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Terra - Germania

Die Schwarze Witwe und ihr Opfer

Tausende sind an den mit der Flut hereingebrochenen Seuchen bereits gestorben, ihre Zahl wird geheim gehalten. Und der Merkel-Seehofer-Schulz-Tod wütet unvermindert weiter, nicht nur epidemisch gewaltverbrecherisch, sondern dahinraffend leise, mikrobakteriell. Das stört die Krankdeutschen kaum. Mit bitterverzerrten Gesichtszügen die einen, als klebe der bittere Geschmack des Röhrigen-Wasserfenchel-Giftes an ihrem Gaumen, während die anderen mit einer Sardonischen-Lachfratze, als hätten sie das Safranrebendold-Gift geschluckt, ihrem Ende zueilen. In vorrömischer Zeit wurde das Safranrebendold-Gift aus der Blütendold-Pflanze angeblich alten Leuten verabreicht, bevor man sie von einer Klippe stürzte. Die Gesichtszüge der Opfer hätten ein „todesverachtendes Grinsen“ aufgewiesen, das als „Sardonisches Lachen“ Eingang in Lyrik und Medizin gefunden habe. Ähnlich wirken die heutigen migrationsvergifteten Deutschen, wenn sie heuchelnd von „helfen“ schwafeln, aber daran wie am Wasserfenchel- und Safranrebendoldgift sterben.
Die als relativ harmlos bezeichnete Krätze, die bei uns vergessen war, ist Dank der andauernden Parasitenflut wieder zur Seuche geworden. Harmlos ist die Krätze übrigens…

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