Schlagwörter

, , , , , , , , , , , ,

politisch für’s linke Establishment aktiv

oder..

Unerträglich dumm und ungebildet zugleich, die Kritik des Vorsitzenden Jens Gnisa, vom deutschen Richterbund, in der aufgebauschten Affäre um den Richter und AfD-Abgeordneten Jens Meier. Wir wollen erklären warum:

20180106_201755

Der Deutsche Richterbund hat den Twitter-Eintrag vom Account des AfD-Abgeordneten Maier scharf kritisiert. Dort wurde Beckers Sohn als „Halbneger“ bezeichnet. „Unerträglich und völlig inakzeptabel“, so der Vorsitzende des Richterbundes Jens Gnisa.

Auf  dem Twitter-Account des Richters Jens Maier wurde Boris Beckers Sohn als „Halbneger“ tituliert, nicht beschimpft.

Ersteinmal nichts ungewöhnliches, wenn, ja wenn da nicht der augenscheinlich mangelnde Bildungs -und Sachverstand des Vorsitzenden des deutschen Richterbundes Jens Gnisa wäre.

Die Bezeichnung „Neger“ findet im Land der Dichter und Denker seit vielen Jahrhunderten in der deutschen Literatur seinen Platz wie Verwendung und das, ohne eine beleidigende Assoziation zum tatsächlich und ebenso lange benutzen Schimpfwort aus der britischen Kolonialzeit, „der Nigger“, zu ziehen.

Das hat einen guten Grund: Die 1300 -jährige deutsche Kulturgeschichte ist christlich geprägt. Vor Jahrhunderten jedoch, hatte die heute „tote“ lateinische Sprache einen gewichtigen Anteil, in der gebildeten Schicht.

Das Wort „Neger“ leitet sich tatsächlich von dem lateinischen Wort „niger“ ab. – Und für alle die es noch nicht wussten, einschließlich einiger vorlauten Quarktaschen des deutschen Richterbundes, „Niger“, bedeutet nichts anderes als dunkel.

Ein Niger, im deutschen also Neger, bezeichnet einen dunkelhäutigen Menschen. Da hat also Richter Jens Maier, der den Sohn Boris Beckers als „Halb-Neger“ bezeichnete, also als einen „halb-dunkelhäutigen“ Menschen, ganz sicher nichts verkehrtes geschrieben. Das Herr Meier aber zugleich AfD-Mitglied ist und das heute in links-degenerierten, wie bildungsschwachen Kreisen verpönte Wort „Neger“ benutzte, war Anlass und Grund genug, den ehrenwerten Richter Jens Meier öffentlich zu rügen und zu diskreditieren und das sehr eindeutig politisch „links-motiviert“.

In Deutschland gibt es ca. 430 Universitäten, davon unterstehen ca. 240 staatlichen Trägerschaften. Wieviele Universitäten davon unter den Lehrstühlen und Kommilitonen politisch Rechtskonservativer orientiert sind, brauchen wir hier nicht weiter erwähnen. Sie werden es sich denken können. Es bewegt sich ungefähr im Promillebereich.

Derzeit ruhe die Tätigkeit Meiers, schreiben die politisch durchschaubaren Journalisten der Springerpresse und müssen sich zugleich ärgern, dass „Maßnahmen im Rahmen der Dienstaufsicht natürlich ohne rechtliche Handhabe, nicht in Betracht kommen“, so die Angaben des Gerichts.

Übrigens: Der Logik nach, wäre eigentlich die Bezeichnung „farbig“ für einen dunkelhäutigen Menschen eine Beleidigung, oder haben Sie vielleicht schon einmal einen „bunten Neger“ gesehen?

Redaktion

Foto: Der Richter Jens Meier und der halb-dunkelhäutige (Halb-Neger) Becker-Sohn, Noah Becker (screenshot aus Video/ „die Welt“)

Quelle