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Staatsanwältin bezeichnet Schwedens Migrantenviertel als „Kriegszone“

In Schwedens Migrantenviertel herrscht pure Gewalt. Schusswaffen- ja sogar Handgranaten-Gebrauch ist keine Seltenheit. Die schwedische Staatsanwältin Lisa Tamm spricht von „Kriegszonen“.

Gib eine Beschriftung ein Ausschreitung in Schweden.

Der Stockholmer Vorort Rinkeby ist wie eine „Kriegszone“. Das sagt die leitende schwedische Staatsanwältin Lisa Tamm. „Rinkeby ist wie ein Kriegsgebiet. Wenn die Polizei dort arbeitet, tut sie das, was eine bewaffnete Armee tun würde“, so Tamm.

Die schwedische Staatsanwältin ist ab 2018 für die Bekämpfung des organisierten Verbrechens im Land zuständig. Um neue Methoden für den Umgang mit der grassierenden Gewalt in Schwedens No-Go-Zonen zu finden, will sie ihren Blick auf Krisengebiete wie Kolumbien und El Salvador richten.

Ich habe mir die Frage gestellt, wie haben sie es in Kolumbien geschafft, die FARC Guerilla zu besiegen und in El Salvador, den Krieg zu beenden. Oder in allen anderen Teilen der Welt, die jahrelang so große Probleme hatten. Welche Lösungen gibt es? Man muss über den Tellerrand hinausschauen“, so die Staatsanwältin.

Lediglich mehr Polizeipräsenz werde nicht ausreichen, sagt Tamm. Es brauche auch mehr Sozialarbeiter und mehr staatliche Unterstützung.

„Wir haben Schießerei und Bandenkriminalität“

Niclas Andersson ein Polizist aus Rinkeby widersprach der Anwältin. Man könne die Region nicht als „Kriegsgebiet“ bezeichnen. Er räumte aber ein, dass der Vorort ernsthafte Probleme hat. „Wir haben Schießerei und Bandenkriminalität, aber die Region mit einem Kriegsgebiet zu vergleichen… diese Auffassung teile ich nicht“, betonte er.

Tamm machte ihre Kommentare, nachdem Mitglieder der Moderaten Partei Schwedens vorgeschlagen hatten, Soldaten in Gebiete wie Rinkeby zu schicken – nicht zuletzt um die Polizisten bei ihrer Arbeit zu schützen.

Handgranaten-Gebrauch ist keine Seltenheit

Der Vorort Rinkeby in Stockholm gilt zusammen mit den Bezirken Husby und Tensta und einigen Bereichen Malmös zu Schwedens berüchtigten No-Go-Zonen. In den Gebieten ist der Gebrauch von Schusswaffen und Handgranaten keine Seltenheit. Die Regierung hat sogar eine dreimonatige Amnestie für die dortigen Menschen vorgeschlagen, um ihre Handgranaten straffrei abgeben zu können.

In diesen No-Go-Zonen leben hauptsächlich Migranten. Es herrschen Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Armut und Gewalt. Die Arbeitslosenquote der Migranten ist laut Regierungsstatistiken um ein Vielfaches höher als die der Einheimischen. Die Zustände sind ähnlichen wie in Griechenland.

Quelle


Mekka Deutschland

Pechschwarze Scharia statt »buntem« Multi-Kulti

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

Mit MekkaDeutschland durchbricht Udo Ulfkotte dieses Kartell des Schweigens, Wegschauens und Wegduckens. Gewohnt faktenreich und sauber belegt fügt Ulfkotte eine Vielzahl von Einzelbildern zusammen, die einen schockierenden Gesamtbefund ergeben: Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben.

Wissen Sie,

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MekkaDeutschland beschreibt zudem ganz konkret, wie deutsche Politiker und Journalisten erpresst und mit Geld geschmiert werden, um die Islamisierung mit einer positiven Berichterstattung weiter voranzutreiben. Denn die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.


Mit Feuer und Schwert

Wie Christen heute im Nahen Osten verfolgt werden

Tod im Namen der Religion

Hassparolen an Klostermauern, Brandanschläge auf Kirchen, Menschenhatz auf offener Straße: Die Christen im Nahen Osten erleben eine blutige Zeit. Fanatische Islamisten, aber auch extremistische Juden haben ihnen den Kampf angesagt. Ausgerechnet in der Region ihres Ursprungs ist eine zweitausendjährige Kultur vom Untergang bedroht.

Drei Monate lang recherchierte Hans-Joachim Löwer an den Fronten des derzeit größten Konfliktherds der Welt, von der Türkei über Syrien bis nach Ägypten. Er traf einen gefolterten Priester, traumatisierte Flüchtlinge und Mönche, aber auch Christen, die mit Waffen um ihr Überleben kämpfen.

Doch es gibt nicht nur Hass: Der Autor entdeckte auch erstaunliche Projekte interreligiöser Zusammenarbeit, die aller Gewalt trotzen und Hoffnung für eine friedlichere Zukunft geben.

Europa und das kommende Kalifat

Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie

Bat Ye’or wurde in Kairo geboren und erhielt 1957 als staatenloser Flüchtling in London Asyl. Nach ihrer Heirat 1959 wurde sie britische Staatsbürgerin und übersiedelte mit ihrem Mann in die Schweiz. In ihren Büchern und Artikeln, die seit 1974 unter ihrem Autorenpseudonym Bat Ye’or (»Tochter des Nils«) herauskamen, beschäftigt sie sich mit dem Schicksal von Nichtmuslimen unter islamischer Herrschaft.
»Bat Ye’ors Kommendes Kalifat öffnet den Blick auf eine politische und kulturelle Realität, die so verdeckt wie schonungslos auf die Bürger der Europäischen Union zukommt. (.)

In diesem Buch geht es um die Islamisierung Europas, die spätestens ab etwa 1970 fast alleiniges Thema der so genannten interkulturellen bzw. interreligiösen Dialoge ist, in denen der Islam als Religion der Friedensfülle, Toleranz und ethischen Zivilisation vermarktet wird. (.)
Dieser Formprozess ist so tief in die Volkspädagogik des Dialogs, in die Alltagsarbeit der Institutionen und in das Bewusstsein der Führungsebenen eingesunken, dass der Islam nicht nur >zu Deutschland gehört< (.), sondern nach Maßgabe der EU-Kommission sogar als >Miteigner Europas< zu sehen ist. (.) Bat Ye’ors Buch erweist sich als unwiderlegbare Chronik, die diesen Vorgang als Massenbetrug durch die Eliten beschreibt.

Sie dokumentiert eine mit Immigration erpresste Totaltoleranz, deren Unbegrenzbarkeit den Kompromiss als Weg zur Unterwerfung sieht, bis der >Frieden des Islam<, die völlige Konformität mit dessen Regeln, erreicht ist.« Auts der Einleitung von Hans-Peter Raddatz