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„Verfügungstruppe der Atlantikbrücke“,

so pflegte der Südtirolkämpfer und ehemalige deutsche Fall­schirmjäger Sepp Holzinger einst die Partei der „Grünen“ zu benennen. Und so paßt es auch ins Bild, was Reinhold Messner, Grün-Perchte aus Südtirol, am 6.11.2017 im öster­rei­chi­schen Fern­se­hen (ORF 2, „Kulturmontag“, 22.35 Uhr) von sich gab. [http://tvthek.orf.at/profile/kulturMo…] Zunächst kam die ganze Palette der Losungsworte, die die Pforten zum Mainstream des Westens öffnen! Pflichtgemäß leierte er das Eingelernte herunter wie einst jener Ali Baba sein „Sesam, öffne Dich!“:

Die Leier von Klimawandel und Erderwärmung durch Menschenhand und daraus resultierend die Notwendigkeit einer „Weltregierung“, die Leier von der Gleichheit der Frau, die doch ebenso Berg­steigen könne wie Männer auch, die Leier von der Entsorgung der National­staaten und als Ersatz für das Vaterland die Vergötzung der „Regionen“ in einem EU-Super­staat (als „Teil einer Welt­re­gie­rung“)! (So als ob die EU nicht das Einfallstor aller Monsanto-Gifte wäre, die zu bekämpfen die Grü­nen vorgeben!) All dies sprudelte und plätscherte aus dem Rauschebart des telegenen Schwätzers hervor.

Und dann kam es: Mit Frau Merkel wäre er, Reinhold Messner, neulich schon ins Gebirge ge­stie­gen! Mit Sebastian Kurz jedoch habe er eine Bergtour abgelehnt, weil dieser ja mit der rechts­radi­ka­len FPÖ koaliere. Und die wäre genau so böse wie die AfD! Nur die Merkel, die wäre fein. Wiederholt schon hatte er – etwa zu Gast bei seinem Pendant Markus Lanz – beteuert, kein Deut­scher und kein Österreicher zu sein, sondern ganz etwas anderes! Was aber sonst? Ein Yeti? Ein Italiener? Trotz des Passes? Wo doch der Paß heute aus Syrern Deutsche werden lassen soll? Kann man noch Südtiroler sein, wenn man aufhört Deutscher sein zu wollen? Und Südtirol, so sagt er des weiteren, wäre eine so vorbildliche autonome Region, die An­fang der Sechzigerjahre geschaffen worden sei, und zwar durch österreichische und Süd­tiroler Po­litiker. Da die Halbwahrheit die heimtückische Schwester der Geschichtslüge ist, halte ich den Mo­ment für gekommen, Unhold Messner in den Bart zu fassen! Denn nicht zuerst Politikern, sondern den Südtirolkämpfern ist diese Autonomie, die vor Unter­wanderung schützen soll, zu verdanken!

Den Kämpfern und den Märtyrern! Um nur einige stellvertretend für Hunderte zu nennen: Den Märtyrer Franz Höfler, den die Carabinieri zu Tode gefoltert haben, Luis Amplatz, den der italienische Geheimdienst ermorden ließ, die Österreicher Dr. Norbert Burger, Dr. Herbert Fritz und den oben genannten Sepp Hol­zinger, den deutschen Arzt Dr. Rigolf Hennig. Wenn diese Männer nicht das vom Faschismus begonnene und von den italienischen Demo­kraten fort­gesetzte Verbrechen der Landnahme durch Migration, also die aufgezwungene eth­ni­sche Unter­wan­derung gestoppt hätten, wäre kein Landeshauptmann Magnago und kein Außen­minister Kreisky im Besitz von Trümpfen gewesen, die die Italiener an den Verhandlungs­tisch gezwungen hätten.

Durch den damaligen Stopp für die aufgezwungene Zwangsimmigration – wie sie die Grünen heute nach dem Willen der Ostküste (Soros-Bande) für ganz Europa einfordern – ist Südtirol von seinen Ver­teidigern einst für das Deutschtum gerettet worden. Und unser Unhold Messner wandert heute mit jener Merkel ins Gebirge, die das deutsche Volk und sein Vaterland durch immerwährende Immigration zu beseitigen trachtet.

Und prahlt mit den Zu­stän­den in der „Region“ Südtirol so, als hätte er und nicht seine politischen Gegner die deutsche Volks­gruppe einst vor dem Untergang bewahrt, während er, Messner, sich in die Berge schlug. Herr Messner! Es steht fest, daß Sie gut klettern können! Das aber können Affen auch! Es steht außer Zweifel, daß Sie große Füße und Hände haben und ein großes Maul! Ihr Charakter aber ist klein wie der ausgespuckte Kern einer sizilianischen Olive!

Alle Ihre alpinistischen Leistungen verblassen vor der Leistung des Südtiroler Schützen­majors und Freiheitskämpfers Georg Klotz: Mit von den Mordgesellen des italienischen Geheimdienstes (Kerbler-„Buam“) durchschosse­ner Brust gelang dem schwer verletzten Helden Südtirols seinerzeit in einem nächtlichen Ge­walt­marsch die Flucht über die österreichische Grenze nach Nordtirol! Sie, Herr Messner, sind noch nie, weder verwundet noch unverwundet, für Ihr Volk und Ihr Vater­land durchs Gebirge gezogen!

Ihr Vater würde sich im Grabe umdrehen, müßte er Ihr Geschwätz vernehmen! Für Ihre Geschichtslügen, Ihr Verrat am Deutschtum und Ihr Wirken im Sinne der Atlantik­brücke stel­len Sie sich mir dar als „Bruder der Kerbler-Buam im Geiste“! Ich heiße Sie den „Judas von Südtirol“ und wende mich von Ihnen ab mit Worten aus dem Andreas- Hofer-Lied, das bis zur Stunde noch die Hymne Tirols ist:

„Es blutete der Brüder Herz, ganz Deutschland, ach, in Schmach und Schmerz. Mit ihm das Land Tirol…“!

Quelle


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Das Ende der Gerechtigkeit

Der Vorsitzende des  Deutschen Richterbundes schlägt Alarm

  • 150 000 Haftbefehle derzeit nicht vollstreckt
  • Abgelehnte Asylbewerber werden nicht abgeschoben
  • Diebe und Körperverletzer kommen straffrei davon, während Falschparker und Temposünder gnadenlos verfolgt werden

Jens Gnisa ist Vorsitzender des Deutschen Richterbundes, der größten Berufsorganisation der deutschen Richter und Staatsanwälte. Täglich erlebt er, wie der Rechtsstaat durch die Politik ausgehöhlt wird und sich normale Bürger in unserem Land nicht mehr sicher fühlen. Sie misstrauen dem Staat, sehen sich aber in Kleinigkeiten drangsaliert: falsch parken wird geahndet, Diebe und Schläger lässt man laufen; Haftbefehle werden nicht vollstreckt, das Ausländerrecht zeigt eklatante Schwächen.

Gnisa schildert, wie die Unabhängigkeit des Rechtsstaates, einer der Grundpfeiler unserer Demokratie, massiv beschädigt wird. Und in eindringlichen Worten fordert er, ihn jetzt zu stärken. Ansonsten droht das Ende der Gerechtigkeit.

Ein wütendes Buch über Gerechtigkeit und die Justiz

Auch in einem Interview mit dem Spiegel zu seinem Buch spricht Jens Gnisa Klartext:

»Manche politischen Entscheidungen kann ich nicht nachvollziehen. Dass derzeit 150 000 Haftbefehle gegen Menschen, die eigentlich ins Gefängnis müssten, nicht vollstreckt sind, darf sich ein Staat nicht erlauben. Ähnliche Vollzugsdefizite gibt es im Ausländerrecht, da wird das Recht oft durch Moral überlagert. Für den einzelnen abgelehnten Asylbewerber, der abgeschoben werden soll, kann man ja Sympathien haben, aber das Recht muss das Gesamte sehen: Asyl ist Aufenthalt auf Zeit, für einen beschränkten Personenkreis. Und wer kein Asyl erhält, muss zurückkehren. (…)

Vor allem aber bemängele ich die vielen Duldungen für Leute, die eigentlich ausreisen müssten. Wir haben über Jahrzehnte die Dinge schleifen lassen. Die Ausländer, die uns Probleme bereiten, etwa die Kurden in Duisburg-Marxloh oder die Araber-Clans in Berlin, das sind alles Geduldete.«


Albtraum Grenzenlosigkeit

»Grenzen sind ein elementares, lebensbejahendes Prinzip, das man nicht ungestraft aufgeben kann«

Dass wir Grenzen brauchen, überall Grenzen existieren und Grenzenlosigkeit noch nie so richtig funktioniert hat, ist eine Banalität. Doch nicht erst seit der Flüchtlingskrise wird um die Bedeutung und Notwendigkeit von Grenzen gerungen. Dieses Buch diagnostiziert eine massive, immer weiter um sich greifende Unkultur der Entgrenzung um jeden Preis. Der Neurologe und Psychiater Dr. Voß entzaubert diese Beglückungsfantasie der Grenzenlosigkeit. Er vergleicht die neue, alle gesellschaftlichen Bereiche erfassende Ideologie mit den großen Beglückungsfantasien Kommunismus und Faschismus, um zu zeigen: Hier sind altbekannte Mechanismen am Werk.

Seine Analyse zeigt, wie aberwitzig dieses Konzept der Entgrenzung ist und dass man sich wundern muss, wie es überhaupt bei denkenden Menschen verfangen kann. Die anhaltend unkontrollierte Grenzöffnung für praktisch jedermann ist nur der Höhepunkt einer gesellschaftlichen Entwicklung, die sich in vielen anderen Bereichen manifestiert. Ob in Partnerschaft, Erziehung, Psychologie, Philosophie, Politik oder Finanzwelt – überall wird das Prinzip Grenzenlosigkeit als Lösungsschlüssel par excellence offeriert. Doch im Resultat schafft dieser Ansatz wesentlich mehr Probleme.

Um für diese Gefahr die Augen zu öffnen, geht Voß bis zum Urknall zurück. Er weist nach, dass Grenzen seit jeher ein elementares, lebensbejahendes Prinzip sind, das man nicht ungestraft aufgeben kann. Denn Grenzen stellen biologisch, psychologisch, wirtschaftlich und politisch eine anthropologische Konstante dar.

Gegen die selbstzerstörerischen Tendenzen dieser Ideologie setzt Voß die Forderung nach klaren Trennungen, Identifizierungen und Identitäten in einer zunehmend werterelativistischen, orientierungslosen Zeit.

»Gerade als Arzt und Humanist weiß ich, wie empfänglich Menschen für verheißungsvolle Ideen sein können. Umso wichtiger ist das vorliegende Buch, das zeigt, was Entgrenzung tatsächlich ist: eine zurechtgedachte Idee, die an der Mauer der Realität zerbrechen wird.«
Joe Bausch (Gefängnisarzt und Schauspieler, u.a. in »Tatort«)


Demokratie – Der Gott, der keiner ist

Es lohnt sich, dieses »Teufelswerk« zu lesen!

Hans-Hermann Hoppe, seit langem Volkswirtschaft an der Universität von Nevada in Las Vegas lehrend, macht eine prinzipielle Verlustrechnung für den Übergang von der klassischen Monarchie (dem kleineren Übel) zur Demokratie auf. Anhand bestürzender und zwingender Diagnosen weist er grundlegende Defizite nach, die sich in einer Demokratie – begünstigt durch die ständige Ausweitung der Staatsmacht – auf Individuen und Gemeinwesen verheerend auswirken.

Seine Alternative, dem Zusammenbruch der Gesellschaft zu begegnen und Personen und Eigentum wirksam zu schützen, ist eine natürliche Ordnung (»natural order«), in der auf freiwilliger vertraglicher Grundlage kooperiert wird und Sicherheitsleistungen in Eigenvorsorge und von frei finanzierten und konkurrierenden Spezialunternehmen (statt von einem steuerfinanzierten Zwangsmonopolisten) erbracht werden.

Demokratie – so der Autor – begünstigt Kurzsichtigkeit, Kapitalverschwendung, Verantwortungslosigkeit und moralischen Relativismus, fördert Umverteilung, Rechtsunsicherheit, Egalitarismus und Demagogentum und führt zu einem drastischen Anwachsen der Staatsmacht. Der Staat wird zum Moloch, der sich nicht nur ständig mehr Funktionen anmaßt, sondern – per Geldvermehrung und Steuern – auch immer hemmungsloser umverteilt und Privateigentum enteignet. Der Zusammenbruch dieses Gemeinwesens ist – sofern nicht radikal gegengesteuert wird – unvermeidlich.