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Ehemänner müssen ab sofort für Sex Genehmigung einholen

Reisewarnung für männliche  Touristen nach Schweden: Degenerierte schwedische Gesellschaft steht kurz vor endgültigem Zerfall

Ein vom schwedischen Parlament – dem alle Parteien zugestimmt haben – verabschiedetes Gesetz zur Abwandlung des Tatbestands der Vergewaltigung wurde jetzt genehmigt und soll im Sommer nächsten Jahres in Kraft treten. Das sog. „Einverständnis-Gesetz“ verlangt, dass Männer auch bei einvernehmlichem Sex der Vergewaltigung angeklagt werden, wenn sie sich vorab keine eindeutige Einverständnis-Erklärung seiner Partnerin eingeholt hat. Im Klartext bedeutet das eine schriftliche Zusicherung der Partnerin.

Die rot-grünbunte Regierungskoalition setzt in Schweden mit diesem Gesetz eine gesellschaftliche Diskussion um über angeblichen Sexismus und sexuelle Gewalt um, die mit fragwürdigen Aktionen, wie jüngst die von George Soros finanzierte „#metoo-Aktion“ befeuert wurde und die Männer seit langem unter Generalverdacht stellen.

Auf Wunsch der realitätsfernen schwedischen Politiker(innen) sollen Frauen vor sogenannten „unachtsamen Vergewaltigungen“ und „unachtsamen sexuellen Übergriffen“ geschützt werden, Tatbestände, die juristisch nicht eindeutig definiert wurden und die mit dem Gesetz auf eine entsprechend rechtliche neue Ebene gestellt werden.

Verlogenheit kennt bei rotgrünen Politikern keine Grenzen: Explodierende Vergewaltigungszahlen und sexuelle Übergiffe von vornehmlich muslimischen Migranten begangen, sind in Schweden seit vielen Jahren eine feste Größe in der Kriminalstatistik. Die Zeche zahlt jetzt jeder schwedische Mann, sogar Ehemänner.

Eine schriftliche Erlaubnis für den Sex sichert Mann ab

Wie auch die „Augsburger Allgemeine“ berichtet, sollen Frauen in Schweden in der Zukunft den Geschlechtsakt nicht mehr eindeutig ablehnen, damit er als Vergewaltigung im rechtlichen Sinne geahndet werden kann. Stattdessen soll es die Aufgabe des Mannes sein, im Vorfeld seine Partnerin um eine eindeutige Erlaubnis für den sexuellen Kontakt zu bitten. Dieses Vorgehen gelte für jede Art Geschlechtsverkehr: Eine Vergewaltigung liege demnach im Sinne des neuen Gesetzes auch dann vor, wenn die Frau den Geschlechtsakt nicht ablehnt.

Das „Einverständnis-Gesetz“ soll nicht nur für flüchtige sexuelle Bekanntschaften gelten, sondern auch für feste Beziehungen – und sogar bei Ehepartnern. Der sozialdemokratische schwedische Regierungschef Löfven fasst den Gedanken hinter dem neuen Gesetz laut „Augsburger Allgemeine“ so zusammen: „Die Botschaft ist einfach. Du musst dich bei der Person, mit der du Sex haben willst, erkundigen, ob sie Sex haben will. Wenn du dir unsicher bist, musst du es lassen. Sex muss freiwillig sein.“

Die eher kleinlauten Kritiker des neuen Gesetzes in Schweden beklagen die ihrer Meinung nach überhand nehmenden Vorverurteilungen von Männern, so die „Augsburger Allgemeine“.  Immer öfter passiere es, dass Männer aufgrund unbewiesener Anschuldigungen von Frauen, die teilweise Jahrzehnte zurücklägen, gefeuert und gesellschaftlich geächtet würden. Die Unschuldsvermutung werde in Fällen von mutmaßlicher sexueller Gewalt weitestgehend aufgehoben.

Ein Gesetz das Männer in der Gesellschaft von Geburt an auf Grund ihres Geschlechts vorab kriminalsiert, ist nicht nur entgegen früherer grünbunter Politik völlig realitätsfern, sondern zeige einmal mehr, wie entrückt und gesellschaftszerstörend Politiker aus dem linken Spektrum bereits sind. Wenn wir nicht sehr bald dafür sorgen, dass kranke Hirne aus der Politik, und das nicht nur in Schweden, endlich entsorgt werden, wird unsere mittel -und westeuropäische Kultur vor dem endgültigen Aus stehen.

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