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Dresden: Syrer (20) vergewaltigt „seine“ Sozialarbeiterin (44)

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Von DAVID DEIMER | In Dresden-Friedrichstadt wurde am Donnerstag eine Sozialarbeiterin mitten im Dienst vergewaltigt. Wie die Dresdner Polizei am Sonntag mitteilte, verging sich der Beschuldigte mit brutaler Gewalt an der Frau: „Die 44-jährige Geschädigte begab sich in ihrer Funktion als Sozialarbeiterin in die Wohnung des 20-jährigen syrischen Tatverdächtigen. Dieser verging sich schließlich gegen den Willen der Frau sexuell an ihr bis hin zum vollendeten Geschlechtsakt“, so ein Polizeisprecher.

Das Opfer – die „Erlebende“ – des Großen Kulturaustausches zeigte den Vergewaltiger an, woraufhin der Ermittlungsrichter sofort einen Haftbefehl erließ. Der Syrer befindet sich derzeit in der JVA.

Dort wird sich nun eine pädagogisch geschulte Crew von weiteren SozialhelferInnen, TherapeutInnen, GefängnisseelsorgerInnen, BewährungshelferInnen und medizinisch geschultem Personal um den traumatisierten Sch(m)utzbedürftigen aufopfernd-submissiv und hingebungsvoll kümmern.

Übergriffe auf Sozialpersonal mittlerweile auf der Tagesordnung

Immer wieder geschehen Übergriffe von traumatisierten jungen „Männern“ an „ihren“ zugeordneten BetreuerInnen: Erst vor fünf Wochen vergewaltigte ein türkischstämmiger Delinquent „seine“ Therapeutin in Delmenhorst. Er wurde in das „Niedersächsische Behandlungsprogramm für Sexualstraftäter“ aufgenommen. Dabei absolvierte er laut Justizministerium alle erforderlichen Behandlungsschritte, bei 50 (!!) begleiteten Ausgängen gab es keine „größeren Beanstandungen“. Niedersachsens Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (64, Grüne) zeigte sich zutiefst erschüttert über die männliche Gewalt, wies aber alle Vorwürfe von sich: „Bisher seien Regelverstöße oder fachliche Fehler seitens des Justizvollzugs nicht zu erkennen“, hieß es aus dem Ministerium. Die Entscheidung über die gewährte „Vollzugslockerung“ beruhe auf einer durchaus positiven Prognoseentscheidung der JVA Lingen. Dabei habe die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des niedersächsischen Justizvollzugs sowie der Bevölkerung oberste Priorität.

Vor fünf Wochen: Therapeutin wurde in die Falle gelockt – erst stand er, dann hing er

Am Montag hatte der bereits schon in Spanien wegen Vergewaltigung mit Mordversuch verurteilte Täter endlich wieder verdienten Freigang aus dem Kuschelknast. Der aus der Türkei stammende Mann teilte der JVA Lingen mit, seiner angeblich schwer kranken Mutter in Delmenhorst „Kaffee und Kuchen“ zu bringen. Dabei verging er sich in seinem leer stehenden Elternhaus an der Frau und erhängte sich nach dem gewaltsamen Beischlaf.

Quelle


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Kontrollverlust

Mängelartikel – Cover leicht eingedrückt.

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Mekka Deutschland

Pechschwarze Scharia statt »buntem« Multi-Kulti

Detailliert und ohne Rücksicht auf die Denkverbote der Politischen Korrektheit beschreibt Bestsellerautor Udo Ulfkotte, wie Europa zu einer Kolonie des Islam wird. Und alle schauen zu – oder einfach nur weg. In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu.

Mit Mekka Deutschland durchbricht Udo Ulfkotte dieses Kartell des Schweigens, Wegschauens und Wegduckens. Gewohnt faktenreich und sauber belegt fügt Ulfkotte eine Vielzahl von Einzelbildern zusammen, die einen schockierenden Gesamtbefund ergeben: Europa wird zum Morgenland, in dem die Europäer bald nichts mehr zu sagen, sondern nur noch zu zahlen haben.

Wissen Sie,

  • wie viele Journalisten unserer Leitmedien von islamischen Ländern für positive Berichterstattung über den Islam geschmiert werden?
  • dass eine islamische Paralleljustiz, die Scharia, unseren Rechtsstaat gefährdet und deutsche Richter seit Jahren davor warnen?
  • dass Vielweiberei in Deutschland zwar offiziell verboten ist, dies aber nicht für Muslime gilt und bis zu vier Frauen eines Muslims Anspruch auf Witwenrente haben?
  • dass in den Kantinen der Bundeswehr islamgerecht gekocht wird und die Speisen für Muslime getrennt vom Essen der »Ungläubigen« zubereitet werden?
  • dass Anhänger der »Religion des Friedens« pro Stunde durchschnittlich sieben Menschen unter Berufung auf Mohammed töten?
  • dass in Berlin-Neukölln im Jugendarrest 70 Prozent der Häftlinge Muslime sind?
  • dass der Aufruf zum Dschihad in Deutschland jetzt nicht mehr strafbar ist?
  • in wie vielen großen Museen Kunstwerke abgehängt werden, weil sie Muslime möglicherweise beleidigen könnten?
  • dass, laut MAD, Islamisten die Bundeswehr als »Ausbildungscamp« nutzen?
  • dass SPD und Grüne Mädchen und Jungen den Muslimen zuliebe in den Schulen wieder getrennt unterrichten möchten?

Mekka Deutschland beschreibt zudem ganz konkret, wie deutsche Politiker und Journalisten erpresst und mit Geld geschmiert werden, um die Islamisierung mit einer positiven Berichterstattung weiter voranzutreiben. Denn die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan.


Die verschleierte Gefahr

»Ich kann nicht schweigen«
Haben Terror und Gewalt nichts mit dem Islam zu tun?

»Der Islam gehört nicht zu Deutschland«, sagt Zana Ramadani. »Muslime gehören zu Deutschland – aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen.« Doch das kann nicht gelingen, solange die überkommenen Regeln einer vormodernen Religion auf die heutige westliche Welt angewendet werden.

Als Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie nennt Zana Ramadani Dinge beim Namen, die sich sonst kaum jemand zu sagen traut: »Die muslimischen Frauen herrschen in der Familie. Ihre Töchter erziehen sie zu willenlosen Lemmingen, ihre Söhne zu verwöhnten Machos und, weil diese Hätschel-Machos damit im Leben scheitern, zu den nächsten Radikalen.« In ihrem Buch plädiert Zana Ramadani für eine offene, schonungslose Auseinandersetzung. Gleichzeitig stellt sie klar: Wir müssen aufhören, den politischen Islam zu verharmlosen, wenn wir unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung verteidigen wollen.

»Wir müssen aufhören mit der falsch verstandenen Toleranz gegenüber dem Islam.«

»>Keine andere Religion bringt so viele Mörder hervor wie der Islam.< Den Unterschied zwischen Islam und Islamismus macht Zana Ramadani nicht. Die 33-jährige stammt selbst aus einer muslimisch-albanischen Familie, die 1991 aus dem mazedonischen Skopje nach Deutschland auswanderte. Das Mantra >Das hat nichts mit dem Islam zu tun!< hält sie für brandgefährlich. Statt Willkommenskultur erkennt sie einen >Toleranzwahn< bei den Deutschen. Neben den Islamverbänden, die Ramadani als >Islamistenverbände< verspottet, sind es dabei besonders die Frauen, die ihrer Meinung nach die Islamisierung vorantreiben. >Kopftuch- und Genderfeministinnen< nennt die Frauenrechtlerin jene >Islamversteherinnen<, die aus Rücksicht auf Flüchtlinge Übergriffe verschwiegen oder gar den Schleier zum Freiheitssymbol verklärten. Für die ehemalige Rechtsanwaltsangestellte ist die Kopfbedeckung dagegen Kernelement der Unterdrückung: >Das Kopftuch ist das Leichentuch der freien Gesellschaft.< Dafür wird sie von ihren Kritikern als Rassistin beschimpft. Radikale Muslime – Ramadani nennt sie die >Kopftuchlobby< – schickten der Schwangeren anonyme Nachrichten und drohten, ihr >das Kind aus dem Bauch zu treten<. (…) Inzwischen bilde sich ein neues >extremes Moslem-Sein< heraus. Die Islamverbände hätten ganze Arbeit geleistet: Für sie ist >Religion ihre Identität<. Das, so Zana Ramadani, hätten die >Teddywerfer< vom Sommer 2015 nicht begriffen.«

Marco F. Hermann, Junge Freiheit