Schlagwörter

, , , , , , , , , , ,

die GroKo zur Fortsetzung ihrer Verbrechen zusammenzubekommen

Es geht bei den in Berlin zwischen CDU/CSU und SPD aufgenommenen Verhandlun-gen hinsichtlich einer regierungsamtlichen „Großen Koalition“ (GroKo) in Wirklichkeit um die

Silvana Heissenberg an Merkel

Die Schauspielerin Silvana Heißenberg:
„Frau Merkel, noch kein Bundeskanzler der BRD hat dem Deutschen Volk je mit voller Absicht so viel Schaden und Leid zugefügt wie Sie …“

Neuauflage einer Regierung zum Schaden aller Deutschen mit dem Endziel der totalen Eliminierung der Restdeutschen. Und nichts anderes ist auch zu erwarten.

Die SPD verlangt eine weitere grenzenlose Einfuhr von Invasoren, während die Union eine sogenannte „Obergrenze“ von jährlich 200.000 Parasiten (also mit Familiennach-zug jährlich drei Millionen) durchsetzen will. Für die Alt-Eindringlinge will die SPD weitere Millionen Familiennachzügler holen, während die CSU die Aussetzung des Familiennachzugs für weitere 12 Monate fordert. Natürlich wird man sich leicht einig werden, denn „Demokraten machen Kompromisse“, wie es heißt. Die weiteren Überflutungen per Neu- und Familiennachzug wird dahingehend geregelt, dass die CSU dem „Nachzug in Härtefällen“ zustimmt, also komplett, und das sind Millionen und Abermillionen, während im Gegenzug die SPD „das Ziel“ einer „Obergrenze“ von 200.000 akzeptiert. Darüber hinaus wird man sich einigen, dass selbst die 200.000-bis-Millionen-Obergrenze außer Kraft gesetzt wird, wenn die „Verhältnisse“ in Afrika oder anderswo eine sofortige „humane Handlung“ erfordern.

Die Überflutung wird in diesem neuen Jahr Satans gewaltig werden. Bei einer Grundflutung von 200.000 würde bereits die Neugründung einer Stadt wie Hannover notwendig werden. Aber durch den Nachzugs-Tsunami wird jedes Jahr eine Sumpfstadt von der Größe Berlins geschaffen.

Der Flutpegel bei uns wird noch um die aus den umliegenden EU-Ländern Dänemark und Österreich durch die bei uns einfallenden Verschiebungs-Parasiten ansteigen, denn Österreich („Österreich will Asylwerber in Kasernen unterbringen mit Ausgangssperre“) wie auch Dänemark („Danish curfew plan for ghettos“) kasernieren ihre Parasiten und verhängen über sie Ausgangssperren. Das ist der richtige Weg, sie wieder auszutreiben, und es funktioniert, denn die Meldungen lauten: „Deutlich mehr Migranten kommen über Dänemark nach Deutschland“. Die neue GroKo, die in Berlin entsteht, will dieses Bereicherungs-Material bis zu unserer Totalzerstörung aufsaugen.

Die Existenz Israels ist in der BRD zur Staatsräson erhoben worden. Aber es ist der Staat Israel, der zur Rettung seiner Existenz seine Parasiten aus Afrika nacheiferungswert austreibt. Selbst Ministerpräsident Netanjahu gebraucht dafür den NJ-Begriff „Eindringlinge“. Die FAZ vom 04.01.2018, S. 4 berichtet:

„Israel will bis zu 40 000 afrikanische Flüchtlinge zur Ausreise bewegen oder abschieben. Ministerpräsident Netanjahu sagte: ‚Die Eindringlinge haben eine klare Wahl – mit uns kooperieren und freiwillig gehen, oder wir müssen andere Werkzeuge anwenden, die uns den Gesetzen nach zur Verfügung stehen‘.“

Netanjahus „Werkzeuge“ heißen: Kasernierung, Ausgangssperre und notdürftige Versorgung, bis sie ausreisewillig sind. Von den 60.000 Afrika-Eindringlingen sind bereits 20.000 „freiwillig“ weitergereist.

Während sich die verantwortungsbewussten Staatschefs der für ihre Nationen lebensgefährlichen Parasiten entledigen, legen unsere sogenannten Demokraten noch einen Zahn zu unserer Vernichtung zu.

Und zwar so schlimm, dass hohe Funktionäre wie der Landkreistagspräsident von Bayern, Christian Bernreiter, erklärt, dass die sogenannte Integration nicht funktioniert und wir deshalb in einem Kriminalitätselend versinken.

Landkreistagspräsident BernreiterVor allem, dass die Deutschen wegen der rassistischen Bevorzugung der Fremdartigen und deren millionenfache Nachzügler die Deutschen obdachlos machen, weil die vorhandenen Wohnungen wegen des Rassismus‘ gegenüber den Deutschen an die fremden „Eindringlinge“ gehen. Vor allem prangert Bernreiter die Satanskirche an, die jeden Tag von uns fordert, zusätzliche Millionen von Parasiten aufzunehmen, aber ihre gewaltigen Kirchenimmobilien nicht für die Unterbringung der „Schutzbedürftigen“ zur Verfügung stellt. Bernreiter wörtlich am 6.1.18 zu PNP:

„Die Integration ist viel schwieriger, als sich das die allermeisten vorgestellt haben. Selbst euphorische Unterstützer sind auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Viele Flüchtlinge erscheinen spät oder gar nicht zum Unterricht. Ausbildungsverträge, die vehement von Wirtschaft und Helferkreisen für junge Flüchtlinge eingefordert wurden, werden vorzeitig beendet. In meinem Landkreis mehr als die Hälfte der 2017 begonnen Ausbildungen.

Wohnungen fehlen wegen der Flüchtlinge vor allem auch für Einheimische. Ein rascher Familiennachzug stellt uns vor weitere kaum zu lösende Probleme. Hier könnten zum Beispiel die Kirchen auch als große Grundbesitzer einen substanziellen Beitrag leisten. Nach zwei Jahren könnte man jetzt auch mal Bilanz ziehen, wie viele Glaubensgemeinschaften egal welcher Religionszugehörigkeit tatsächlich Flüchtlinge aufgenommen und integriert haben. Was jetzt ist, schadet unserem Land enorm.“

Quelle