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Am Samstagabend demonstrierten in der Pariser Innenstadt hauptsächlich afrikanischstämmige Demonstranten. Sie protestierten aufgrund eines umstrittenen CNN-Berichts über Sklaverei in Libyen, es kam zu massiven Ausschreitungen.

Deutschsprachige Mainstream-Medien hüllen den Mantel des Schweigens über die erheblichen Gewalt-Eskalationen.

Zu dem „Marsch gegen Sklaverei“ hatten laut englischsprachigen Medienberichten Anti-Sklaverei-Gruppen sowie afrikanischstämmige Prominente aufgerufen – darunter auch der Fußballstar Didier Drogba und die ehemalige „Miss France“ Sonia Rolland.

Die rund 1.000 Demonstranten marschierten zur libyschen Botschaft, zogen dann zur Prachtstraße Champs-Élysées weiter.

Dort wurden sie von der Polizei aufgehalten, es kam laut französischen Medien zu massiven Ausschreitungen. Von der Polizei aufgestellte Barrieren wurden überwunden und weggeschleudert.

Es scheint auch es werden zur Zeit Asylanten-Aufstände in westeropäischen Metropolen organisiert, und in Paris findet der Testlauf statt.

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