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Viel trennt uns nicht von der Revolution

37 Prozent – das sind die neuesten Umfragezahlen. Und zwar die der CSU in Bayern. Das ist noch schlechter als das Ergebnis, das Seehofer in den Bundestagswahlen eingefahren hat. Eine Alleinregierung der CSU wünschen sich immer weniger Wähler.

Wie es weitergeht? 15% SPD, 14% AfD, 10% Grüninnen, 8% FDP und 7% Freie Wähler. Die CSU kann also eine Koalition mit der SPD, der AfD und den Grüninnen eingehen. Mit der FDP und den Freien Wählern geht es nur in einer Dreier-Koalition. Dafür sollte die CSU zwei Funktionären danken: Horst Seehofer und Angela Merkel.

Das alte Parteiengefüge und der Staat selbst lösen sich langsam auf. Der Umbruch zeichnet sich ab, jedoch sollten wir nicht hoffen, daß die Wende zum Guten schon bevorsteht. Was sich als Demokratie ausgibt, war schon im vergangenen dutzendjährigen Reich der Angela Merkel eine verkappte Diktatur, eine Alleinherrschaft der Böswilligen.

Was uns nun bevorsteht, ist die offene Diktatur. Einen Rechtsstaat haben wir schon lange nicht mehr, allerdings haben die Funktionäre bislang noch ein paar Masken getragen. Diese Masken werden jetzt fallen.

Und warum? Die Demokratie als die Diktatur der Mehrheit aufzufassen, genügt nicht. Solange an der Spitze qualifiziertes Personal steht, fällt die Unterdrückung nicht auf. Erst, wenn mit fortschreitender Parteienherrschaft das absolute Mittelmaß einzieht, das den Anforderungen einer sanften Regierung intellektuell nicht mehr gewachsen ist, treten Gewalt und Unterdrückung offen zu Tage. Diesen Punkt haben wir in der BRD erreicht.

Merkels Personalpolitik hat dazu massiv beigetragen. Wir haben mit der Merkeljugend, der angeblichen Antifa, den Straßenterror der Weimarer Zeit zurück, und wir haben mit den „Schutzsuchenden“ eine kopfstarke Truppe im Land, die dieses Land jederzeit destabilisieren kann. Sobald dem Staat die Mittel ausgehen, diese Leute ruhig zu halten, wird das Chaos entfesselt. Zwei ausbleibende Mahlzeiten, eine ausbleibende Schutzgeldzahlung … Viel trennt uns nicht von der Revolution. Da sagen wir doch alle: Danke, Kanzlerin!

In eigener Sache: Sie merken es am heutigen Thema: die Politik gibt derzeit nichts mehr her. Ich werde deshalb ein freies Wochenende einlegen. Nächste Woche gibt es am Dienstag ein kleines Geschenk, und Ende der Woche beginne ich mit der Weihnachtspause. Ich werde bis zum 10. Dezember noch Buchbestellungen annehmen und sie die Woche darauf versenden. Danach werde ich auch das ruhen lassen.

Zugabe (aus einer Leser-Zuschrift): Die besinnliche Vorweihnachtszeit und Merkels Tun bringen das Gute bei Christen hervor: Gestern las ich von so einem, der sein Handy, seine Uhr, seinen Wintermantel, seinen Autoschlüssel und seine Brieftasche drei armen Negern gab, die nur ein paar kleine Messer und Eisenstangen besaßen.

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