Schlagwörter

, , , , , , , , ,

wird Euro-Gärtner

Unter dubiosen Umständen wurde der Ex-Finanzminister Portugals zum Euro-Gruppenchef bestimmt. Kritik aus Politik und Medien: Fehlanzeige. AfD befürchtet weitere Aufweichung der Stabilitätskriterien.

Die Euro-Finanzminister wählten mit Mario Centeno erstmals einen Südeuropäer zu ihrem Vorsitzenden. Der neue Chef der Eurogruppe heißt Mário Centeno und war zuvor Finanzminister in Portugal. Die Berufung ist für den promovierten Ökonomen die Krönung einer fragwürdigen Karriere.

2013, vor seinem Wechsel in die Politik, arbeitete Centeno bei der portugiesischen Zentralbank als stellvertretender Direktor der Abteilung für Wirtschaftsstudien. Als er sich nach neun Jahren auf die Direktorenstelle bewarb, stoppte die Bank das Auswahlverfahren, ihr fehlten „die nötigen Qualifikationen“. Was das wohl bedeuten mag? Krumme Touren? War der „Doktor“ geklaut?

AfD: verheerendes Signal

Die Wahl des portugiesischen Sozialisten Mário Centeno zum neuen Eurogruppen-Chef kommentiert AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel:

 

„Mit Mário Centeno als neuer Chef der Eurogruppe wurde ein fatales Signal gesetzt. Mit dem Portugiesen ist erstmals ein Vertreter eines Staates gewählt worden, das umfangreiche Hilfspakete der EU in Anspruch genommen hat. Als ehemaliger Finanzminister Portugals hat Centeno Sparmaßnahmen im Öffentlichen Dienst zurückgenommen und Steuergeschenke verteilt.

Man kann also getrost davon ausgehen, dass die verbliebenen Stabilitätskriterien des Euros durch Centenos Politik weiter aufgeweicht werden. Ein verheerendes Signal!“

Weidel macht zudem auf die mangelnde demokratische Legitimation der Eurogruppe und seines Vorsitzenden aufmerksam:

„Der Eurogruppenchef ist zugleich Vorsitzender des Gouverneursrates des Euro-Rettungsschirms ESM, der milliardenschwere Kredite vergibt. Hilfsanträge von Staaten in finanzieller Schieflage werden an den Eurogruppen-Vorsitzenden geschickt. Demokratisch legitimiert ist diese einflussreiche Person aber in keiner Weise.

Die Entscheidungsabläufe bleiben im Verborgenen. Das betrifft insbesondere die der Eurozone Working Group, jene Arbeitsgruppe, die die Sitzungen der Eurogruppe vorbereitet. Ein unhaltbarer Zustand.“

Die AfD-Fraktionsvorsitzende kann daher in der jüngsten Entscheidung der Finanzminister des Euroraumes keine positive Entwicklung sehen:

„Die Euro-Währungsunion ist zu einer intransparenten Transferunion geworden, die den deutschen Steuerzahler Milliarden kostet. Er hat in unserem Land zu Wohlstandsvernichtung und Haftungsrisiken geführt, die in die Billionen gehen. Gleichzeitig blockiert der Euro das Wachstum in den südeuropäischen Staaten und hat für Massenarbeitslosigkeit gesorgt.

Diese gewaltige Vernichtung von Wohlstand muss ein Ende haben. Deutschland muss diese Währungs- und Transferunion verlassen und deren geordnete Abwicklung unterstützen. Je länger wir jedoch damit warten, desto teurer wird es am Ende.“

Quelle


 

Die umfassendste Bloßstellung der »Welt«, die je verfasst wurde

David Icke, einer der umstrittensten Autoren der Welt, hat die letzten 25 Jahre damit verbracht, die Geheimnisse des Universums und der Realität zu entschlüsseln sowie die Kräfte bloßzustellen, die unsere Welt manipulieren. Informationen, die noch vor wenigen Jahren belächelt und abgetan wurden, werden inzwischen aus verschiedensten Richtungen bestätigt – und Icke gilt nun als Mann, der seiner Zeit weit voraus ist.

In seinem neuesten Werk, das über 800 Abbildungen enthält, legt Icke in gewohnter Manier die Erkenntnisse seiner jahrelangen Recherchen dar, seine Einsichten in unsere »computer«-generierte Realität, das holografische Universum und die verborgenen nicht-menschlichen Mächte, die über hybride Blutlinien, bestimmte Familien und Netzwerke die Menschheit in einem globalen Orwellstaat versklaven wollen. Seine wichtigste neue Erkenntnis sind die »Archonten« – eine dunkle, nicht verkörperte Prädatorenrasse, die bereits in alten gnostischen Texten beschrieben wird. Diese Entitäten ernähren sich von negativer Energie und sorgen über ihren manipulativen Einfluss auf das Weltgeschehen dafür, dass wir sie fleißig weiterhin mit Nahrung versorgen – unserer Lebenskraft.

Icke nennt nicht nur Namen, Daten und Orte, er weist auch einen Weg aus dem Dilemma. Er reicht uns das geistige Rüstzeug, mit dem wir diesen Albtraum stoppen können und die Welt wieder zu der machen können, die sie einst war – ein Ort der Liebe, der Harmonie, des Friedens und der Erleuchtung.


Die Wahrnehmungsfalle, Teil 2

Alles nur Mumpitz? Ja, alles!

In diesem zweiten Teil seines Monumentalwerks beleuchtet David Icke die verschiedenen »Stützpfeiler« unserer Gesellschaft bzw. das, was die Archonten daraus gemacht haben – darunter: Bildung, Wissenschaft, Medizin, Politik, Ökonomie und Medien.
Schonungslos enthüllt David die irrwitzigen Details unserer Kultur, die an vielen Stellen mehr einem Irrenhaus denn einer rational geleiteten Gesellschaft gleichen.
Wie aus seinen früheren Werken bekannt, bleibt Icke jedoch nicht dabei ­stehen, den Einfluss der Hintergrundmächte auf das Weltgeschehen auszuleuchten, sondern er weist auch einen Weg aus dem Dilemma.

Er reicht uns das geistige Rüstzeug in die Hand, mit dem wir diesen um sich greifenden Albtraum stoppen können und die Welt wieder zu der machen können, die sie einst war – ein Ort der Liebe, der Harmonie, des Friedens und der Erleuchtung. David selbst nennt dieses Buch »mein Lebenswerk«.


Die Rechtswidrigkeit der Euro-Rettungspolitik

Milliardenschweres Unrecht! Wie die fatale Euro-Rettungspolitik gegen Verträge und Verfassung verstößt.

Die Europäische Währungsunion ist – zumindest in ihrer derzeitigen Form – gescheitert. Doch Politiker und Eurokraten schnüren weiterhin gigantische Rettungspakete, um das Siechtum des Euro zu verlängern. Dafür werden die Steuerzahler der Geberländer über Jahre hinaus mit Hunderten von Milliarden belastet. Politiker nennen die Rettung »alternativlos«. Karl Albrecht Schachtschneider nennt sie hingegen »Unrecht«. Der Autor des vorliegenden Buches gehört zu den fünf Professoren, die vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Griechenlandhilfe und den sogenannten Euro-Rettungsschirm klagten. Sie eint die Überzeugung: Die Fatalität des Euro-Abenteuers ließe sich rasch beenden, wenn einfach bestehendes Recht verwirklicht würde. Dann wäre Europa wirtschaftlich und politisch zu retten.

Die logische Gliederung des Buches erlaubt es dem Leser, sich abseits der Aufgeregtheiten tagespolitischer Diskussionen ein eigenes Bild von den Risiken der vermeintlichen Euro-Rettung zu machen. Im ersten Teil legt Schachtschneider präzise den Sachverhalt dar und dokumentiert die beschlossenen Hilfsprogramme. Breiten Raum nimmt dabei der umstrittene Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) ein, der im Jahr 2013 an die Stelle der Europäischen Finanzstabilisierungs-Faszilität (EFSF) treten soll. Für die EFSF und den ESM gebe es weder eine Vertrags- oder Verfassungsgrundlage noch eine ökonomische Begründung, kritisiert Karl Albrecht Schachtschneider.

Die Transfer-Milliarden zur angeblichen Euro-Rettung drohten, die bereits heute zu hohen Staatsschulden der Geberländer weiter eskalieren zu lassen. Die deutsche Kreditwürdigkeit werde dadurch ein leichtes Opfer unverantwortlicher Politiker, schreibt der Autor.
Im zweiten Teil des Buches listet Schachtschneider minutiös die Vertrags- und Verfassungsverletzungen im Zusammenhang mit den Griechenlandhilfen und den Euro-Rettungsprogrammen auf. Im dritten Teil stellt er den Rechtsschutz der Deutschen dar.

Wohin das Unrecht der Euro-Rettungspolitik führt, daran lässt der Autor keinen Zweifel: Der Versuch, die Lebensverhältnisse in ganz Europa mit Milliardentransfers und ohne Rücksicht auf die Leistungen der einzelnen Menschen und Völker zu vereinheitlichen, werde zu einem Europa der »sanften Despotie« und zu einer »Diktatur der Bürokraten« führen.

Ein Buch, das Hintergründe transparent macht und eine Fülle von überzeugenden und belastbaren Argumenten gegen die Euro-Rettungspolitik liefert. Nüchterne Fakten, die in dieser aufbereiteten Form bisher nirgends zu lesen waren.