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„Der junge Recke, der der Bestie in ihrer eigenen Höhle furchtlos entgegentrat“

Seinen gestrigen Besuch bei Merkel in Berlin leitete der 32-Jährige österreichische Kanzler Kurz furchtlos gegenüber der BestieSebastian Kurz mit einem harten Hieb auf Merkels Rest-Nimbus ein. Sein erster Auslandsbesuch galt nicht ihr, sondern – demütigend – Merkels Macht-Konkurrenten Emmanuel Macron, den Kurz vergangene Woche in Paris besucht hatte.

Merkel taugt wohl nur noch im Systemsumpf als Schwarze Spinne, die nach einer Koalitionspaarung das jeweilige „Männchen frisst“. International ist die einst gefeierte mächtigste Frau der Welt auf einen zischenden Silvester-„Judenfurz“ reduziert worden.
Gleich nach dem Amtsantritt der neuen österreichischen Anti-Migrations-Regierung spottete die Presse, der junge Kanzler in Wien lasse Merkel in Berlin links liegen. Handelsblatt 5. Jan 2018:

„Kurz lässt Merkel warten. Diplomaten interpretieren das als klaren Fingerzeig. Berlin ist nicht mehr die erste Adresse für Österreich in der überfälligen Neuausrichtung der Europa-Politik. Vor diesem Hintergrund ist es aus der Sicht von Kurz auch sinnvoll, bereits fünf Tage zuvor den französischen Staatspräsident Emmanuel Macron in Paris zu besuchen.“

Nachdem der österreichische Kanzler Merkel lange genug hat warten lassen, traf er gestern in Berlin zu einem offiziellen Staatsbesuch ein. Doch über diesem Treffen zwischen einem richtigen Kanzler und einer provisorischen Kanzlerin hing der Modergeruch vom Ende der unseligen Merkel-Ära, was von einer Reporterin genutzt wurde, Merkel mit folgender Frage zutiefst zu demütigen:

„Frau Bundeskanzlerin, es gibt in der Union begeisterte Anhänger des Bundeskanzlers von Österreich: jung, dynamisch, forsch, ungewöhnlich, man macht das alles anders. Ist das der Typus, der hier noch fehlt, aber kommen könnte? Was kann das für Ihre Zukunft oder auch für die Entwicklung des Landes bedeuten?“

An dieser provozierenden Frage wurde deutlich, dass der einstige Angstrespekt gegenüber dieser „bösartigsten und dümmsten“ Regierungschefin aller Zeiten verschwunden ist, und das wurde von der gestrigen WELT genüsslich kommentiert:

„Diese Frage sorgte für Lacher unter den Anwesenden und Merkel war nicht amüsiert (not amused).“

Aus Merkels Speichellecker-Umgebung sollte der österreichische Kanzler mit der Frage nach der sog. „Neonazi-Vergangenheit“ seines Kaolitionspartners Heinz-Christian Strache (FPÖ) in Verlegenheit gebracht werden:

„Herr Kurz, Sie koalieren ja in Österreich mit einer Partei, die NS-Symbolik und auch NS-Begriffe für sich teilweise in Anspruch nimmt …“

Kurz parierte diesen Primitiv-Angriff mit Bravour.

„Wir haben in Österreich eine starke Demokratie, wir hatten freie und faire Wahlen in unserem Land, und diese Wahlen die Volkspartei, meine Partei, auf dem ersten Platz gebracht. Und es gibt eine zweite Partei, die nicht nur demokratisch gewählt, sondern auch von der Bevölkerung sehr stark gestärkt wurde, und das ist die Freiheitliche Partei. Die Freiheitlichen regieren in zwei Bundesländern in Oberösterreich und im Burgenland: einmal mit der Sozialdemokratie, einmal mit der Volkspartei.“

Kurz ging also in die Offensive, erklärte die FPÖ, dessen Vorsitzender Strache in seiner Jugend militanten „Neonazi“-Gruppen angehörte und an „Wehrsportübungen“ teilgenommen hatte, als eine von der Bevölkerung sehr gestärkte Partei – basta.
Kanzler Kurz lehnte Merkels-Quotenprogramm zur Überflutung Europas rundheraus als gescheitert ab und griff Merkels Zusammenarbeit mit den NGO-Schlepperorganisationen des Herrn Soros frontal an: Kurz:

„Es ist falsch, wenn Schlepper entscheiden, wer nach Europa durchkommen kann, und nicht Staaten diese Entscheidung treffen. Wenn wir die Migrationsfrage lösen wollen, dann wird das nicht über die Verteilung gelingen, sondern über die Hilfe vor Ort und den noch immer nicht ausreichend funktionierenden Außengrenzschutz.“

Merkel, völlig verunsichert, gab daraufhin zu, dass es den Außengrenzschutz gar nicht geben soll, weil dies „sehr schwierig“ sei, um so einen Vorwand zu haben, Europa weiterhin zu überfluten, auch mit Hilfe des UN-Soros-Umsiedlungsprogramms (Resettlement-Plan). Merkel:

„Wenn jetzt aber der Außengrenzschutz – und der ist natürlich sehr schwierig – nicht ausreichend funktioniert, dann kann es aus meiner Sicht nicht sein, dass es Länder gibt, die sagen: ‚An einer europäischen Solidarität beteiligen wir uns nicht‘. Oder die sagen, ‚damit wollen wir gar nichts zu tun haben‘. Wer Europa erreicht und wer nicht; das müssen wir über Umsiedlung, über Kooperation mit dem UNHCR und Abkommen mit den jeweiligen Staaten erreichen.“ (Quellen)


Die Nachrichten (WELT) stellten dazu fest, dass es wohl keine richtige Zusammenarbeit zwischen Kurz und Merkel geben könne, da das Klima zwischen beiden zu frostig sei. Kurz habe deshalb sogar die Wiener Charmformalitäten einem Mitarbeiter überlassen. N24:

„Sebastian Kurz überlässt die Handkuss-Charmoffensive gegenüber Angela Merkel seinem Mitarbeiter. Aber sie scheint nötig. Das Verhältnis der beiden: frostig. Obwohl halb so alt wie Angela Merkel, als Wiener Jungspund sieht sich Kurz nicht. Gerade in der EU-Flüchtlingspolitik will er den Ton angeben, setzt auf Asylzentren außerhalb der EU. Auf Konfrontation geht Kurz aber auch in der EU-Politik zu Merkel und Macron. Brüssels Macht will er beschränken und auf keinen Fall mehr als bisher bezahlen. Im Juli übernimmt Österreich den EU-Ratsvorsitz. Gut möglich, dass sich der ‚junge Wilde aus Wien‘ dann auch in Brüssel mit seinem schärferen Ton durchsetzt.“

Ein mitreisender Journalist aus Wien sagte später im Kollegenkreis beim Bier: „Kurz ist der Bestie in ihrer eigenen Höhle wie ein junger Recke recht furchtlos entgegengetreten.“

Quelle


 

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