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„Dunkel-Teintige“ überfallen 19-Jährige

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Von DAVID DEIMER | Mit einer gepfefferten Ladung Pfefferspray verhandelte eine 19-jährige im badischen Waldshut-Tiengen das tägliche Zusammenleben mit drei Merkel-Bestien – 7,90 €, die sich für Frauen von 8 bis 88 in Deutschland zunehmend „re-investieren“.

Die Polizei sucht nun Zeugen im Fall der versuchten Vergewaltigung am vergangenen Montag. Ein 19-jähriges Mädchen lief zwischen 18 Uhr und 18.30 Uhr den Fußweg vom Busbahnhof in Richtung Rheinufer hinunter. An einer Erhöhung wurde sie von drei „Männern“ unversehens attackiert. Diese umkreisten die Frau und drückten sie in sexuellen Absichten auf den Boden, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung. Die Frau bekam schließlich in ihrer Jackentasche ihren – im grün-schwarzen Baden-Württemberg obligatorischen – Pfefferspray zu fassen und sprühte in die Richtung der drei Täter. Hieraufhin konnte die junge Frau flüchten, auch die „Geflüchteten“ konnten schwer traumatisiert flüchten.

Die Täterbeschreibung: rote Schuhe, dunkler Teint, helle Strähnchen, Vollbart, Kapuzenpulli

„Tatverdächtige“ im Alter zwischen Anfang 20 bis Ende 20, mit dunklen Haaren und dunklem Teint. Sie unterhielten sich in einer der Frau nicht bekannten Sprache. Einer der Männer war kleiner (1,65 bis 1,70 Meter) und hatte auffallend rote Schuhe an. Die beiden Anderen waren größer (1,75 bis 1,85 m) und stabiler gebaut. Einer von den Beiden hatte möglicherweise vorne am Pony eine helle Strähne in den Haaren sowie einen Vollbart. Er trug einen dunklen Kapuzenpulli und ein helles T-Shirt. Der Zweite hatte unreine Gesichtshaut und einen Drei-Tage-Bart. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu den beschriebenen Tätern. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 07741/83160 zu melden.

Der Busbahnhof in Waldshut ist seit zwei Jahren ein Brennpunkt in der ehemals idyllischen Touristen-Stadt. An fast keinem Ort fühlen sich Passanten so unsicher wie dort – in den letzten sechs Monaten allein gab es über 100 (!) Polizeieinsätze wegen Kriminalität und Drogen. Jüngste Ereignisse wie ein bewaffneter Raubüberfall im November verstärken das Angstgefühl. Auch in social media-Seiten im Internet äußern sich viele deutlich negativ zu diesem Areal. So schreibt eine Mutter: „Meine Tochter darf nicht nach Waldshut mit ihren Freundinnen. Selbst Mädchen, die 18 sind, getrauen sich nicht mehr in die Nähe vom Bahnhof.“

Waldshut-Tiengen wird zunehmend von Vergewaltigungen „heimgesucht“, erst im Dezember wurde ein Mädchen in einem Asylbewerber-Heim brutal vergewaltigt: als die Jugendliche den „Mann“ zurückgewiesen habe, hatte er sie mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Die Polizei hat den Tatverdächtigen am folgenden Tag identifizieren können. Er ist noch flüchtig, die Fahndung läuft.

Warum haben Merkel-Gäste immer rote Augen beim Sex? Wegen des Pfeffersprays!