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den bestraft der Messerstecher

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Foto: Durch underworld/Shutterstock

Ein funktionierender Staat schützt seine Bürger, doch unter Angela Merkel hat sich dieser in eine Interessengemeinschaft verwandelt, in der sich die Politiker nur noch um sich selbst und ihre ideologischen Wahnvorstellungen kümmern und die Bürger ins offene Messer laufen lassen – die Deutschen als Kollateralschaden für eine „weltoffene“ Multikulti-Gesellschaft, der grausame Mord von Kandel ist ein weiterer Beleg für das Totalversagen der (un) verantwortlichen Politiker in unserem Land.

Von Thomas Böhm

Denn man muss sich doch fragen, auf welchen Befehl hin die zuständigen Beamten und Mitarbeiter in den Migrationsbehörden die Augen zudrücken, wenn vor ihnen ein offensichtlich erwachsener Mann steht und behauptet, noch ein Kind zu sein? So blind kann niemand sein, um diese systematischen Täuschungsmanöver nicht zu durchschauen. Hier wurde und wird unter Druck von oben durchgewunken, der Steuerzahler richtet’s schon – Frauen und Kinder zuerst auf die Opferbank.

Nachdem das Blut der Ermordeten von Kandel langsam trocknet, kriechen Politiker jeder Couleur aus ihren gut geschützten Löchern und verkünden mal wieder lautstark Forderungen, bei denen es erfahrungsgemäß bleiben wird.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) fordert laut dts Nachrichtenagentur eine obligatorische Altersprüfung bei jungen Flüchtlingen. „Wir brauchen eine strikte Regelung für eine medizinische Altersüberprüfung von allen ankommenden Flüchtlingen, die nicht klar als Kinder zu erkennen sind“, sagte Herrmann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben).

CDU-Vize Thomas Strobl fordert laut der „Welt am Sonntag“: Behörden müssten das Alter von angeblich unbegleiteten minderjährigen Ausländern „konsequent“ feststellen.

„In Zweifelsfällen gehören dazu auch medizinische Untersuchungen wie das Röntgen der Handwurzel“, sagte Strobl, der Innenminister von Baden-Württemberg ist. Das Alter sei etwa mit Blick auf die Strafmündigkeit „ganz entscheidend“. Der Staat müsse „wissen, wer bei uns im Land ist.“

Auch CSU-Innenexperte Stephan Mayer fordert „laut Welt am Sonntag“ eine  bundeseinheitliche Vorgehensweise ein. Es spreche, „sehr viel dafür, dass wir wie sehr viele andere EU-Mitgliedsländer eine verpflichtende medizinische Feststellung des Alters von angeblich minderjährigen Jugendlichen vornehmen“.

SPD-Innenexperte Burkhard Lischka befürwortet „einheitliche Standards“, auf die sich Bund und Länder einigen sollten.

„Es ist unbefriedigend, wenn jedes Jugendamt in Deutschland weitestgehend eigenständig entscheidet, wie die Altersfeststellung erfolgt“, sagte Lischka laut dts Nachrichtenagentur. Standards sollten „festlegen, in welchen Fällen welche ärztlichen Untersuchungen stattzufinden haben – oder wann bereits Gespräche und Tests durch Mitarbeiter der Jugendämter reichen“. Eine Pflicht, jedes Mal einen Arzt zu Rate zu ziehen, lehnt Lischka damit ab.

Der Sprecher des Bundesinnenministerium befürwortet „nachdrücklich“, dass die bereits bestehenden rechtlichen Möglichkeiten „in jedem einzelnen Zweifelsfall konsequent genutzt werden“.

Interessant, denn bereits im Oktober dieses Jahres, also zwei Monate vor dem jüngsten Mord durch einen „minderjährigen Schutzsuchenden“, hat das Frauenhofer-Institut eine Methode präsentiert, die die Altersbestimmung erleichtert.

»Das von uns entwickelte ›PRIMSA‹-Handscanner-System ermöglicht die Bestimmung der Volljährigkeit durch mobile Ultraschallmesstechnik und kann nicht-invasiv und effizient ohne richterlichen Beschluss bei jedem Verdachtsfall angewandt werden«, erläutert Dr. Holger Hewener, Arbeitsgruppenleiter Software Engineering und Systemintegration am Fraunhofer IBMT.

»In der Anwendung als schnelles, mobiles Screening-Verfahren kann die Nutzung unseres Geräts mit dem Atemalkoholtester bei Verkehrskontrollen verglichen werden«, erläutert Hewener. »Die Messmethode ist zwar zunächst gerichtlich nicht verwertbar, kann jedoch einen ersten Verdachtsfall bestätigen, der die Anwendung weiterer Messmethoden erforderlich macht – vergleichbar mit der Blutabnahme und Blutalkohol-Analyse bei Straßenverkehrsdelikten.«

Eine einfache Messung des Handgelenks sowie die Auswertung durch eine App, bei der eine Farbampel einen Verdachtsfall signalisiert, ermögliche den Einsatz vor Ort durch die Behörden, pries das Fraunhofer-Institut seine neueste Entwicklung an.

Ob diese neue Methode zum Einsatz kommt, ist fraglich, denn in der Vergangenheit waren sich Flüchtlings-affinen Politikern und Ärzten in ihrer Ablehnung gegenüber der Altersbestimmung einig.

Noch im September vergangenen Jahres forderte Prof. Dr. phil. Dieter Birnbacher, Vorsitzender der Zentralen Ethikkommission bei der Bundesärztekammer, alle Beteiligten zur „Wahrung hoher ethischer Standards“ auf, da „die Verfahren teilweise die Gesundheit der Betroffenen gefährden oder ihre Intimsphäre verletzen können“.

Und da auch bei der neuen Methode im Zweifelsfall eine Röntgenaufnahme nötig sein wird, braucht sich der Bürger wohl keine große Hoffnung auf Veränderung zu machen.

Davor stehen immer noch Parteien wie die Grünen in München, für die die Altersbestimmung „Körperverletzung“ ist, da Röntgenstrahlen zum Einsatz kommen,“die potenziell gefährlich sind und nur nach strenger medizinischer Indikationsstellung (Röntgenverordnung) angewandt werden dürfen.“

„Solche Untersuchungen sind Körperverletzungen und dürfen von der Stadt München weder durchgeführt noch unterstützt werden!“ erklärte der Grüne Fraktionsvorsitzender Siegfried Benker.

Und auch die FDP, die für viele ja als neuer Hoffnungsträger gehandelt wird, sträubt sich gegen Methoden wie die Beurteilung der Geschlechtsteile zur der Altersbestimmung: „Die FDP fordert, dass diese Praxis kritisch überprüft wird, mit dem Ziel die Intimuntersuchung künftig zu unterlassen“, heißt es in einem Bericht des „Stern“.

Und dann gibt es auch noch die zahlreichen Initiativen, die sich für die Kontaktaufnahme  zwischen jungen Mädchen und so genannten Flüchtlingen engagieren. Spätestens nach dem jüngsten Mord an der 15-jährigen in Handel wäre es an der Zeit, ihnen das Handwerk zu legen, um junge naive Mädchen nicht weiter in die Arme der „traumatisierten Schutzsuchenden“ zu treiben und sie so in Gefahr zu bringen. Hier wäre so ein Fall:

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Du besitzt ein Ticket auf dem du werktags nach 19 Uhr, am Wochenende und Feiertagen ganztags eine weitere Person kostenfrei mitnehmen kannst?

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