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Russischer Kampfjet Su-30 auf dem syrischen Luftstützpunkt HmeimimDas russische Verteidigungsministerium hat den Ort genannt, von dem aus die Drohnen gestartet worden sind, die den russischen Luftwaffenstützpunkt in Hmeimim angegriffen haben. Dies berichtet die offizielle Zeitung „Krasnaja Swesda“ des russischen Verteidigungsministeriums.

„Es wurde festgestellt, dass die Drohnen aus der Umgebung der Siedlung Muazzara gestartet worden sind, die in der südwestlichen Deeskalationszone Idlib liegt“, heißt es in der Mitteilung. Der südwestliche Teil werde von den bewaffneten Einheiten der sogenannten „moderaten Opposition“ kontrolliert.

Vor diesem Hintergrund habe das Verteidigungsministerium Briefe an den türkischen Generalstabschef, Akar Hulusi, und den Leiter des türkischen Inlandsgeheimdienstes, Hakan Fidan, gerichtet. Diese sollen die Aufforderung enthalten haben, solche Angriffe in Zukunft zu unterbinden.

In den Briefen sei Ankara aufgefordert worden, seinen Verpflichtungen nachzukommen und die Einhaltung der Waffenruhe seitens der von der Türkei kontrollierten bewaffneten Einheiten zu gewährleisten und Beobachtungsposten in der Deeskalationszone Idlib einzurichten. Dadurch sollten derartige Attacken von Angriffsdrohnen verhindert werden, hieß es weiter.

Der russische Luftwaffenstützpunkt Hmeimim…

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