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Dramatische Rettung in Berlin: Mörder nach Mordversuch reanimiert

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Reanimation durch Wasserschutzpolizei nach Mordversuch – Schwimmkurse sollen nun Abhilfe schaffen

Von JOHANNES DANIELS | Glück im Unglück hatte ein 19-jähriger Afghane (Nichtschwimmer), nachdem er versuchte, ein 17-jähriges Mädchen (Schwimmerin) in Berlin-Spandau zu ertränken.

Zunächst stieß der Geflüchtete am Dienstagvormittag eine flüchtige „Bekannte“ in die eiskalte Havel – bei zwei Grad Celsius Wassertemperatur. Nach Zeugenaussagen sprang der schutzsuchende „Schubser“ sodann ebenfalls in den Fluss, um das Mädchen mehrfach unter Wasser zu drücken und zu ermorden. Ein untauglicher Versuch, denn der 17-Jährigen gelang es, die lebensgefährliche Attacke mit Leibeskräften abzuwenden und sich ans Ufer zu retten. Der „heranwachsende Angreifer“ (Tagesspiegel) musste hingegen von Beamten der Wasserschutzpolizei aus dem Wasser gezogen und reanimiert werden. Im Eifer des Gefechts vergaß er, dass er nicht schwimmen konnte. Er musste folglich von einem Notarzt der Feuerwehr reanimiert werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 17-jährige Erlebende des Mordversuchs musste wegen starker Unterkühlung und eines Schocks behandelt werden.

Im Wechselbad der Gefühle

Nach Medieninformationen soll der Angriff eine „Beziehungstat“ gewesen sein: Bei dem Mann soll es sich um einen Flüchtling aus Afghanistan handeln, das Mädchen ist Deutsche. Der 19-Jährige sei am Dienstagnachmittag bedauerlicherweise noch nicht vernehmungsfähig gewesen – er ist jedoch „auf dem Weg der Besserung“. Dem Vernehmen nach lebt der Berliner Neubürger in einer „Flüchtlingsunterkunft“ nahe des Tatortes. Die Mordkommission Berlin hat die Ermittlungen übernommen.

Auch im Fall der Medizinstudentin Maria Ladenburger zerrte der „17-jährige Heranwachsende“ Hussein Khavari sein Opfer in die Dreisam, um das schwerst verletzte Mädchen zu ertränken –  ein alter archaisch-animalischer afghanischer Brauch. Auch Krokodile zerren ihre Opfer gerne unter Wasser. Das Mädchen aus Berlin-Spandau habe nach Einschätzung der Polizei bei der interkulturellen Begegnung hingegen „viel Glück“ gehabt.

Ehrenamtliche schaffen Abhilfe – Flüchtlinge fit für den Badespaß!

Immer wieder sterben Asylsuchende bei selbstverschuldeten Badeunfällen – allein im Jahr 2015 kam es zu 27 tödlichen Tragödien. „Sie rutschen unter Wasser, kriegen Panik, holen einmal tief Luft und ertrinken einfach“ erklärt Peter Astashenko, Geschäftsführer der Wasserwacht Bayern. „Oft könnten sie die Gefahr gerade an Badeteichen und Flüssen nicht einschätzen – die Rettungsschwimmer und Schwimmmeister in den Bädern waren noch nie so oft im Wasser wie in den vergangenen Monaten, um den Gästen zu helfen“. Da Schwimmkurse keine Leistung nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sind, versucht nun eine groß angelegte Initiative von engagierten Ehrenamtlichen, hier rasche Abhilfe zu schaffen. Auch sollten „Flüchtlinge“ an den bestehenden Schwimmkursen teilnehmen, steuerfinanziert über „Bildungsgutscheine“. Gerade Geflüchtete aus dem „landlocked“ Binnensaat Afghanistan haben große Schwierigkeiten in offenen Gewässern oder dem Nichtschwimmerbereich von kommunalen „Spaßbädern“. Damit es mit den deutschen Neubürgern „nicht den Bach runter geht“, setzt man nun auch auf Aufklärung und Sicherheit beim fröhlichen Plantschen – unter anderem auf Arabisch, Persisch, Urdu, Albanisch, Russisch und Paschtunisch. Dann klappt’s auch sicher beim nächsten „Erlebnisbad“!

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