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Vierfach straffrei! 14-jährige syrische Zwillinge vergewaltigen Chemnitzerin

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Von DAVID DEIMER | Doppelt gemoppelt ist vierfach straffrei! Die deutsche Asylindustrie wird zunehmend kreativer, wenn es darum geht, die einheimische Bevölkerung in die Knie zu zwingen – ohne jedwede ernsthaft zu erwartenden Strafsanktionen.

Zwei „14-jährige“ Zwillingsbrüder aus Syrien werden verdächtigt, am 18. Oktober ein „ebenfalls“ 14-jähriges Mädchen gemeinsam gewaltsam sexuell missbraucht zu haben, teilte die Chemnitzer Staatsanwaltschaft relativ zeitnah diesen Freitag mit. Die tatsächlich 14-jährige Chemnitzerin wurde dabei erheblich verletzt – das Mädchen war ein Zufallsopfer der schutzbedürftigen Täter.

Die „minderjährigen“ Brüder sollen dem Mädchen gegen 19.30 Uhr in Chemnitz an einer Brücke nahe dem Deubners Weg aufgelauert haben. Das Mädchen gab zu Protokoll, von einem Unbekannten verfolgt worden zu sein, der sie festhielt. Als sie sich wehrte, sei ein weiterer Mann dazugekommen. Sie sollen das Mädchen gemeinsam überwältigt, missbraucht und geschlagen haben. Als sich eine Fahrradfahrerin näherte, flüchteten die beiden Geflüchteten.

Versuchte Vergewaltigung auch am Folgetag

Einer der tatverdächtigen Merkel-Talente soll aufgrund des Taterfolges einen Tag später in der Nähe des Pfortenstegs – rund 400 Meter entfernt vom ersten Tatort – als kleine Zugabe seines Könnens versucht haben, eine 31-jährige Frau zu vergewaltigen.

Die Anklage gegen die Brüder lautet auf gemeinschaftliche Vergewaltigung in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung. Da sie noch Jugendliche sind, würde im Falle ihrer Verurteilung das deutsche Jugendstrafrecht gelten mit allen Konsequenzen der faktischen Straffreiheit.

Das Benjamin-Button-Syndrom bei der Einreise in den deutschen Jungbrunnen

Der steuerfinanzierte Rechtsanwalt der beiden „Buben“ bestreitet bislang alle Vorwürfe gegen seine traumatisierten Schützlinge. Ähnlich wie der 33-jährige Hussein Khavari, der exakt im Moment seiner Einreise ins deutsche Jungbrunnen-Schlafaffenland um 16 Jahre „verjüngt“ ist, werden die beiden 14-jährigen wohl altersmäßig nicht ganz so taufrisch sein, wie sie bei der Einreise vorgegeben haben. Nach konservativen Schätzungen sollen sich über 46 % der minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge nicht in dem zarten MUFL-Alter befinden, mit dem sie taqiyya-taktisch den deutschen Steuerpflichtigen jährlich um mindestens 80.000 € pro Person betrügen.

Das doppelte Lotterchen im Glück – eine Finesse des deutschen Strafrechts

Praktisch alle Straftäter im gerichtlichen Alter von 14 Jahren gehen in Deutschland selbstverständlich straffrei aus. Im Falle der Chemnitzer Tat kommt eine Finesse des deutschen Strafrechts allerdings erleichternd für die kindlichen Delinquenten hinzu: Wenn eine eindeutige Zuordnung der am Tatort gesicherten DNA-Spur aufgrund des identischen DNA-Musters von eineiigen Zwillingen nicht möglich ist, muss die Staatsanwaltschaft die Haftbefehle gegen beide aufheben.

Exakt wie im Falle des spektakulären Einbruchs in das Berliner Luxuskaufhaus KaDeWe: Die Staatsanwaltschaft Berlin musste seinerzeit das Ermittlungsverfahren gegen die verdächtigen Zwillinge Hassan und Abbas O. einstellen. Die Ermittler hatten alles versucht, um die aus einer schrecklich netten „libanesischen Großfamilie“ stammenden Zwillinge zu überführen – Polizeihunde beschnüffelten Tatortspuren und die Verdächtigen, Telefonanschlüsse wurden überwacht, ein Biometrie-Sachverständiger verglich Bilder der Überwachungskameras mit erkennungsdienstlichen Videobildern der Beschuldigten – doch das Verfahren wurde eingestellt.

Wie übrigens quasi alle Verfahren gegen bereichernde arabisch-stämmige Familienverbände in Berlin, zum Beispiel im Fall des millionenschweren Maple-Leaf-Raubes aus dem Berliner Bode-Museum – die meisten Verdächtigen planen derzeit schon wieder neue Coups gegen Deutschland.

Chemnitz – Hauptstadt der Unterleibs-Bewegung

In letzter Zeit kommt es in Chemnitz verstärkt zu drastischen Übergriffen und sexuellen Zwangshandlungen, nicht zuletzt auf Minderjährige – die Polizei prüfe nun sogar die „Zusammenhänge“, wie die FREIE PRESSE mitteilt:

Entblößer, Grapscher, unverschämte Anmache: Noch nie, so scheint es, hat sich die Chemnitzer Polizei innerhalb vergleichsweise kurzer Zeit so häufig mit sexuell motivierten Straftaten in der Öffentlichkeit beschäftigen müssen wie in diesen Wochen. Seit Monatsbeginn Oktober wurde bereits rund ein Dutzend solcher Delikte bekannt – bis hin zum handfesten Übergriff durch mehrere Männer, denen die Betroffenen durchaus als versuchte Vergewaltigung empfunden haben dürften. Hinzu kommen Auseinandersetzungen, bei denen es zumindest Anzeichen gibt, dass auch dort Belästigungen sexueller Art eine Rolle gespielt haben könnten.

„Ganz gleich ob jünger oder schon etwas älter: Viele Frauen in meinem Verwandten- und Bekanntenkreis machen sich ernsthaft Gedanken“, schildert ein Chemnitzer (69). „Da muss doch endlich mal eingeschritten werden.“ So ereigneten sich die jüngsten Übergriffe keineswegs nur abends oder nachts, wenn es dunkel ist und vielen Frauen ohnehin eine gewisse Vorsicht geboten erscheint, sondern etwa zur Hälfte am helllichten Tag. Auch sind die Tatorte nicht immer derart abgelegen, dass Täter sich dort etwa besonders sicher fühlen könnten. Sie suchen sich ihre Opfer nicht nur in Parkanlagen, sondern auch in Fußgängerzonen, an öffentlichen Einrichtungen, Parkplätzen.

Besonders beunruhigend: Beim überwiegenden Teil der Geschädigten handelt es sich um Mädchen und junge Frauen, die noch keine 18 Jahre alt sind. In einem Fall wurde sogar eine Zehnjährige zum Opfer. Im Nachbarstadtteil Kappel begegneten den Ermittlern zufolge drei elfjährige Mädchen einem Entblößer; eines von ihnen gleich an zwei verschiedenen Tagen.

Mit einer Ausnahme „Nicht-Deutsche“

Bei den Tatverdächtigen wiederum ergibt sich ein recht eindeutiges Bild. Die Mehrzahl von ihnen konnte ermittelt werden. Mit einer Ausnahme handelt es sich jeweils nicht um Deutsche, sondern um junge Migranten. In den übrigen Fällen deuten die Täterbeschreibungen ebenfalls zumeist auf ausländische Tatverdächtige hin. Was dies und die augenscheinliche Häufung in den vergangenen Wochen zu bedeuten hat, darauf kann sich auch die Polizei nur bedingt einen Reim machen. „Wir prüfen bei unseren Ermittlungen natürlich, ob es zwischen den einzelnen Taten Zusammenhänge oder Hinweise auf eine Tätergruppe gibt“, sagt eine Polizeisprecherin.

Kann man derlei Vorfällen durch gezielte Prävention vorbeugen? „Die Vermittlung der gesellschaftlichen Werte unseres Zusammenlebens in Vorbereitung auf ein eigenständiges Leben ist sogar gesetzlich vorgeschrieben“, sagt Kay Herrmann von der Arbeiterwohlfahrt Chemnitz, die sowohl einheimische Jugendliche als auch junge Migranten betreut. Der Umgang mit der eigenen Sexualität sei in der Arbeit mit jungen Leuten seit jeher festes Thema, betont er. „Nicht zuletzt auch, damit sie ihre Sexualität unter Kontrolle halten und es nicht zu Übergriffen kommt.“

Vielleicht ist auch die „Chemnitzer Chemische Keule“ eine adäquate Antwort auf die vielfältigen humanitären Fragen der dortigen millionenschweren Asylindustrie. „Einschlägige“ Tipps und Anregungen gerne direkt an die AWO Arbeiterwohlfahrt Chemnitz, Abteilung Flüchtlingssozialarbeit.

Kontakt:

Flüchtlingssozialarbeit
Am Bernsdorfer Hang 14 EG links
09126 Chemnitz
Tel.: 0371 91284870
Fax: 0371 91284538
E-Mail: fluechtlingssozialarbeit@awo-chemnitz.de

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