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Gambier vergewaltigt Jugendliche im Asylanten-Heim

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Freiburg: Am vergangenen Dienstagabend besuchte eine Jugendliche mit Freundinnen einen Bekannten in einer Asylbewerberunterkunft im östlichen Kreisgebiet. Dort hielt sich auch ein ihr bis dahin unbekannter junger Mann auf. Als sich die Jugendliche auf die Suche nach einer weiteren Freundin begab, bot der Mann Hilfe an. Dem bisherigen Ermittlungsstand zufolge soll der 19-jährige Beschuldigte mit gambischer Staatsangehörigkeit das Mädchen sodann in ein Zimmer gelockt haben, das er verschlossen habe. Als die Jugendliche anschließend seine Versuche, sie zum Austausch von Zärtlichkeiten zu bewegen, zurückgewiesen habe, habe er sie mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Der Polizei gelang es in den folgenden Tagen, den Tatverdächtigen zu identifizieren. Er ist flüchtig, die Fahndung läuft.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2017 20 Prozent mehr Männer als Frauen. Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben. #Merkelwinter 2017 #“Schutz suchen“ vor „Schutzsuchenden“.

Jüterbog (Teltow-Fläming): Einen ausgefallenen Angriff erlebten Bundespolizisten am Donnerstag am Bahnhof in Jüterbog. Dort hatten zwei Personen einen Regionalexpress nach Jüterbog ohne erforderlichen Fahrausweis genutzt. Bei der anschließenden Kontrolle durch die Bundespolizei entblößte sich eine 30-jährige Frau vollständig und bespritze die Beamten mit Muttermilch. Gegen 11:30 Uhr wurden Bundespolizisten zum Bahnhof Jüterbog gerufen, um zwei Personen zu kontrollieren, die einen Regionalexpress vom Bahnhof Wannsee nach Jüterbog ohne gültige Fahrausweise nutzten. Als die Beamten vor Ort die Identität des Duos aus Kamerun feststellen wollten, weigerten sich der 20-Jährige und seine 30-jährige Begleiterin, sich gegenüber den Beamten auszuweisen. Auf dem Weg zum Dienstfahrzeug ließ sich der junge Mann auf den Boden fallen, widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen und schlug in Richtung der Beamten. Seine 30-jährige Begleiterin schrie daraufhin lauthals los und entblößte sich vollständig in der Öffentlichkeit. Während die Beamten dem 20-Jährigen Handfesseln anlegten, bespritzte seine Begleiterin die Einsatzkräfte mit Muttermilch aus ihren Brüsten. Nachdem die Streife die Situation beruhigen konnte und unter Kontrolle gebracht hatte, konnte sie die Identität der beiden Personen klären. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen des Erschleichens von Leistungen ein. Der 20-Jährige muss sich zudem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Gegen seine 30-jährige Begleiterin wird wegen Körperverletzung ermittelt. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte das Duo seinen Weg wieder fortsetzen.

Reutlingen/Tübingen: Ein bislang unbekannter Täter hat nach bisherigen Erkenntnissen über mehrere Monate einer 17-jährigen Reisenden auf Zugfahrten zwischen Reutlingen und Tübingen nachgestellt. Ersten Ermittlungen zufolge suchte der Unbekannte, der von der 17-Jährigen als dunkelhäutig und mit Rastazöpfenbeschrieben wird, immer wieder die körperliche Nähe zu ihr und soll sie dabei an Schultern und Armen berührt haben. Hierbei sprach er sie offenbar aufdringlich an und folgte ihr auch nach Ausstieg am Hauptbahnhof Tübingen. Laut Aussage der jungen Frau ereigneten sich die Vorfälle seit Sommer diesen Jahres drei Mal, sodass sie nun Anzeige beim Bundespolizeirevier Tübingen erstattete.

Nürnberg: Eine junge Frau wurde bereits am Freitag (01.12.2017) Opfer eines versuchten Raubüberfalls im Stadtteil Röthenbach. Die Nürnberger Kriminalpolizei ermittelt. Zwei bislang unbekannte Männer betraten gegen 14:15 Uhr ein Fitnesscenter in der Ansbacher Straße. Einer der beiden Männer ging zu der allein anwesenden Angestellten und griff sie an. Während der dadurch entstehenden Rangelei berührte der Unbekannte die junge Frau unsittlich. Der zweite Mann blieb im Eingangsbereich stehen. Durch die Gegenwehr der Geschädigten ließ der Täter von ihr ab und versuchte im Anschluss, den Rucksack der Frau zu rauben. Auch hier scheiterte der Unbekannte an der Gegenwehr des Opfers. Ohne Beute verließen beide Männer das Fitnesscenter. Täterbeschreibung: 1. Täter: Ca. 180 cm, 35 Jahre, schlank, nordafrikanisches oder arabisches Aussehen, bekleidet mit einer roten Steppjacke mit Kapuze mit grauem Fellbesatz 2. Täter: Ca. 180 cm, ca. 27 Jahre, schlank, nordafrikanisches oder arabisches Aussehen, bekleidet mit blauer Jacke mit Kapuze mit schwarzem Pelzbesatz.

Olsberg: Am Dienstagabend belästigte ein 29-jähriger Mann vier Jugendliche vor einem Supermarkt an der „Fruges Straße“. Der Täter berührte einen 16-Jährigen unsittlich und zeigte der Gruppe sein entblößtes Geschlechtsteil. Der alkoholisierte Mann wurde durch die Polizei ins Gewahrsam gebracht. Um 19:10 Uhr wurde die vierköpfige Gruppe von dem Zuwanderer vor dem Supermarkt angesprochen. Der Mann bot den 14- bis 16-jährigen Jugendlichen aus Olsberg Drogen an. Während des Gespräches nährte sich der Mann einem der Jugendlichen und berührte diesen mehrmals unsittlich. Als die Gruppe die Polizei rufen wollte, versuchte der Täter das zu verhindern, griff nach einem Handy und schubste einen Jugendlichen. Hierbei beleidigte er die jungen Männer. Der Mann aus Syrien entfernte sich anschließend und urinierte in der Öffentlichkeit. Anschließend kam er mit dem entblößten Geschlechtsteil zurück zu der Gruppe. Die Polizei konnte den Mann noch auf dem Parkplatz antreffen. Drogen hatte er nicht dabei. Zur Ausnüchterung wurde er in das Gewahrsam der Polizeiwache Brilon gebracht. Dieses konnte er am nächsten Morgen verlassen. Ein Strafverfahren gegen den Mann wurde eingeleitet.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Osnabrück: Die Polizei ermittelt in einem Fall eines sexuellen Übergriffes, der sich am Sonntagmorgen im Bereich der Diskothek an der Baumstraße ereignet hat. Eine 25jährige Frau wartete in Nähe des Einganges auf ihre Freundin, als sie plötzlich ein Unbekannter von hinten umklammerte und mit einem Messer bedrohte. Die Bohmterin stürzte zu Boden und wurde vom Täter unsittlich angefasst. Gleichzeitg forderte er sie auf ruhig sein und mit ihm zu kommen. Als sich ein unbekannter Passant näherte, ließ der Angreifer von der Frau ab und lief in Richtung Bremer Straße davon. Die Frau erlitt bei der Tat Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Zum Täter ist bekannt, dass er schwarze Haare und eine lange Nase hatte. Die Polizei Osnabrück bittet um Hinweise in der Sache und bittet insbesondere den unbekannten Passanten, sich zu melden. Telefon: 0541-3273103.

Iserlohn: Dreister Schamverletzter Am Samstag, 02.12.2017, gegen 19:30 Uhr, wurde eine junge Frau nach dem Verlassen des Weihnachtsmarktes an der Ecke Unnaer Straße/Wasser Straße von einem Mann angesprochen. Als sie nicht reagierte versuchte er es erneut in englischer und französischer Sprache. Als sie auch hier nicht reagierte, folgte er ihr bis zum Parkhaus. Als sich die 20 jährige Geschädigte zu dem Mann umgedrehte, zeigte er sich ihr in schamverletzender Weise. Sie verließ das Parkdeck mit ihrem Fahrzeug und der Mann entfernte sich in unbekannte Richtung. Personenbeschreibung: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 1,85 m groß, schwarze Lederjacke, blaue Jeans, Sneakers, athletische Figur schwarze Haare (auffällige Frisur, da die Haare relativ lang und mittig gerade nach oben gegelt waren) Der Unbekannte sprach akzentfrei.

Geldern: Am Freitag (1. Dezember 2017) gegen 17.30 Uhr ging eine 58-jährige Frau mit ihrem Hund auf der Theodor-Heuss-Straße spazieren. Ein unbekannter Mann überholte die 58-Jährige zu Fuß. In Höhe des Regenauffangbeckens drehte der Unbekannte sich plötzlich um und entblößte sich vor der Frau. Als die 58-Jährige dem Täter sagte, dass sie die Polizei rufe, flüchtete er. Der Täter war 20 bis 40 Jahre alt, etwa 1,70m groß und schlank. Er war dunkel gekleidet und trug eine Brille. Täterhinweise bitte an die Kripo Geldern unter Telefon 02831-1250.

Hameln: Bereits am Freitag, 24.11.2017, gegen 17.30 Uhr, kam es im Bereich der Friedrich-List-Straße (Fußweg in Richtung Lubahnstraße) zu einer exhibitionistischen Handlung. Ein bislang unbekannter Mann entblößte sich vor einer 41-jährigen Passantin, zeigte sein männliches Geschlechtsteil und onanierte im Blickfeld des Opfers. Das Opfer konnte weglaufen und erstattete eine Woche später Strafanzeige bei der Polizei.
Die 41-jährige Hamelnerin beschrieb den Mann wie folgt: schmale Statur, ca. 25 bis 30 Jahre alt, dunkle Haare, jugendliche Stimme. Der Gesuchte trug eine schwarze Winterjacke und eine dunkle Hose, die zur Tatzeit heruntergelassen war.

Augsburg: Ein weiterer Fall ereignete sich dann am Sonntag (03.12.2017) zwischen 13.00 und 13.20 Uhr in der Hermanstraße im dortigen Friedhof. Eine 67-jährige Grabbesucherin bemerkte einen Mann, der zunächst in einiger Entfernung immer wieder um sie herum ging. Er blieb dann an der Gebäudeecke der Friedhofskapelle stehen, suchte den Blickkontakt zu der Frau und begann sich selbst zu befriedigen. Die 67-Jährige ging dann in Richtung Hauptweg davon um Hilfe zu holen, verständigte aber erst mit entsprechender Zeitverzögerung die Polizei, so dass eine anschließende Fahndung nach dem Sexualtäter erfolglos verlief. Dieser Täter wurde von der Geschädigten wie folgt beschrieben: Ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dick, trug eine giftgrüne Jacke und eine graue Strickmütze. Sachdienliche Hinweise zu den geschilderten Sexualtaten nimmt die Kripo Augsburg unter 0821/323 3810 entgegen.

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Deutschland im Blaulicht

Der Notruf einer Polizistin

»Tania Kambouri ist eine mutige Frau. Nicht nur, dass es zum Tagesgeschäft der 32-jährigen Streifenpolizistin gehört, sich mit arabischen Familienclans und Intensivtätern herumzuschlagen. Mit ihrem Buch legt die Beamtin auch den Finger in die Wunde ihrer politisch korrekten Vorgesetzten.

Die Polizeikommissarin aus Bochum geht mit straffälligen Migranten und besonders mit muslimischen Einwanderern hart ins Gericht. In einer Zeit, da Hunderttausende muslimische Männer alsbald aus den Flüchtlingslagern in die Städte strömen werden, ist das Buch an beklemmender Aktualität nicht zu schlagen. Nach der Lektüre von Deutschland im Blaulicht. Notruf einer Polizistin wird einem schlagartig bewusst, wie dramatisch sich unsere Gesellschaft in nächster Zukunft verändern wird.

Verpiss dich, du Schlampe<, Beleidigungen wie diese erlebt sie beinahe täglich, meist in gebrochenem Deutsch hervorgebracht und begleitet von aggressiver Körpersprache und einer verächtlichen Mimik. Der mangelnde Respekt vor der Polizei im Allgemeinen und im Besonderen vor Frauen in Uniform wird an diesem Beispiel greifbar. In den Problemvierteln und den No-go-Areas der Großstädte herrschen muslimische Männer, die ihr antiquiertes Welt- und Frauenbild in Deutschland auch mit Gewalt verbreiten. Die Beamtin mit griechischen Wurzeln schildert in ihrem Buch erschreckende Szenen. Dort wird sie aufs Übelste angemacht, provoziert und angegangen. Sie und ihre Kollegen sind in diesen Straßen einem wütenden Mob hilflos ausgeliefert, da sie sich stets in der Unterzahl befinden. Erst kürzlich wurde sie verletzt. Bei einer Personenkontrolle wurde ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Frau Kambouri erlitt eine schmerzhafte Einblutung im Auge. Die sympathische Polizistin möchte hingegen nicht mal als mutig bezeichnet werden. >Ich erzähle einfach nur, was ich wirklich erlebe<, sagt sie. Und dies ist erschreckend.

Der wahre Polizeialltag, abseits von Sozialromantik und Multikulti-Utopisten.

Das packende Sachbuch ist ein Tabubruch und sollte daher Pflichtlektüre für jeden mündigen Bürger sein.« Stefan Schubert


 Geplanter Untergang

Wie Angela Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Angela Merkel: »Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.«

Dass sich Deutschland »durch die Flüchtlingskrise verändern« wird, ließ Merkel die Deutschen bereits früh wissen. Über die Kosten und Probleme der unkontrollierten Masseneinwanderung von oft nicht integrierbaren Menschen ließ sie alle im Unklaren. Mit ihrer Politik der offenen Grenzen setzte die Bundeskanzlerin besonders die innere Sicherheit aufs Spiel. Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Diebstähle durch »Flüchtlinge« sind an der Tagesordnung. Seit Sommer 2016 sind wir zudem dem islamistischen Terror ausgesetzt. Doch diese Situation ist politisch gewollt! Denn Merkel und einige Geostrategen, Geheimdienste und Spekulanten haben ein persönliches Interesse, dass diese Menschen hier sind, wie der sogenannte »Merkel-Plan« zeigt. Es geht um nichts weniger als um einen »geplanten Untergang« Deutschlands.

Die Ziele Merkels sind eine Deindustrialisierung und ein Bevölkerungsaustausch in einem Deutschland, in dem der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat nicht mehr existiert. Der Souverän – also der Bürger – wird entmachtet, und ein supranationaler sozialistischer Staat entsteht. Wie die Kanzlerin dabei vorgeht, welche Bundesminister sie – und aus welchen Gründen – dabei unterstützen, erfährt der Leser in diesem spannenden Buch. Auch werden die Kosten der Flüchtlingspolitik und die geplante Vermögensenteignung durch den Staat detailliert beschrieben.


Albtraum Grenzenlosigkeit

»Grenzen sind ein elementares, lebensbejahendes Prinzip, das man nicht ungestraft aufgeben kann«

Dass wir Grenzen brauchen, überall Grenzen existieren und Grenzenlosigkeit noch nie so richtig funktioniert hat, ist eine Banalität. Doch nicht erst seit der Flüchtlingskrise wird um die Bedeutung und Notwendigkeit von Grenzen gerungen. Dieses Buch diagnostiziert eine massive, immer weiter um sich greifende Unkultur der Entgrenzung um jeden Preis. Der Neurologe und Psychiater Dr. Voß entzaubert diese Beglückungsfantasie der Grenzenlosigkeit. Er vergleicht die neue, alle gesellschaftlichen Bereiche erfassende Ideologie mit den großen Beglückungsfantasien Kommunismus und Faschismus, um zu zeigen: Hier sind altbekannte Mechanismen am Werk.

Seine Analyse zeigt, wie aberwitzig dieses Konzept der Entgrenzung ist und dass man sich wundern muss, wie es überhaupt bei denkenden Menschen verfangen kann. Die anhaltend unkontrollierte Grenzöffnung für praktisch jedermann ist nur der Höhepunkt einer gesellschaftlichen Entwicklung, die sich in vielen anderen Bereichen manifestiert. Ob in Partnerschaft, Erziehung, Psychologie, Philosophie, Politik oder Finanzwelt – überall wird das Prinzip Grenzenlosigkeit als Lösungsschlüssel par excellence offeriert. Doch im Resultat schafft dieser Ansatz wesentlich mehr Probleme.

Um für diese Gefahr die Augen zu öffnen, geht Voß bis zum Urknall zurück. Er weist nach, dass Grenzen seit jeher ein elementares, lebensbejahendes Prinzip sind, das man nicht ungestraft aufgeben kann. Denn Grenzen stellen biologisch, psychologisch, wirtschaftlich und politisch eine anthropologische Konstante dar.

Gegen die selbstzerstörerischen Tendenzen dieser Ideologie setzt Voß die Forderung nach klaren Trennungen, Identifizierungen und Identitäten in einer zunehmend werterelativistischen, orientierungslosen Zeit.

»Gerade als Arzt und Humanist weiß ich, wie empfänglich Menschen für verheißungsvolle Ideen sein können. Umso wichtiger ist das vorliegende Buch, das zeigt, was Entgrenzung tatsächlich ist: eine zurechtgedachte Idee, die an der Mauer der Realität zerbrechen wird.«
Joe Bausch (Gefängnisarzt und Schauspieler, u.a. in »Tatort«)