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Das Gesicht des afrikanischen Scheiterns

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Diktator Robert Mugabe hat ein einst blühendes Land wirtschaftlich ruiniert und moralisch verwüstet. Der afrikanische Linke enteignete die weißen Farmer, die aus dem früheren Süd-Rhodesien mit erfolgreicher Landwirtschaft die Kornkammer Afrikas machten, übergab die Ländereien an Günstlinge seiner Partei und sorgte mit seiner korrupten Politik für einen rasanten Niedergang. Zuvor hatten 4000 Nachkommen von weißen Siedlern 70 Prozent der anbaufähigen Landfläche bewirtschaftet.

Als der 93-jährige vergangene Woche seinen Stellvertreter Emmerson Mnangagwa feuerte, der als Wunschnachfolger der Armee im Präsidentenamt gilt, und seine luxussüchtige sowie auch schon gewalttätig in Erscheinung getretene Zweitfrau als kommende Präsidentin installieren wollte, wurde es dem Militär in Simbabwe zuviel und es putschte am 15. November. Auch die Regierungspartei ZANU-PF hatte Mugabe am Sonntag vom Vorsitz entbunden. Aber der selbstherrliche Mugabe denkt nicht daran, zurückzutreten und klammert sich an seiner Macht fest.

Geolitico beschreibt in dem Artikel „Simbabwes beispielloser Niedergang“ die katastrophale Schacherei im Zuge des von Mugabe befohlenen knallharten und völlig verantwortungslosen Land-Diebstahls:

Doch nicht die eher geeigneten schwarzen Landarbeiter der weißen Alteigentümer bekamen letztlich den Großteil der Flächen übereignet, sondern Angehörige von Mugabes Sippe, frühere Genossen aus der kommunistischen Kampfzeit oder andere Parteigänger des Diktators, die in der Regel keinerlei landwirtschaftliche Vorbildung aufwiesen.

Dabei gab es auch brutale Gewaltexzesse:

Vielfach kam es bei der Übergabe an insgesamt etwa 200.000 Neueigentümer zu Gewaltakten; weiße Tabakbauern wurden in größerer Zahl umgebracht. Sehr viele weiße Farmer, die in den Augen der neuen Machthaber der personifizierte Inbegriff des verhassten Kolonialerbes waren, flüchteten außer Landes. Zunächst zog es sie schwerpunktmäßig nach Südafrika, später vor allem nach Australien.

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So etwas kommt dabei heraus, wenn ein schwarzer Linker ein afrikanisches Land regiert:

Damals kam es zu ersten westlichen Sanktionsmaßnahmen gegen das rote Regime in Simbabwe. Doch nicht diese, sondern die katastrophale Misswirtschaft bewirkte einen Zusammenbruch des Agrarsektors, da es den Neueigentümern an Erfahrung, dem nötigen Geld oder auch nur an Motivation mangelte. Binnen weniger Jahre fehlten Millionen Tonnen an Getreide, die Produktion des Hauptexportartikels Tabak ging um 75 Prozent zurück. Große Flächen liegen seitdem brach. Hungersnöte konnten nur dank umfangreicher Entwicklungshilfelieferungen verhindert werden. Das letzte Kapitel der ethnischen Säuberung an den englischen Siedlern wurde 2007 geschrieben, als nochmals rund 400 übriggebliebene weiße Farmer von der Regierung unter massiven Drohungen vertrieben wurden. Haarsträubende planwirtschaftliche Maßnahmen waren an der Tagesordnung.

Rassistische Politik eines afrikanischen Schwarzen gegen Weiße

Mugabe setzte seine zutiefst rassistische Politik trotz der fürchterlichen Konsequenzen starrköpfig fort: So forderte er 2012, dass Firmen nur Schwarzen gehören sollten. Weiße, die unzufrieden seien, sollten das Land verlassen.

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Simbabwe, wie es seit der Unabhängigkeit im Jahre 1980 heißt, erlebt seitdem eine Schussfahrt in bitterste Armut. Leidtragende sind vor allem die Kinder, die vielfach im Müll nach Nahrung suchen müssen.

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1985 ließ sich der größenwahnsinnige Mugabe zum direkten Nachfahren der Könige von „Groß-Simbabwe“ erklären. 1987 wurde er Präsident auf Lebenszeit und schaffte das Amt des Premierministers ab. Seitdem herrscht er als unumschränkter Diktator. Nur die Oberschicht rund um ihn herum lebt in Saus und Braus.

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Die 40 Jahre jüngere Grace Ntombizodwa, die er 1996 in einer Stammeszeremonie als Zweitfrau heiratete, überhäuft er mit teuren Geschenken. Seine Geburtstagsfeiern kosten schon mal über zwei Millionen Dollar, gut 500.000 US-Dollar alleine für Champagner und Kaviar, während weite Teile seines Volkes in bitterster Armut verharren.

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Sein Name ist weltweit ein Synonym für afrikanische Schreckensherrschaft, wie es sogar das eher linke nordbayern.de im Jahr 2010 feststellte:

Fast zwei der etwa 12 Millionen Simbabwer sind von Nahrungsmittelhilfe aus dem Ausland angewiesen. Die Lebenserwartung der Menschen ist über die Jahre gesunken. Simbabwe hat traurige Spitzenwerte bei Aids-Infizierten, Kindersterblichkeit oder Arbeitslosigkeit. Die Wirtschaft liegt trotz leichter Erholung danieder. Opposition und Menschenrechtsgruppen prangern nach wie vor Terror und Gräueltaten der Geheimpolizei und der paramilitärisch geschulten Garden der Mugabe-Partei ZANU-Pf an.

Der mdr beschrieb vor drei Tagen den steilen wirtschaftlichen Niedergang unter Mugabe:

Mugabes desaströse Wirtschaftspolitik gipfelte dann in einer Hyperinflation. Auf dem Höhepunkt 2008/09 kostete ein Stück Butter Hunderte Trillionen Simbabwe-Dollar. Simbabwe musste 2009 seine eigene Währung aufgeben und führte den US-Dollar ein. Das sorgte für neue Probleme, denn Simbabwe kann keine Banknoten selbst drucken. Es ist also nur genug Geld im Umlauf, wenn das Land genug Dollar durch Exporte einnimmt. Da jedoch mehr importiert als exportiert wird, herrscht extremer Bargeldmangel.

Simbabwe steht beispielhaft für das afrikanische Scheitern

Simbabwe steht mit seinem skrupellosen Diktator Mugabe beispielgebend für das afrikanische Scheitern, denn es gibt kaum Länder auf dem schwarzen Kontinent, die eine positive Entwicklung aufzuweisen haben. Eine der ganz wenigen Ausnahmen ist laut Geolitico der tansanische Präsident John Magufuli, der nach Dienstantritt im Herbst 2015 sofort alle Mitarbeiter entließ, die unentschuldigt fehlten und konsequent Sparsamkeit verordnete. Damit ist er eine der wenigen Ausnahmen in Afrika:

John Magufuli wurde durch seine an das preußische Dienstethos erinnernden Vorbild- und Sparsamkeitsaktionen schlagartig zum Exoten unter den 55 Staatsoberhäuptern Afrikas. Selbst ausgesprochenen Liebhabern des naturräumlich großartigen Schwarzen Kontinents wären kaum Kandidatenländer eingefallen, hätte man sie nach denkbaren Schauplätzen solch außergewöhnlicher Begebenheiten gefragt. Außer dem vergleichsweise geordneten Tansania (dem einstigen Deutsch-Ostafrika) vielleicht noch Botswana, Sambia oder Äthiopien. Ein Staat wäre ganz sicher nicht auf dieser Liste der Hoffnung gestanden: Simbabwe.

Bericht eines deutschen Facharbeiters aus Afrika

Ein Bekannter von mir arbeitete jahrzehntelang als Ingenieur für ein großes deutsches Unternehmen in afrikanischen Ländern und kennt sich sehr gut aus mit dem schwarzen Kontinent. Seine Schlussfolgerungen sind politisch inkorrekt, aber faktengestützt:


Das Problem mit Afrika kann man mit Europäern nicht diskutieren, ohne sofort in die rassistische Ecke gestellt zu werden. Die Mehrheit glaubt immer noch, der Mensch ist ein Produkt seiner Erziehung. Der biologische Faktor, ihn nur zu erwähnen, ist „a walk on thin ice“. Über dieses Thema hat auch Sarrazin viel Kritik erhalten.

Tatsache ist, diese afrikanischen „Flüchtlinge“ sind in erster Linie „Glücksritter“. In Interviews betonen sie immer, sie kommen für „money and good life“ nach Europa. Sie enfliehen keinen Kriegsgebieten. Ob sie bereit sind, für das angestrebte bessere Leben eine harte Ausbildung zu machen, bezweifle ich.

Die Fakten:

• Afrika wurde von den europäischen Landern „kolonialisiert“ und befand sich noch in einer Steinzeitkultur. Die angeblichen Hochkulturen und Königreiche in Benin und Nigeria sind kulturell auch nicht höher stehend gewesen.

• Alle afrikanischen Kolonien wurden in den letzten 60 Jahren mit einer intakten Infrastruktur unabhängig. Alle diese unabhängigen Länder wurden in einer Weise heruntergewirtschaftet, für die es weltweit noch keinen Vergleich gab. Alleinig Rhodesien, Kenia und Südafrika hatten noch Arbeitsmärkte zu bieten. Was Mugabe nach der Unabhängigkeit mit seinem Land anstellte, kann jeder googeln.

• Warum sind die afrikanischen Kolonien nach der Unabhängkeit nicht erblüht, wie die asiatischen Kolonien?

• Zwei ehemalige englische Kolonien Malaysia mit Singapur im Vergleich mit Nigeria. Warum hat sich Singapur unterschiedlich entwickelt im Vergleich zu Lagos? Singapur hatte keine Bodenschätze wie das ölreiche Lagos, nur den Fleiß und die Fähigkeit zum guten Handel. Schaut man Lagos an, ein Platz wie die Hölle und Singapur, eines der fortschrittlichsten Länder mit dem höchsten Lebensstandard.

• Warum bildet die schwarze Bevölkerung in allen Ländern der Erde die unterste Schicht der Gesellschaft? (Südamerika, USA, Europa)

• Warum ist Haiti, das als erste Kolonie schon Anfang des 19. Jahrhunderts von Frankreich unabhängig wurde, das ärmste Land in der Karibik?

Ich beantworte diese Fragen nicht, kenne aber die Antwort. An den Fragen sieht man schon, dass wir uns mit dem Zuzug der Afrikaner eine künftige Unterschicht einladen. Keine Ärzte oder Techniker. Ich sehe kein Problem bei einer Einwanderung von Asiaten aus nichtmoslemischen Ländern. Die brauchen wir dringend aufgrund unserer rückläufigen Geburtenziffern. Aber Moslems aus arabischen Ländern, Pakistan und Afghanistan oder den afrikanischen Ländern werden dieses Problem nicht lösen. Es wird eine massive Zuwanderung in unsere Sozialsysteme geben und in den Großstädten werden sich Gettos bilden, wie wir sie in Großbritannien, Frankreich, USA und in einigen südamerikanischen Ländern sehen. Einige Keimzellen existieren bereits in Bremen, Nordrheinwestfalen und Berlin.

Ich bin mir bewusst, mit dieser Meinung Außenseiter in der BRD zu sein.


Linke Realitätsverweigerung

Er ist deswegen in Europa Außenseiter, weil die Situation in Afrika nicht realistisch analysiert wird, sondern meist mit der linksgestörten Brille, die alle beobachtbaren Tatsachen mit der „Rassismus“-Keule totschlägt und alle Schuld des afrikanischen Chaos beim Westen sucht. Fakt ist aber, dass die Probleme Afrikas zum allergrößten Teil hausgemacht sind.

Viel ist durch die evolutionsbedingte Mentalität bedingt. Auf diesem Kontinent mussten sich die Menschen über Jahrzehntausende nicht sonderlich anstrengen, um zu überleben, im Gegensatz beispielsweise zum in Winter bitterkalten und bodenschatzarmen Europa. Dies führte in gewisser Weise zu einer Trägheit und Degeneration. Das hat nichts mit „Rassismus“ zu tun, sondern ist eine Gesetzmäßigkeit, die genauso auf Menschen in Europa eingewirkt hätte, wenn dort die klimatischen und geologischen Verhältnisse Afrikas geherrscht hätten.

US-Studie über Trägheit in der schwarzen Bevölkerung

Als ich 1991 in New York war, las ich einen Artikel in der New York Times über eine Studie, die der schwarzen Bevölkerung in den USA in der Masse eine deutlich größere Trägheit als der weißen Bevölkerung attestierte. Dies schließt natürlich nicht aus, dass es einzelne Fleißige schaffen, über Bildung und optimale Ausnutzung ihrer Fähigkeiten aufzusteigen. Aber in der überwiegenden Mehrzahl sind die Probleme beobachtbar. Heute wäre die Veröffentlichung solcher Fakten nicht mehr möglich, da es durch die linksgestörte Weltanschauung verboten ist, mit gesundem Nesnchenverstand zu analysieren.

900 Milliarden Entwicklungshilfe versackten in Afrika

In den vergangenen fünf Jahrzehnten sind bis einschließlich 2013 900 Milliarden Euro Entwicklungshilfe nach Afrika geflossen. Ohne viel zu bewirken, wie beispielsweise der US-Forscher Easterly feststellte, dokumentiert von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Jahr 2015:

William Easterly würde energisch mit dem Kopf schütteln. Der amerikanische Forscher ist einer der weltweit führenden Entwicklungsökonomen – und einer der schärfsten Kritiker westlicher Entwicklungshilfe. 600 Milliarden Dollar Hilfsgelder seien seit den sechziger Jahren nach Schwarzafrika geflossen, doch am Lebensstandard habe sich dadurch „praktisch nichts verändert“, prangerte er schon 2007 in einem Interview mit dieser Zeitung an. In den Folgejahren bis 2013 erhielt Afrika nach OECD-Angaben weitere 300 Milliarden Dollar. Vor kurzem sagte der Forscher, dass auch dieses Geld zu großen Teilen versandet und möglicherweise sogar Schaden verursacht hat, indem es unbeabsichtigt afrikanische Autokratien gefestigt habe. „Wir brauchen eine kopernikanische Wende in der Entwicklungshilfe“, ist Easterly überzeugt.

Die politisch inkorrekte Lösung des Problems

Die Lösung des afrikanischen Problems kann eigentlich nur in einer gesteuerten und streng kontrollierten Entwicklungshilfe bestehen. Wenn man die Menschen dort sich selber überlässt, versackt das Geld entweder in den Taschen gewissenloser und korrupter Diktatoren oder wird weitestgehend ineffizient eingesetzt. Eine Art moderner Kolonialismus mit enger und fairer Zusammenarbeit vor Ort wäre die Lösung. Überlasst man Afrika seinen Ureinwohnern, werden wir einen weiteren wirtschaftlichen Niedergang erleben, gepaart mit einer ungebremsten Bevölkerungsexplosion und dem Völkerwanderungsdrang von zig Millionen Menschen in Richtung Europa. Einem Bericht des Handelsblattes von Ende August 2015 zufolge sitzen von einer Milliarde Afrikanern südlich der Sahara über 500 Millionen geistig auf gepackten Koffern, um ins vermeintliche Schlaraffenland nach Europa zu gelangen.

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Drohender Bürgerkrieg in Europa

Angesichts der völlig verantwortungslosen EU-Politik der offenen Grenzen würde dies zur Verslummung und Verarmung unseres Kontinentes führen, was mit Sicherheit einen brutalen Bürgerkrieg auslösen würde. Es ist höchste Zeit, dass das derzeitige linke realitätsferne Herumwursteln von einer tatsachenbezogenenen rechtskonservativen Politik des gesunden Menschenverstandes abgelöst wird, die am ehesten von der AfD, der FPÖ und anderen patriotischen Parteien Europas verkörpert ist.

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