Erneut dürfen wir feststellen, dass die augenscheinliche Ruhe, welche unsere LeiDmedien hierzulande vermitteln, weit mehr als trügerisch ist. Wie gehabt werden maßgebliche Veränderungen oder auch Meldungen, welche einzelnstehend keinen rechten Sinn ergeben, von der hiesigen Presse weitestgehend ignoriert – und doch fügen sich viele davon in ein Bild ein und seit der letzten Gemengelage vom 13. Januar hat dieses Bild ein Stück weiter an Schärfe hinzugewonnen.

Q-Anon

Am 14. Januar meldete sich die mysteriöse Quelle auf 8chan wieder und gab den vielen Privatermittlern jede Menge Futter an die Hand. Wie zu erwarten, wird ausgiebig über die kryptischen Mitteilungen spekuliert. So wird beispielsweise interpretiert, dass die “Raketenwarnung“ für Hawaii vom vergangenen Samstag einen erheblich ernsteren Hintergrund gehabt habe, als es von den führenden US-Medien verlautbart wurde (dazu unten mehr).

In jedem Fall wurde für die laufende Woche etwas “Großes“ angekündigt, also schauen wir uns einfach mal die aktuellen Meldungen an, welche bis zum jetzigen Zeitpunkt vorliegen.

“Flüge und Züge“

“Q“ hatte bereits mehrfach den virtuellen Scheinwerfer auf das Thema “flights & trains“ gerichtet und auch in den vergangenen paar Tagen wurden wir auch diesbezüglich keineswegs enttäuscht.

So musste am Sonntag eine Maschine von Delta-Airlines auf dem Flughafen JFK in New York City vollständig evakuiert werden, nachdem in der Kabine Rauch gemeldet wurde. Allerdings fand die Feuerwehr “keine Hinweise auf ein Feuer“, auch nicht im Frachtraum. Die Passagiere wurden in ein anderes Flugzeug umgeladen, welches mit rund 3 ½ Stunden Verspätung abhob. Ob alle Passagiere die Reise angetreten haben, ist unbekannt.

Ebenfalls am Sonntag musste ein United Airlines-Flug von Denver nach Hawaii umgeleitet werden und landete in San Francisco. Die offizielle Begründung: “die Toiletten hatten ihre Aufnahmekapazität erreicht“. Einerseits wird berichtet, dass die Toiletten in Denver nicht ordnungsgemäß geleert worden seien und andererseits ist von “mechanischen Problemen“ die Rede. In jedem Fall mussten die Passagiere in San Francisco in ein anderes Flugzeug umsteigen. Ob alle Passagiere den Rest der Reise angetreten haben, ist unbekannt.

Auf dem Rollfeld des internationalen Flughafens auf Hawaii wurde am 14. Januar gegen Mittag Ortszeit eine Leiche aufgefunden. Wie die Leiche dorthin kam, sei “unklar“, so die Aussage von Seiten der eingeschalteten Mordkommission. Um wen es sich dabei handelt, ist bisher unbekannt.

Bereits am Morgen des 12. Januar kam es zu einem Brand am Bahnhof im englischen Nottingham, welcher den Zugverkehr für den kompletten Freitag zum Erliegen brachte. Es ist die Rede von Brandstiftung, der Bahnhof musste evakuiert werden.

Am Montagfrüh Ortszeit entgleiste ein Metro-Zug in Washington D.C.. Von den sieben Kabinen blieben vier auf den Gleisen und drei nicht. Ursprünglich hieß es, dass es drei Tote und keine Verletzte (!?) unter den 60 Passagieren gab, doch ist diese Version inzwischen nicht mehr zu finden. Nun heißt es, alle 63 Passagiere seien “evakuiert“ worden und es habe keine Verletzten gegeben.

Börseneinsturz

Im Gebäude der Börse im indonesischen Jakarta brach am Montag die Zwischendecke ein, wobei mindestens 75 Menschen verletzt wurden. Tote habe es nicht gegeben. Die Ursache für den Einsturz der Börse ist ungeklärt und der Handel wurde am Nachmittag wieder aufgenommen.

Maddie-Ermittler tot

Der Fall, der im Jahr 2008 spurlos verschwundenen Madleine McCann, kommt auch nach zehn Jahren nicht zur Ruhe. So wurde am 14. Januar gemeldet, dass einer der frühesten Privatermittler, welcher seinerzeit von den McCanns angeheuert wurde, aufgrund einer “unbekannten Ursache“ verstarb. Kevin Halligan hatte eine durchaus zwielichtige Vergangenheit, er habe sich unwohl gefühlt und sei später verstorben.

Clintons auf Hawaii

Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton war am vergangenen Wochenende zu Gast auf Hawaii. Interessanterweise wurde auch Huma Abedin, die Frau des wegen Pädophilie verurteilten und einsitzenden Anthony Weiner, dort gesichtet. Sie sei im Four Seasons Hotel abgestiegen, bei welchem es wiederum Verbindungen nach Saudi-Arabien gibt.

Pikant: Huma Abedin war einst Beraterin von Hillary Clinton, welche dem Flurfunk nach ihren Mann begleitet haben soll, und soll als geheim eingestufte e-Mails an ihren Mann Anthony Weiner weitergeleitet haben, dessen Laptop bei seiner Verhaftung von der Polizei beschlagnahmt wurde, doch die besagten e-Mails wurden bisher nicht veröffentlicht.

So findet sich also Bill Clinton, angeblich in Begleitung seiner Hillary, auf Hawaii ein, wie auch die ehemalige Beraterin von Hillary, dies zur selben Zeit und allesamt sind sie ausgerechnet an dem Wochenende auch noch vor Ort, an welchem es zu einer merk-würdigen “Raketenwarnung“ kam. Ob Reiner zu Fall ebenfalls gesichtet wurde, ist bisher nicht bekannt.

Bitte weitergehen, hier ist nichts geschehen

Die Umstände um den am vergangenen Samstag ausgelösten Raketenalarm, verbunden mit einer schriftlichen Warnung an alle erreichbaren Mobilgeräte auf Hawaii und einer Notfallsendung im lokalen Fernsehen, sind offiziell geklärt. Demnach habe ein Mitarbeiter nach dem Schichtwechsel auf “einen falschen Knopf“ gedrückt und so die Anwohner satte 38 Minuten lang ihren Frieden mit ihrem Schöpfer suchen lassen.

Inwiefern die von den LeiDmedien kolportierte Geschichte schlüssig ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. Und selbst nicht mehr ganz so Unbedarfte mögen die offizielle Version vielleicht glauben, wäre der Reiner nicht von Hawaii nach Japan gereist und hätte er dort nicht “zufällig“ am gestrigen Dienstag ebenfalls eine Raketenwarnung verursacht.

Dass deutschsprachige Medien, unter Berufung auf DPA, groß und breit streuen, dass ein derartiger “Fehler“ “auch in Deutschland theoretisch nicht vollkommen auszuschließen“ sei, lassen wir dann einfach mal so im Raum stehen …

Chelsea Clinton und ihre Hochzeit auf Hawaii

Bleiben wir noch kurz auf Hawaii: Die im Laufe der vergangenen Woche vornehmlich in den sozialen Medien umlaufende Aussage, dass Bill & Hillarys Tochter Chelsea Clinton ihre Hochzeit mit Marc Mezvinsky (auch eine interessante Figur mit Geschichte) aus den Einnahmen für Haiti-Spenden der Clinton Foundation bezahlt habe, nötigte den ehemaligen US-Präsidenten zu einem öffentlichen Dementi über sein Zwitscherkonto.

Allerdings wurde recht umgehend Klarheit diesbezüglich hergestellt, indem auf eine der berüchtigten, von WikiLeaks öffentlich gemachten “Podesta-e-Mails“ aufmerksam gemacht wurde, welche den Vorwurf unmissverständlich bestätigt. Demnach “benutzte“ Chelsea Clinton “Ressourcen der Stiftung für ihre Hochzeit und über ein Jahrzehnt für ihr[en] Leben[sunterhalt]“.

Einige weitere Meldungen im Schnelldurchlauf

Government-Shutdown am 19. Januar?

Es scheint kein allzu großes Thema für die Trump-Administration zu sein, dass am 19. Januar einmal mehr der landesweite Behördenstillstand droht. Die politische Gegnerschaft versucht den “Shutdown“ für ihre Einwanderungsagenda zu nutzen, doch der Präsident kontert diesbezüglich mit einer Art politischer “Achillesferse“ für alle patriotischen Amerikaner:

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Weil die Demokraten nicht an Leben und Sicherheit interessiert sind, hat DACA nun einen großen Rückwärtsschritt gemacht. Die Demokraten werden mit dem “Shutdown“ drohen, aber was sie wirklich tun, ist unser Militär in einer Zeit stillzulegen, in welcher wir es am Dringendsten brauchen. […]

Dass Trump Ende Dezember per Exekutiv-Order den Sold für die Uniformierten um 2,4 % und für Behördenmitarbeiter um 1,9 % angehoben hatte, ist in diesem Zusammenhang nur ein Sahnehäubchen, denn er weiß selbstverständlich, dass er funktionierende Behörden und vor allem ein funktionierendes Militär braucht, wenn er weiterhin den “Sumpf trockenlegen“ will.

Präsident gesundheitlich in Hochform

Nachdem die US-Pressehuren kein wirkliches Agenda-Futter aus der gestrigen Pressekonferenz des Leibarztes zu verwerten hat und dieser mit seiner einstündigen Präsentation jeder von der politischen Linken herbeiphantasierten, gesundheitlichen Einschränkung alle Zähne gezogen hatte, beschränkt man sich darauf zu betonen, dass Trump einen erhöhten Cholesterinspiegel habe.

Zumindest ist seine “geistige Gesundheit“ geklärt, nachdem er im, von Seiten des Arztes nicht vorgesehenen und von Trump selbst gewünschten, MoCA-Test satte 30 von 30 möglichen Punkten erzielte. Die armseligen Versuche der Pressemeute, den Arzt des Weißen Hauses Dr. Ronny Jackson zu “grillen“, mag sich jeder Interessierte hier anschauen.

“Fake-News-Awards“

Für den heutigen 17. Januar 2018 hat US-Präsident Donald Trump die Vergabe der Auszeichnung für die größten “Fake-News“-Produzenten angekündigt. Bisher ist zu diesem Thema noch nicht allzu viel zu sehen, also warten wir für den Moment ab.

Allerdings machen sich die etablierten Medien in den USA bereits Sorgen, ob denn diese “Fake-News-Awards“ ethisch überhaupt in Ordnung sind? Dass die Verbreitung von Falschmeldungen ethisch fragwürdig ist, wird hingegen nicht weiter thematisiert.

Der US-Präsident zeigte dagegen unmissverständlich an, wer wohl auf dem Podest für die Auszeichnungen ganz oben stehen dürfte, als er CNNs Jim Acosta, bei der gestrigen Pressekonferenz mit dem in Washington D.C. gastierenden kasachischen Präsidenten Nursultan Nasarbajew, kurzerhand rauswarf.

Als Acosta immer und immer wieder nachfragte, ob er denn wirklich wolle, dass Einwanderer von überall kommen dürften und nicht nur aus “kaukasisches oder weißen Ländern“, wandte Trump sich an Acosta, zeigte mit dem Finger auf ihn und sagte in großer Ruhe:

»Raus.«

Dass CNN im Zuge von #shitholegate, mit insgesamt 195 Nennungen vor laufenden Kameras, den Vogel innerhalb der US-Presselandschaft abgeschossen hat, ist in diesem Zusammenhang nur eine kleine Randnotiz.

Weitere Kandidaten, neben CNN, dürften der Sender MSNBC und die Presseblätter New York Times und Washington Post sein. Man darf gespannt sein auf die Reihenfolge.

Fazit

Zugegeben, die Gemengelage ist ausgesprochen unübersichtlich und obige Meldungen erheben, wie stets, keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dennoch zeigt sich, dass enorm viel Bewegung da ist und die Geschwindigkeit hat sich wieder einmal erhöht.

So warten wir also zunächst geduldig auf die “Fake-News-Awards“ und behalten für morgen, den 18. Januar 2018, die angeblich bevorstehende Ausrufung goldgedeckter Währungen für China und Russland im Hinterkopf.

Ob es darüber hinaus am 19. Januar zu einem “Government-Shutdown“ kommen wird, dürfte bezweifelt werden. Es sei denn, es wird die Gelegenheit ergriffen, das US-Dollar-basierte Weltfinanzsystem jetzt vollständig abzureißen und die Militärs mit neuen Verrechnungseinheiten zu beglücken.

Quelle


 

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