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ist Symptom der Verwahrlosung

Nachbau als symbolische Außenstelle des Berliner Denkmals fuer die ermordeten Juden Europas durch da

DAS BORNHAGENER ATTENTAT AUF KUNST UND SITTE

Zweifellos ist die Aktion des sogenannten „Zentrums für politische Schönheit“ (ZPS) gegen Björn Höcke und seinen privaten Familiensitz in Bornhagen (PI-NEWS berichtete hier und hier) besonders widerwärtig und verachtenswert.

Von Wolfgang Hübner (PI NEWS)

Über alle Meinungsunterschiede hinweg ist es die Pflicht aller patriotischen, freiheitlich gesinnten Kräfte und Menschen in Deutschland, Solidarität mit Björn Höcke und seiner Familie zu zeigen. Es muss sehr deutlich werden: Solche Übergriffe des Gesinnungsterrors können und werden nicht toleriert, jede friedlich-fantasievolle Form von Widerstand dagegen ist nicht nur gerechtfertigt, sondern auch notwendig.

Die Aktion von Bornhagen hat allerdings grundsätzliche Aspekte. Denn was dort unter dem Anspruch auf „Kunst“ und “Moral“ inszeniert wird, ist nur Symptom der Verwahrlosung und des skrupellosen Missbrauchs dessen, was tatsächlich als Kunst und Moral bezeichnet werden kann. Das Wort Kunst kommt bekanntlich von Können. Und Moral kann nur in Anspruch nehmen oder einfordern, wer glaubwürdig eine solche hat. Die Akteure von ZPS verfügen jedoch weder über irgendein auch nur geringsten Ansprüchen genügendes künstlerisches Können, noch können sie mit einer solch amoralischen, erpresserischen Aktion beanspruchen, diese im Namen der Moral, der „Menschlichkeit als Waffe“ (ZPS) und eines „aggressiven Humanismus“ (ZPS) getätigt zu haben.

Nimmersatter Zombie einer untergegangenen Kulturnation

Sie sind vielmehr nur die derzeit frechsten und schamlosesten, dazu offen linksextremen Protagonisten einer sehr spezifischen deutschen Szene, die wie ein zerstörerischer und am Ende auch selbstzerstörerischer Tumor in den Eingeweiden des weltweit am üppigsten von öffentlichen Geldern subventionierten „Kulturbetriebs“ wuchert. Dieser „Kulturbetrieb“ ist der umtriebige, nimmersatte Zombie einer leider untergegangenen Kulturnation, die noch im vergangenen Jahrhundert, aber vor allem im 18. und 19. Jahrhundert, der ganzen Menschheit unvergängliche philosophische, literarische und musikalische Werke hinterließ.

Selbstverständlich gibt es auch in der deutschen Gegenwart noch künstlerische, literarische und musikalische Talente. Manche dieser Talente, allerdings auch viele Nichttalente, Blender, Opportunisten und ganz gewiss solche Primitivprovokateure wie die vom „ZPS“, werden mit Preisen, Geldern und Förderungen geradezu überschüttet, wenn sie politisch korrekte bzw. ungefährlich elitäre Literatur, Filme oder Musikstücke schaffen. Und nichts ist aussichtsreicher für die Erlangung satter Subventionen als Projekte, die sich mit dem Nationalsozialismus, dem Holocaust oder Neonazis kritisch zu beschäftigen versprechen.

Linke Fortsetzung des Nazi-Führerkults

Eine ganz besondere deutsche Spezialität ist die Fortsetzung des unseligen Nazi-Führerkults ausgerechnet in dem sich so „antifaschistisch“ gebenden Eventbetriebs der Unkultur: Denn dessen mächtigste Leute sind gerade in den von hunderten Millionen Steuergeldern unterhaltenen Theater- und Opernbühnen weder die Schauspieler noch die oftmals so schrecklich verhunzten Werke großer Autoren und Komponisten, sondern die Regisseure. Fast alle von ihnen stehen politisch links oder ganz links, was nicht weiter ein Problem wäre. Aber die meisten von ihnen dienen nicht den Werken, die sie inszenieren, sondern verstehen sie als Rohmaterial, um gerne mal wieder ein paar Hakenkreuze oder dumme deutsche Spießer auf der Bühne bloßzustellen.

Die anderen neuen „Führer“, die in Deutschlands Museen das Regiment führen, sind die Kuratoren. Sie entscheiden, welche Kunstwerke wie gezeigt werden. Und sie entscheiden vor allem, was nicht gezeigt wird. So hat realistische Malerei oder Bildhauerei nach wie vor kaum eine Lobby hierzulande. Gehuldigt wird weiterhin einer erschöpften „Moderne“, die zum Beispiel in den wundervollen, sündhaft teuer erbauten unterirdischen Ausstellungsräumen des traditionsreichen Frankfurter Städels fast den gesamten Platz beansprucht.

Die Beispiele für den im Grunde deprimierenden, im Vergleich zum beispiellosen finanziellen Aufwand erbärmlichen künstlerischen und kulturellen Zustand des Landes ließen sich noch lange, ja endlos weiterführen. Das kann hier nicht geleistet werden. Dieser Text soll aber verständlicher machen, dass in diesem Biotop eines völlig verwahrlosten Zeitgeistes so hässliche Pflanzen wie das „ZPS“ ihre giftigen Blüten treiben können. Was in Bornhagen geschieht, ist keine peinliche Verirrung irgendwelcher Fanatiker oder talentloser Wichtigtuer, sondern nur eine mögliche, ja sogar zwingende Konsequenz der Unkultur in einem Kulturland, das keines mehr ist, sein soll und sein darf.

Rede von Björn Höcke auf der Compact-Konferenz in Leipzig, in dem er auch ausführlich Stellung zu der „Kunstaktion“ nimmt (von 3:15 – 13.00 min):

Quelle