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Ohne rechtliche Handhabe arbeitet Auswärtiges Amt an nächster Invasorenwelle

Angela Merkel ist sich des deutschen Phlegma sehr bewusst, nicht umsonst agiert sie auch als abgewählte Bundeskanzlerin und wie zu DDR Zeiten, gegen den Willen der Bevölkerung.

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Die Sondierungsgespräche der abgewählten Regierungskoalition sind nicht einmal annähernd abgeschlossen, aber das Auswärtige Amt ignoriert nicht nur das Wahlergebnis, Mitarbeiter der Behörde bereiten schon jetzt, auf Anordnung des geschäftsführenden Kanzleramtes, den Zuzug weiterer muslimischer Invasoren vor.

Das Auswärtige Amt bereitet nach einem Medienbericht die Wiederaufnahme des umstrittenen Familiennachzugs für bestimmte Wirtschaftsmigranten ab Mitte März vor. Allerdings ist das Thema noch Gegenstand der Sondierungsgespräche von Union und SPD über eine Regierungsbildung . Eine Einigung ist bisher nicht bekanntgeworden, daher verwundert das Treiben des Auswärtigen Amtes.

„Die Visastellen der hauptsächlich betroffenen Botschaften und Generalkonsulate nehmen derzeit Terminwünsche entgegen und registrieren sie“,

schreibt das Auswärtige Amt in einer Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion, die der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vorliegt. Die Betroffenen können bei einem Termin ein Nachzugsvisum beantragen.

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