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Entgegen aller Schönwetter-Propaganda herrschen im Euro-System nach wie vor allergrößte Verwerfungen und Spannungen. Das zeigt sich am Anstieg von Target 2: Die Forderungen sind im Dezember 2017 auf über 900 Mrd. gestiegen.

Target2 : 906.941.417.444,22 Euro (Stand: 31. Dezember 2017)

https://www.bundesbank.de

Von Peter Boehringer

Entgegen aller Schönwetter-Propaganda herrschen im Euro-System nach wie vor allergrößte Verwerfungen und Spannungen.

Dies zeigt sich heute wieder einmal beim Ausweis des Jahresendstands der unsäglichen „Target2“-Forderungen der Deutschen Bundesbank.
Mit +51,5 Mrd EUR zum Vormonat November (!) wurde im Dezember 2017 damit der zweitgrößte jemals gemessene Monatsanstieg verzeichnet!
Nur 2011 und 2012 gab es je einmal einen noch (leicht) größeren Anstieg in nur einem Monat.

Und selbst wenn man dies als „Momentaufnahme“ abtun will: Auch der Jahresanstieg der uneinbringlichen T2-Forderungen der Bundesbank betrug damit 2017 mehr als 150 Mrd EUR!

Dies ist die Summe, mit der D-EU-tschland volkswirtschaftlich seine eigenen „Exporterfolge“ finanziert – vulgo der Steuerzahler schenkt diese Waren dem EURopäischen Ausland!

Und selbstredend SIND es alles verlorene Gelder – nur ein totales Transfersystem der Vereinigten Staaten von EURopa könnte diesen Skandal buchhalterisch eines Tages kaschieren – ungleich „materiell heilen“! Es ist darum kein Zufall, dass Macron und alle PIGS-Staaten darum eben diese VEU unbedingt haben wollen. Und es ist ein weiterer Skandal, dass die Altparteien-Vertreter D-EU-tschlands von Merkel bis Schulz und Özdemir Macron beim in D eindeutig verfassungswidrigen Tun noch unterstützen! Weidmann veruntreut hier Aber-Milliarden – und sein Tun wird politisch von allen Altparteien gedeckt!

Mehr dazu heute nicht – ich selbst schreibe mir seit 2011 die Finger zu dem Thema wund: Target2 WÄRE politisch zu stoppen – wenn man denn nur wollte. Man will aber im Bundestag nicht. In Brüssel und Paris ohnehin nicht. Nur die AfD fordert offen und ehrlich das Ende (auch) dieses Transfer-Wahnsinns.

Bitcoin:

Nach einem durchwachsenen Jahresauftakt legt Bitcoin bei seiner Erholung wieder zu. Die Cyber-Devise verteuerte sich am Freitag um 7,6 Prozent auf 16.031 Dollar.

Inzwischen setzten Investoren ihr Augenmerk aber auf andere virtuelle Währungen, die sogenannten Altcoins, sagte Analyst Mati Greenspan vom Online-Broker eToro. „Technologisch ist Bitcoin bereits überholt.“ Hauptmanko sei die geringe Geschwindigkeit bei der Verarbeitung von Geldtransfers. Alternativen wie Ripple punkteten zum Beispiel mit niedrigen Transaktionskosten.

Gold:

Gold hat gestern die Verluste des Vortages wieder wettgemacht und ist zeitweise auf 1.326 USD je Feinunze gestiegen, den höchsten Wert seit Mitte September. Es profitierte dabei vom schwachen US-Dollar, der trotz guter ADP-Daten zum US-Arbeitsmarkt abwertete.

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