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eine empathische Null

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Der erbärmliche Umgang unseres Staates und insbesondere unserer Kanzlerin mit Opfern und Hinterbliebenen des blutigen Anschlages auf dem Breitscheidplatz in Berlin sucht Seinesgleichen. Der terroristische Anschlag hatte sich gestern gejährt. Diesen Tag haben die Opfer zum Anlass genommen, nun einen offenen Brief an Frau Merkel zu richten. Das Schreiben, das in vielen Print-und Onlinemedien gestern veröffentlicht wurde, dürfte bei unserer Kanzlerin dennoch kaum Wirkung zeigen, ist es doch in einer versachlichten Sprache verfasst, die die wahre Dramatik, das Leid und die Verzweiflung der Leidtragenden verbirgt.

Von Claudio Michele Mancini 

Dass sich auch nach einem Jahr hinsichtlich Terrorbekämpfung, Überwachung von Gefährdern oder die Bedrohung von Islamisten nicht viel getan hat, ist evident. Selbst heute schieben sich noch Dutzende Ermittlungsbehörden, die mit dem Attentäter Anis Amrin befasst waren, Versagen, Schlamperei, Untätigkeit und Unvermögen gegenseitig in die Schuhe. Der Staat trägt wie immer, keine Verantwortung. Doch wer ist in diesem Falle der Staat?

Es sind Beamte, Bedienstete, Behördenleiter und Politiker, die stets bei solch tragischen Ereignissen als erste Repräsentanten vor die Kameras treten und kondolieren, dass die Schwarte kracht. Es sind jene abgewichsten Staatsvertreter, die sich selbst mit empörten Betroffenheitsfloskeln in den Mittelpunkt rücken und die Gelegenheit nutzen, mediengerecht Krokodilstränen zu vergießen. Floskeln und Vokabeln, kleine Beruhigungspillen, wie finanzielle Hilfe, Überbrückungsgelder für Härtefälle, unbürokratisch und unkompliziert ausbezahlt, sie perlen wie mundgekaute Tranquilizer über deren Lippen. Es gilt den öffentlichen Wellenschlag, der zum bedrohlichen Tsunami werden könnte, im Vorfeld in geordnete Bahnen zu lenken.

Doch bis heute hat die überwiegende Mehrheit der Hinterbliebenen noch keinen Cent gesehen. Sie kämpfen sich nach wie vor durch einen unentwirrbaren Dschungel von komplizierten Fragebögen, Verechnungsvorschriften für Renten, werden mit inakzeptablen Antragsstellungen konfrontiert, mit der Herbeibringung von Rentenansprüchen bombardiert und der Einforderung von Einkommensnachweisen genötigt. Schmerzensgeld? Wer zu viel verdient, geht leer aus. Alleinstehende Mütter, deren Ernährer nun fehlt, wurden mit Minibeträgen abgespeist. Bei mehr als 50% der Betroffenen wurden bisher Ansprüche negativ beschieden. Die anderen kämpfen noch. Eine Kafkaeske der besonderen Güte, wie sie der Autor von damals nicht bedrückender hätte verfassen können.

 

Und über allem steht eine autistische Kanzlerin, die es mit ihrer bejammernswerten Empathielosigkeit bis heute noch nicht fertiggebracht hat, den Familien persönlich ihr persönliches Bedauern auszusprechen. Die Empörung der Opfer ist umso größer, zumal inzwischen hinreichend geklärt ist, dass das Attentat erst durch massives Behördenversagen, der Unfähigkeit hoher Beamter, die Verantwortungslosigkeit einiger Minister und die unfassbarere Schlamperei von Ermittlern möglich geworden war.

In einer Zeit, in der die Bedrohung durch Islamisten zugenommen habe, sei versäumt worden, „die Reformierung der wirren behördlichen Strukturen“ voranzutreiben, so die Angehörigen in ihrem Brief an die Kanzlerin. Doch die rührt sich nicht. Weiter monieren die Angehörigen, dass sie nach dem Anschlag am 19. Dezember 2016 vom Staat nicht unterstützt worden seien, obwohl man in Gedenkstunden und Gottesdiensten am Rande vollmundig erklärt habe, dass die Politik ihnen zur Seite stünde. Kaum war der gruselige Hype verebbt, verschwanden die vollmundigen Politiker von der Bildfläche und gingen in den Verteidigungsmodus. Es ist zum Kotzen, wenn man über die Gefühlsverrohung unserer politischen Gesellschaft nachdenkt, die nichts weiter tut, als für sich selbst zu sorgen.

Was ist das für ein Land, indem private Organisationen, ja sogar englische LKW-Fahrer Geld und Spenden für Schwerstverletzte sammeln, indem Bürgerinitiativen für Wohnungen sorgen, weil Opfer die Mieten nicht mehr bezahlen können? Wo bleibt da die Fürsorge einer Kanzlerin, die alle Hebel in Bewegung setzen müsste, um das Totalversagen eines Staates einigermaßen wiedergutmacht? Fehlanzeige! Stattdessen werden Hürden von einer seelenlosen Bürokratie errichtet, um jedwede Forderung abzuwehren oder zu atomisieren.

Liebe Frau Merkel, ich schließe mich voller Empörung und auch Wut den Opfern des Breitscheidplatzes an, indem ich mein völliges Unverständnis über Ihr Verhalten ausdrücke. War es nicht möglich, das Büro in der Staatskanzlei anzuweisen, persönliche Briefe zu verfassen und sie den Leidtragenden übermitteln zu lassen? Fehlt es Ihnen an Verständnis? An Mitgefühl? An Teilnahme von Leid schlimmster Schicksale? Ich denke, ein Staatsführer, der nicht einmal die Minimalanforderung menschlichen Beistandes erfüllt, der nicht weiß, was er seinen Bürgern in der Not schuldig ist, ist für ein solches Amt nicht geeignet. Sie sollten Ihren Schreibtisch räumen und gehen.

Quelle


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Merkel – Eine kritische Bilanz

Eine Generalabrechnung mit der Sponti-Kanzlerin

»Sie kennen mich« – mit diesem Spruch warb Angela Merkel vor vier Jahren für ihre Wiederwahl. Doch wer ist Merkel wirklich? Was sind ihre Verdienste, was waren ihre größten Fehler? In diesem Buch ziehen 22 Professoren und Publizisten eine Bilanz der Ära Merkel. Der Herausgeber, FAZ-Redakteur Philip Plickert, hat renommierte Autoren versammelt, die das politische Wirken und die Person Merkels analysieren.

Mit dabei sind profilierte Köpfe wie die deutsch-türkische Soziologin Necla Kelek, die Publizistin Cora Stephan, der Kommunikationswissenschaftler Norbert Bolz, der Historiker Michael Wolffsohn, Thilo Sarrazin, der Wirtschaftspublizist Roland Tichy, die Feminismuskritikerin Birgit Kelle, Ökonomie-Professoren wie Justus Haucap sowie Politologen und Journalisten aus England, Amerika und Osteuropa.

Das Fazit: Die Kanzlerin ist ein Scheinriese, eine überschätzte Politikerin, die sich mehrere gravierende Fehler zuschulden hat kommen lassen. Angefangen beim Lavieren in der Eurokrise und der kopflosen Energiewende bis hin zu ihrem Agieren in der Flüchtlingskrise: Das Durchwursteln, Zaudern und Aussitzen der Kanzlerin wird Deutschland auch auf längere Sicht schwer belasten.


Die Wahrnehmungsfalle

Die umfassendste Bloßstellung der »Welt«, die je verfasst wurde

David Icke, einer der umstrittensten Autoren der Welt, hat die letzten 25 Jahre damit verbracht, die Geheimnisse des Universums und der Realität zu entschlüsseln sowie die Kräfte bloßzustellen, die unsere Welt manipulieren. Informationen, die noch vor wenigen Jahren belächelt und abgetan wurden, werden inzwischen aus verschiedensten Richtungen bestätigt – und Icke gilt nun als Mann, der seiner Zeit weit voraus ist.

In seinem neuesten Werk, das über 800 Abbildungen enthält, legt Icke in gewohnter Manier die Erkenntnisse seiner jahrelangen Recherchen dar, seine Einsichten in unsere »computer«-generierte Realität, das holografische Universum und die verborgenen nicht-menschlichen Mächte, die über hybride Blutlinien, bestimmte Familien und Netzwerke die Menschheit in einem globalen Orwellstaat versklaven wollen. Seine wichtigste neue Erkenntnis sind die »Archonten« – eine dunkle, nicht verkörperte Prädatorenrasse, die bereits in alten gnostischen Texten beschrieben wird. Diese Entitäten ernähren sich von negativer Energie und sorgen über ihren manipulativen Einfluss auf das Weltgeschehen dafür, dass wir sie fleißig weiterhin mit Nahrung versorgen – unserer Lebenskraft.

Icke nennt nicht nur Namen, Daten und Orte, er weist auch einen Weg aus dem Dilemma. Er reicht uns das geistige Rüstzeug, mit dem wir diesen Albtraum stoppen können und die Welt wieder zu der machen können, die sie einst war – ein Ort der Liebe, der Harmonie, des Friedens und der Erleuchtung.


Die Wahrnehmungsfalle, Teil 2

Alles nur Mumpitz? Ja, alles!

In diesem zweiten Teil seines Monumentalwerks beleuchtet David Icke die verschiedenen »Stützpfeiler« unserer Gesellschaft bzw. das, was die Archonten daraus gemacht haben – darunter: Bildung, Wissenschaft, Medizin, Politik, Ökonomie und Medien. Schonungslos enthüllt David die irrwitzigen Details unserer Kultur, die an vielen Stellen mehr einem Irrenhaus denn einer rational geleiteten Gesellschaft gleichen.

Wie aus seinen früheren Werken bekannt, bleibt Icke jedoch nicht dabei ­stehen, den Einfluss der Hintergrundmächte auf das Weltgeschehen auszuleuchten, sondern er weist auch einen Weg aus dem Dilemma.
Er reicht uns das geistige Rüstzeug in die Hand, mit dem wir diesen um sich greifenden Albtraum stoppen können und die Welt wieder zu der machen können, die sie einst war – ein Ort der Liebe, der Harmonie, des Friedens und der Erleuchtung. David selbst nennt dieses Buch »mein Lebenswerk«.