Der Stein, der 2016 während des US-Wahlkpampfes von Wikileaks ins Rollen gebracht wurde, hat nach vorübergehendem Stocken wieder Fahrt aufgenommen. 2016 schrieb die Daily Mail noch „FBI Clinton Foundation probe finds ‚avalanche‘ of corruption evidence against her – but agents fear Justice Department will stop her going on trial“ (dt. FBI-Clinton-Stiftung-Untersuchung findet „Lawine“ von Korruptionsbeweisen gegen sie – aber Agenten befürchten, dass das Justizministerium sie davon abhält, vor Gericht zu gehen)

Seitdem Trump im FBI aufgeräumt hat, weht in Washington DC ein neuer Wind und diesmal werden die neu aufgerollten Ermittlungen hoffentlich mit mehr Nachdruck geführt. Trump sprach vor Weihnachten noch von der Ruhe vor dem Sturm. Für die Clintons scheint der Sturm nun angekommen zu sein. Selbst Bill hat es neulich aus der Reserve gelockt, als er mit einem offensichtlich verzweifelten Tweet auf sich aufmerksam machte.

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Unmittelbar nach der offiziellen Ankündigung der neuen FBI-Ermittlungen twitterte Bill Clinton, dass keine Stiftungsgelder veruntreut wurden um Chelseas Hochzeit zu finanzieren und dass es für seine Familie und ihn eine Beleidigung sei.

Wenn die Clintons fallen, dürfte sich eine Lawine sondergleichen auslösen, denn das ganze korrupte, pädophile Establishment steckt mit drin und zwar weit über die US-amerikanischen Landesgrenzen hinaus.

„Selbst“ der Schweizer Bundesrat damls unter dem Präsidium von Micheline Calmy-Rey (SP) veruntreute 2008 Steuergelder um sie der zwielichtigen Clinton-Foundation zu spenden.

STAATSBESUCH, AUSSENMINISTERIN,

Es scheinen enfach alle mit drin zu hängen: Systembanken wie die UBS, elitäre Grosskonzerne wie Coca-Cola oder Dow, und selbstverständlich die politische Elite. (Wir erinnern uns, dass Roland Hausin, der diskrete Ehemann der Bundesrätin D. Leuthard bei Dow eine leitende Funktion hat.)

Fazit: Wenn es Trump gelingt diesen Sumpf trockenzulegen, wird er damit möglicherweise nicht nur in den USA aufräumen. Der Skandal dürfte weltweit für haushohe Wellen sorgen; ein Tsunami. Nun dürfte auch den meisten klar geworden sein, warum so massiv gegen ihn gehetzt wird. Anders kann ich mir das Ausmass der Hexenjagd nicht erklären. Dass der Präsident überhaupt noch lebt, deutet darauf hin, dass er sich auf extrem starke Rückendeckung verlassen kann.

Quelle


 

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