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Rücktritt von Merkel und Schulz wäre „saubere Lösung“

Merkel und Schulz sollen zurücktreten, forderte der „Cicero“-Chefredakteur Christoph Schwennicke gestern bei „Markus Lanz“. Die anderen Talk-Gäste reagierten empört.

„Cicero“-Chefredakteur Christoph Schwennicke schlug bei „Markus Lanz“ Merkels und Schulz‘ Rücktritt vor. 28. November 2017.

Bei „Markus Lanz“ kam es am Dienstag zu einer hitzigen Debatte. „Cicero“-Chefredakteur und Politikbeobachter Christoph Schwennicke hatte den Rücktritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Chef Martin Schulz vorgeschlagen.

zg-banner_30_var3_hochDie SPD wolle nicht mehr in eine „Merkel-geführte“ Koalition gehen. Denn die Kanzlerin habe die Handschrift der SPD kopiert und die CDU „sozialdemokratisiert“, sodass die CDU keine eigene Handschrift mehr habe, meinte der Journalist. Darunter habe nicht nur die CDU, sondern auch die SPD gelitten.

Außerdem habe die CDU 8,5 Prozentpunkte bei der Bundestagswahl (BTW) verloren. So eine Wahlschlappe sei keinem anderen Kanzler je passiert, so Schwennicke weiter.

Schulz seinerseits habe nach der BTW eine Große Koalition (GroKo) kategorisch abgelehnt. Wenn die SPD jetzt doch Sondierungsgespräche mit der Union erwäge, dann könnte Schulz einfach sagen „ohne mich“. „Das wäre die saubere Lösung“, sagte der Politikbeobachter.

Bei der Wahl habe die SPD ebenfalls nicht mit einem guten Ergebnis glänzen können, so der Journalist. Es gebe nur eine Sache, die die beiden Partei-Chefs jetzt machen sollten, fügte Schwennicke hinzu:

Also wäre mein Vorschlag zur Güte, […] Frau Merkel und Herr Schulz ziehen gemeinsam die Konsequenzen aus den Wahlniederlage, die sie ja beide hatten“.

Weiter sprach der Journalist zu Jens Spahn (CDU), der ebenfalls bei Lanz zu Gast war. Der CDU-Politiker wäre in Wahrheit „mit diesem Schritt von Frau Merkel auch viel glücklicher, als er jetzt hier in dieser Sendung kundtun kann“, meinte Schwennicke.

Spahn schüttelte daraufhin nur den Kopf.

Hier die „Markus Lanz“-Sendung in voller Länge:

Quelle


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Buchautor Josef Kraus wünscht sich eine »bildungspolitische Revolte.«

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