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„Eine tickende Zeitbombe!“

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Alltag in Schweden (Symbolfoto: Durch Roman Mikhailiuk/Shutterstock)

Kriminalität findet man ja bekanntlich in jeder Gesellschaft. Im Schweden von heute braucht man nach ihr nicht mehr lange zu suchen. Ein kurzer Blick in die Tageszeitung genügt, um Nachrichten über bewaffnete Raubüberfälle, sexuelle Übergriffe, Vergewaltigung öffentliche Gang-Schießereien und Explosionen in Restaurants zu finden. Die Welle der Gewalt beschränkt sich nicht mehr nur auf die Großstädte, sie schwappt immer häufiger auch auf die ländlichen Gegenden über.

Von Marilla Slominski

In manchen Gemeinden erreicht die Belästigung und Bedrohung jetzt bereits öffentliche Bibliotheken.

Im Herbst eroberte eine Gruppe von 30 bis 50 „Jugendlichen“ die Bücherei von Trelleborg. Eine Mutter berichtet, sie habe seitdem Angst, die Bücherei mit ihren Kindern zu besuchen. Als die Frau das letzte Mal dort war, wurden Besucher von der lauten aggressiven Jugendgruppe schikaniert. Als ein Sicherheitsangestellter, die Gruppe aufforderte, zu gehen, umringten sie ihn drohend. Die Polizei kenne das Problem, habe aber nicht genügend Personal, um dort täglich vorbei zu schauen, heißt es.zg-banner_30_var3_hoch

Im Oktober wurde in Mölndal eine 81-jährige Schwedin von einer Gruppe „Jugendlicher“ angegriffen, als sie ihren Hund ausführte. 12-Jährige stellten sich vor sie, bliesen ihr Zigarettenrauch ins Gesicht, drohten sie und ihren Hund anzugreifen. Éiner der „Jungen“ spuckte ihr ins Gesicht. Die Frau hat jetzt Angst auf die Straße zu gehen. In einem anderen Fall stahl eine Gruppe „Jugendlicher“ einer über 80-Jährigen ihr Brot. Laut Polizei sind werden immer öfter ältere Leute Opfer solcher diesen Attacken.

Am 29. Oktober brannte im muslimisch dominierten Bezirk Rosengård in Malmö erhellte wieder einmal ein brennendes Auto die Nacht. Das Abfackeln von Autos gehört inzwischen zum schwedischen Alltag wie die beliebten Köttbullar mit Preiselbeeersoße.

Alltag in Schweden: Brennende Autos und Angriffe auf Polizeiwachen

Diese Autobrände sind den lokalen Nachrichtenblättern kaum mehr als einen Satz wert. Von Januar bis September wurden in Schweden 6000 Autos abgefackelt, das sind im Durchschnitt 22 pro Tag. Auch Schulen und andere Gebäude geraten nun ins Visier der Brandstifter.

Auch die Polizei verzeichnet in den letzten Jahren vermehrt Attacken auf Polizeistationen. Und sie werden – wie in Deutschland – immer öfter attackiert. In einigen Fällen suchen die Täter sie bereits zu Hause auf.

Am 29.Oktober wurde ein Stein durch die Eingangstür der Polizeistation in der kleinen Stadt Kinna geworfen. Auch in Dalbo, Växjö wurde die Polizeistation mit Feuerwerkskörpern beschossen und Fenster eingeschmissen. Vorausgegangen waren Beschädigungen der Einsatzfahrzeuge. Nur einen Tag zuvor wurde die Wache in Vännäs im Norden Schwedens mit einem Stein attackiert.

Ebenfalls am 29. Oktober wurde eine Polizeistreife in Linköping aus einem Hinterhalt heraus überfallen. Sie wurden mit Steinen beworfen, ein Polizeibeamter erlitt Verletzungen im Gesicht.

Am 18. Oktober wurde in der im Süden des Landes gelegenen Stadt Helsingborg die Polizeiwache von einer Explosion erschüttert. Es gab keine Verletzten, doch große Teile des Gebäudes und Scheiben wurden durch die Explosion zerstört.

„Das ist ein sehr ernstzunehmender Vorfall. Ein Angriff auf eine Polizeistation ist nicht nur einer gegen die Gesellschaft sondern gegen die Sicherheit jedes einzelnen Bürgers“, so Dan Eliasson von der schwedischen Polizeiführung.

Am 28. Oktober wurde das Zuhause eines Polizisten in Västerås  von 20 Schüssen getroffen, während er und seine Familie schliefen. Die Schüsse durchschlugen sein Haus ebenso wie das seines Nachbarn. Es sei pures Glück gewesen, dass niemand getroffen wurde, so Polizeichefin Carin Götblad.

„Ihr jagt nicht länger uns. Wir jagen jetzt euch.“

Johanna Skinnari, Expertin bei der schwedischen Behörde zur Kriminalitätsprävention, geht davon aus, dass die Täter damit zeigen wollen, dass sie hart sind und vor der Polizei keine Angst haben.

Eine schwedische Polizeibeamtin erzählte der Öffentlichkeit, dass Kriminelle Fotos von ihr und ihrer Familie veröffentlicht und gedroht hätten, sie umzubringen. Solche Geschichten seien nun Alltag, so die Beamtin. So manch ein Beamter sucht inzwischen unter seinem Auto nach Sprengsätzen, bevor er es startet. Ein Krimineller teilte der Polizei mit: „Ihr jagt nicht länger uns. Wir jagen jetzt euch. Wir jagen Euch und eure Familien“.

Obwohl die schwedischen Bürger die höchsten Steuern der Welt bezahlen, wurde gerade im Bereich der Polizei in den letzten Jahren massiv eingespart. Der Mangel an Polizeibeamten führt dazu, dass die Aufklärungsrate von Verbrechen sinkt. Selbst bei schweren Verbrechen wie Mord oder Vergewaltigung werden keine Täter mehr ermittelt. Augenzeugen schweigen mittlerweile aus Angst vor Vergeltung.

Schlechte Bezahlung und hohes Risiko machen den Beruf des Polizisten unattraktiv.

Die Polizei warnt, für ausländische Kriminelle ist Schweden äußerst attraktiv geworden. Diebstahl lohnt sich. Die Chance, dass der Täter gefasst wird, tendiert gen null. Wird ein Täter verurteilt, kommt er meist nach kurzer Zeit in einem komfortablen Gefängnis wieder frei.

Kriminelle Gangs sind inzwischen im Besitz von Schusswaffen und Handgranaten. Die Zahl der Handgranaten-Attacken hat das Niveau Mexikos erreicht, wo in einigen Teilen Drogenkartelle so um die Vorherrschaft kämpfen.

Für den Journalisten Ivar Arpi steht fest: Teile des Landes sind nicht länger unter staatlicher Kontrolle.

In vielen Bahnhöfen, Büchereien und Krankenhäusern sehen sich die Angestellten täglich Bedrohungen ausgesetzt. In besonders betroffenen Gebieten sind Geschäfte gezwungen zu schließen, sie können angesichts der steigenden Kriminalität ihre gleichermaßen steigenden Versicherungsraten nicht mehr bezahlen.

Noch ist die schwedische Wirtschaft stark, doch was passiert, wenn sich dieser Trend umdreht?

„Das Land ist eine tickende Zeitbombe“

Der schwedische PO Hellqvist, der mehr als 30 Jahre für die Sicherheitsbehörde tätig war, warnt angesichts der sich ausbreitenden Parallelgesellschaften, die nach ihren eigenen Regeln leben und handeln und dem Kontrollverlusts des Staates. Diese Parallelgesellschaften seien schon in der Vergangenheit immer der Grund gewesen, auf dem sich der islamische Terror entwickelt. Er habe mehr Angst vor den radikalen Islamgläubigen im eigenen Land, als von den IS-Kämpfern, die zurückkommen würden. Die „hausgemachten“ gewaltbereiten Korangläubigen seinen inzwischen in der Mehrzahl.

Kjell-Olof Feldt, der in den 80er Jahren als Finanzminister tätig war hat Angst um die Zukunft seines Landes. Die Art und Weise der Politik mit den Problemen der Einwanderung umzugehen, schwäche das Vertrauen in die Regierenden. Für ihn ist das heutige Schweden „eine tickende Zeitbombe.“

Die schwedischen Verantwortlichen schließen angesichts der Zustände und der immer lauter werdenden Warnungen ihre Ohren und Augen noch fester. Sie wollen im kommenden Jahr weitere 100.000 Einwanderer aufnehmen.

Quelle


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No-Go-Areas

Es gibt keine No-Go-Areas in Deutschland? Lesen Sie dieses Buch!

Einbrüche, Schlägereien, Sexattacken, Messerangriffe, Morde – viele Städte in Deutschland erleben ein nie da gewesenes Maß der Gewalt. Ganze Stadtteile sind zu unkontrollierbaren Zonen verkommen. Hauptverantwortlich für diese Zustände sind Männer aus arabischen Familienclans. Doch Politik und Medien verweigern politisch korrekt den Blick auf die Realität.

Das Staatsversagen wird mit Fakten belegt!

Der ehemalige Polizist und Bestsellerautor Stefan Schubert ist ein bundesweit anerkannter Experte für Innere Sicherheit. Durch seine hervorragenden Verbindungen zu den Sicherheitsbehörden war es ihm möglich, Geheimpapiere einzusehen und mit Insidern zu sprechen. Seine Rechercheergebnisse sind wahrlich alarmierend:

  • No-Go-Areas. Wie alles begann: vom Einwanderer zum Berufskriminellen
  • »El Presidente« Mahmoud Al-Zein: der Unterweltkönig von Berlin
  • Araber-Clans beherrschen die Unterwelt und verwandeln ganze Stadtteile in No-Go-Areas
  • Deutsche Politiker schützen die Millionengewinne der Clans
  • Mit der Flüchtlingskrise explodiert die Kriminalität
  • Kriminelle Familienclans als Profiteure der Flüchtlingskrise
  • Politisch korrekt – bis in den Tod
  • BKA 2016: Ausländer dominieren weiterhin die Organisierte Kriminalität
  • Kriminologe entlarvt massive Fälschungen der Kriminalitätsstatistiken
  • Staatsversagen und Kontrollverlust: Wenn der Staat vorsätzlich kein Recht durchsetzt
  • Die Polizei vor der Kapitulation: Wenn Polizisten Klartext sprechen
  • Ausländische Gangs sind völlig außer Kontrolle: Türkischer Rockerclub erklärt Deutschland den Krieg
  • Bürgerkriegsszenarien: Ausländische Gangs verbreiten Angst und Schrecken
  • Fruststau! Droht ein Aufstand innerhalb der Polizei?

Anstatt gegen diese Entwicklungen entschieden vorzugehen, verhängt die Politik Maulkörbe gegen Polizisten und versucht mit Beschwichtigungen und dem Manipulieren von Kriminalitätsstatistiken ihr Versagen zu verschleiern. Die Verantwortlichen dieser Zustände lassen nicht nur die Bürger im Stich, sondern auch die eingesetzten Polizeibeamten. Umso wichtiger wird dadurch dieses Buch, denn es durchbricht die Mauer des Schweigens.


Grenzenlos kriminell

»Irgendjemand muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen!«

Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft. Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft. Die Menschen machen sich ganz offensichtlich Sorgen um ihre Sicherheit. Und das zu Recht!

Das Ende der Sicherheit!

Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen.

Udo Ulfkotte und Stefan Schubert zeigen, wie ernst die Lage wirklich ist. Sie haben Informationen verschiedenster Quellen ausgewertet, dabei auch Geheimpapiere von Sicherheitsdiensten eingesehen und mit Insidern und Polizisten gesprochen. Das Ergebnis ihrer Recherche ist beängstigend: Die von Migranten verübten Straftaten haben nie gekannte Dimensionen erreicht.

Warum die Polizei uns nicht mehr schützen kann

Doch Politik und Medien versuchen, diese Tatsache zu vertuschen: Da wird die Herkunft von Tätern systematisch verschwiegen. Da werden Statistiken gefälscht und Polizisten in ihrer Arbeit behindert und genötigt.

Lesen Sie dieses Buch und sprechen Sie mit Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen darüber. Nur so können wir das Kartell der Verschweiger durchbrechen.

Aus dem Inhalt:

  • Grenzenlos kriminell: der brutale Blick in die Realität
  • Scharia: islamisches Recht auf deutschem Boden
  • Der Blick in den Abgrund: Warum wir bürgerkriegsähnliche Zustände bekommen werden
  • Der MAD-Geheimdienstchef warnt: Die Bundeswehr wird von radikalen Muslimen als Ausbildungscamp missbraucht
  • CIA-Bericht: die dunklen Seiten der Flüchtlingsströme
  • Die Eliten verlassen das Land: Jedes Jahr kehren rund 150000 Führungskräfte und qualifizierte Facharbeiter Deutschland den Rücken
  • Geheime Analyse: Türkisch-libanesische Mafia teilt sich Deutschland auf
  • No-go-Areas: In diese Viertel traut sich die Polizei nicht mehr
  • Polizei: Libanesen-Clans haben uns den Krieg erklärt
  • Sex-Mob von Köln: das SPD-Schweigekartell bei der Arbeit
  • Trotz rechtskräftiger Urteile: 600000 abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben
  • BKA-Lagebericht: Medien geben Daten verfälscht wieder
  • Kriminalität wird immer brutaler: Bürger und Polizei werden vom Staat im Stich gelassen
  • Migranten organisieren sich in Rockerclubs: »Osmanen Germania« wollen Deutschland erobern
  • Erst das »Schwarze Silvester« machte es möglich: Bundesweite Zensur bei Flüchtlingskriminalität wird enttarnt
  • Islamischer Staat: Politik lässt radikale Moscheen seit Jahren unbehelligt

Kontrollverlust

SOS Kontrollverlust! Freiheit in Gefahr!

Wie unsere Eliten unsere persönliche und finanzielle Freiheit zerstören und was wir dagegen tun können

Dieses Buch ist ein Weckruf! Es ist hochpolitisch und benennt äußerst bedenkliche Fehlentwicklungen klar und deutlich. Denn die Eliten in Deutschland, Europa und der Welt arbeiten daran, uns unsere Freiheit, unsere Sicherheit und unsere Rechte zu nehmen. Auch unser Vermögen und unser Wohlstand sind in Gefahr.

Das Erschreckende: Vielen Bürgern ist das ganze Ausmaß der Bedrohung nicht bewusst. Thorsten Schulte läutet deshalb die Alarmglocken. Mit anschaulichen Zahlen, Daten und Fakten verdeutlicht er, in welch dramatischer Lage wir uns befinden. Und während andere schweigen, redet er unmissverständlich Klartext.

Thorsten Schulte demonstriert, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Belieben gegen Recht und Gesetz verstößt und Verträge bricht. Er zeigt aber auch, wie Brüsseler Technokraten immer mehr Macht an sich reißen und den deutschen Bürger entmündigen. Wenn jedoch die Herrschaft des Rechts endet, brechen keine guten Zeiten an. Es liegt daher an uns allen, unsere Freiheit und damit eine lebenswerte Zukunft zu verteidigen.

Wir dürfen unsere Freiheit, den Schutz unserer Privatsphäre, das Recht auf eine eigene Meinung, den Anspruch auf Meinungsvielfalt, die Rechtsstaatlichkeit und unser Bargeld als Voraussetzung für Freiheit und Privatsphäre nicht preisgeben. Denn eines ist klar: Haben wir unsere Freiheit erst einmal verloren, werden wir sie nie wieder zurückbekommen.

Angesichts der verhängnisvollen Politik der EZB, die früher oder später in einem noch nie da gewesenen Kollaps der Finanz- und Wirtschaftssysteme enden wird, liegt eine besondere Stärke dieses Buches nicht zuletzt in den vielen kleinen und leicht umsetzbaren Empfehlungen, die Ihr Vermögen vor hohen Verlusten bewahren können.

»Lassen Sie uns alle eine Leuchtfackel für unsere Freiheit werden. Wir dürfen nicht kapitulieren! Wir müssen für unsere Freiheit und unsere Selbstbestimmung kämpfen!« Thorsten Schulte

»Freiheit wird verspielt und bewusst eingeschränkt – und Thorsten Schulte redet und schreibt dagegen an. Dazu braucht es Mut, und den hat Schulte …« Aus dem Vorwort von Willy Wimmer (CDU), 33 Jahre Mitglied des Deutschen Bundestags,Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D.

Mit individuellen Vermögensschutzstrategien zur Absicherung Ihrer Ersparnisse