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Die wollen lieber Schuhplattler

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Von PETER BARTELS | Früher ging es bei der Bayern-Wahl um BAYERN – Mehrheit „absolut“ oder „relativ absolut“. Auf jeden Fall C.S.U. Vorbei! Bei der nächsten Bayern-Wahl geht es um Deutschland. Die CSU weiß es. Die SPD nicht mehr. Die GRÜNEN wußten es noch nie. Aber die AfD …

Wer glaubte/hoffte, die größte Wahlklatsche aller Zeiten, die Petr Bystron mit seiner AfD am 24. September der CSU verpaßte, sei ein vorübergender Wutausbruch gewesen, hat sich geirrt – gewaltig: Bekam die CSU bei der Bundestagswahl “knapp” 39 %, würde sie laut FORSA jetzt nur noch 36 % bekommen. Nochmal 3 Prozent weniger! Und dabei dachte die Polit- und Meinungs-Elite schon: Schlimmer gehts nimmer!

Es geht, wie man sieht. Auch in der „Inzest-Ehe“ CDU/CSU im Bund sieht es nicht besser aus. Hier ermittelte EMNID für die letzte Bild am Sonntag beschämende 30 %. INSA „besserte“ heute für BILD zwar nach: 32%! Aber auch hier geht der Trend seit der Wahl (32,9%) abwärts. Wie bei der SPD. Sie sackt von 20.5% auf 20 %. AfD? Immer weiter aufwärts: Von 12,6 % (Wahl) über zwischenzeitlich 13% auf jetzt 13,5%. Es kracht, aber keiner lacht oder jodelt in der Lederhos’n …

Im Gegenteilt, jetzt zittern die morschen Knochen. Verkniffen lächelt und labert sich Drehhofer dreimal täglich auf PHOENIX den Bayern-Aufstand schön: Personalgespräche waren nicht vorgesehen, sind jetzt nicht hilfreich! Um anschliessend mühsam die richtige Tür unterm Balkon zum Eingang seiner Herrin zu finden. Ein Bayer allein in Preußen. Und zuhaus wartet schon Markus van Helsing mit Kreuz und Holzflock auf den Untoten … Gießen die CSU-Exorzisten in den Kreisen schon die Silberkugel … Pinkelt die Meute der Jung-Tölen den Leithund an; die Sitten sind rauh bei der Schleppjagd …

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Aber wie alle alten Rudel-Führer, will auch Drehhofer nicht wahrhaben, dass seine Zeit vorbei ist. Sein “erster Gedanke” nach der Hinrichtung durch das Volk und dem grandiosen Sieg der AfD am 24.September: „Das kann doch nicht wahr sein!“ So ähnlich wird Dareios gedacht haben, als Alexander mit seinen knapp 50.000 Makedonen die 200.000 Perser auf der Kamelweide final verprügelte. Oder Pompeijus, als Caesars halbverhungerte Legionäre seine Supersoldaten bei Pharsalos in die Geschichte jagten. Oder Kanzler Schröder in seiner letzten Elefantenrunde: “Sieee? Kaaanzler?? Das glauben Sie doch selbst nicht, Frau Merkel.”

Wenn ich mir was wünschen dürfte … käme ich NICHT in Verlegenheit, liebe Marlene Dietrich. Leider behält Schröder schon seit über 12 Jahren nicht recht. Und so mampfen und süffeln die ewigen Quacksalber der Demokratie hinterm Berliner Balkon sich die Niederlage schön:

10 Prozent GRÜNE wollen endlich 90 Prozent der “Länger-hier-Lebenden” umvolken, durch Moslems austauschen: Kommt her und bedient Euch!

10 Prozent GELBE vergessen, was sie gestern im Niemandsland der Tantiementöpfe in jedes Mikro versprachen: Einwanderung nur nach Gesetz, Soli und Facebook-Maulkorb wieder weg.

30 Prozent CDU? “Mir doch egal … Ohne uns kann keiner”. Aus Honeckers Esel ist längst die Watschelente geworden, an deren Wesen die Welt genesen muß. Und die Ochsen um Kauder, Altmaier und “Grosse”- Brömer tappern muhend hinterher: Vorwärts, wir müssen zurück – an Raufe und Napf! Mampf ist für alle da, IHR schafft das!!

Bleiben die Bayern: Seehofer zwischen Brandenburger Tor und Feldherrenhalle. Tango oder Schuhplattler. Entscheidung beim Alpenglühn. Sonst verliert die CSU erst Deutschland, dann die Bayern-Wahl. Petr Bystrons AfD hat schon die Lederhosen an.Und zwei Fahnen in der Hand: Weissblau und Schwarz-Rot-Gold.

Quelle


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Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt

»Wohlfühl-, Gute-Laune-, Spaß- und Gefälligkeitspädagogik schadet unseren Kindern«
Buchautor Josef Kraus wünscht sich eine »bildungspolitische Revolte.«

Josef Kraus, Bestseller-Autor und 30 Jahre lang ehrenamtlicher Präsident des Lehrerverbandes, hat einen großen Wunsch: dass wir eine bildungspolitische Revolte hinbekommen. Denn die reale Bildungspolitik benimmt sich teilweise wie ein trotziges Kind. Dem entgegenzutreten, das ist das Recht all derer, die sich Sorgen um unsere einst weltweit hochangesehene Bildungsnation machen. Für eine solche Revolte freilich bedarf es des Mutes, wie dies Perikles schon vor zweieinhalb Jahrtausenden sagte: »Zum Glück brauchst du Freiheit, zur Freiheit brauchst du Mut.«

Josef Kraus identifiziert viele Punkte, die den Boden für den »jammervollen Zustand des Bildungssystems« bereiten. Dabei erkennt er eine Selbstvergessenheit der Deutschen, die sich permanent vor ein Weltgericht zerren. Jeder kulturelle Abstieg beginne mit der Selbstverleugnung und der Überangepasstheit.

Dieses Buch ist eine – bisweilen grimmige – Untersuchung der Trümmer, die deutsche Bildungspolitik und deutsche Bildungswissenschaften hinterlassen haben. Das Buch ist aber nicht nur Analyse, sondern auch Handlungshilfe für Eltern, die alledem nicht nur phlegmatisch zuschauen wollen. Es gibt Tipps wie:

  • Misstrauen Sie der Schulpolitik. Inszenieren Sie notfalls Revolten.
  • Seien Sie Ihren Kindern in puncto Neugier und Lesen ein Vorbild!
  • Fragen Sie nicht nur, was Kinder krank macht, sondern fragen Sie, was Kinder stark macht!

Der Staat in der Flüchtlingskrise

Wenn guter Wille und geltendes Recht kollidieren

Renommierte deutsche Staatsrechtler stellen der Merkel’schen Willkommenspolitik ein durch und durch vernichtendes Zeugnis aus.

Christian Ortner veröffentlichte unter diesem Titel in der Online-Ausgabe der österreichischen Tageszeitung Die Presse eine Besprechung des Buches Der Staat in der Flüchtlingskrise:

»Leicht entnervt entfuhr es der deutschen Bundeskanzlerin vor nicht ganz einem Jahr im Rahmen einer Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Flüchtlingskrise:

>Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.< Nun mag es Frau Merkel egal sein, wer schuld an diesem historischen Debakel ist, vielen Wählern dürfte das weniger gleichgültig sein. Vor allem stellt sich seither die Frage, ob dieses >Nun sind sie halt da< Folge rechtsstaatlichen Handelns ist – oder doch eher einem Rechtsbruch, ja einer ganzen Kaskade von Rechtsbrüchen geschuldet ist. (…)

In Deutschland haben sich jetzt knapp 20 angesehene Spitzenjuristen aus den Bereichen Staats-, Verfassungs- und Verwaltungsrecht, darunter ein Richter des deutschen Bundesverfassungsgerichtes, zusammengetan, um die deutsche Willkommenspolitik von 2015 ff. einer rechtlichen Würdigung zu unterziehen. Unter dem Titel Der Staat in der Flüchtlingskrise liegt das Ergebnis nun in Buchform vor. Mehr juristische Kompetenz zu dem Thema wird im deutschen Sprachraum kaum aufzutreiben sein.

Das Ergebnis ist kein wirkliches Kompliment für die Merkel-Regierung. >Der Rechtsstaat ist im Begriff, sich im Kontext der Flüchtlingswelle zu verflüchtigen, indem das geltende Recht faktisch außer Kraft gesetzt wird. Regierung und Exekutive treffen ihre Entscheidungen am demokratisch legitimierten Gesetzgeber vorbei, staatsfinanzierte Medien üben sich in Hofberichterstattung, das Volk wird stummer Zeuge der Erosion seiner kollektiven Identität<, fassen die Herausgeber das Ergebnis der juristischen Abwägungen zusammen. (…) Die deutsche Bundeskanzlerin sieht das ja bekanntlich bis heute anders. Ihr wird hingegen in dem Buch testiert, rechtlich in dieser Causa auf Treibsand zu stehen: >Die Entscheidung der Bundeskanzlerin, die Grenzen für alle offen zu halten, hat keine demokratische Legitimation.< Denn: >Die Regierung darf nicht die Identität des Volkes, dem sie ihre Legitimität verdankt, strukturell verändern …

Indem die Bundeskanzlerin eine Entscheidung trifft, die sich auf die Identität des Volkes und auf den Charakter des Nationalstaates dieses Volkes gravierend auswirkt, ohne das Volk zu fragen, macht sie sich selbst zum Souverän. Das ist mit dem Prinzip der Volkssouveränität nicht vereinbar.< Ein Hauch von Putsch, sozusagen. Juristisch schlüssige Überlegungen, die nur leider relativ wenig Konsequenzen haben werden. Wir schaffen das ja bekanntlich.«


Der Links-Staat

Wie aus einem Rechtsstaat ein Links-Staat wurde

Beschleichen auch Sie mitunter Zweifel, ob wir tatsächlich noch in einem Rechtsstaat leben? Vielleicht liegt das daran, dass aus unserem Rechtsstaat längst ein »Links-Staat« geworden ist. Ein allzu simples Wortspiel? Keineswegs, denn:

Die linksextreme Antifa erfährt vielfältige Unterstützung durch den Staat, sowohl finanziell als auch logistisch, und das alles finanziert mit Steuergeldern und verdeckten Kapitaltransfers. Nach jahrelangen und aufwendigen Recherchen präsentieren Christian Jung und Torsten Groß eindrucksvolle Hintergrundinformationen. Sie nennen Zahlen, Daten und Fakten – und sie nennen Namen, die Namen derer, die die linksextremen Strukturen fördern.

Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird

Was bei den Rechercheergebnissen und der Auswertung von Insider-Informationen besonders erschreckt: Die »demokratischen« Parteien SPD, Grüne und Linke unterstützen linksextremistische und gewaltbereite Gruppen. Mittlerweile haben sich selbst Teile von FDP, CDU und CSU »Antifa-Bündnissen« verschrieben.

»Stadt-Stasi« überwacht unliebsame Bürger

Wussten Sie,

  • dass es in München eine Art »Stadt-Stasi« gibt, die direkt dem Oberbürgermeister unterstellt ist und die ohne jegliche Rechtsgrundlage Daten und Fotos von politisch unkorrekten Personen sammelt und speichert?
  • dass diese »Stadt-Stasis« auch in anderen deutschen Städten entstehen?
  • dass Linksextremisten zur paramilitärischen Ausbildung ins Ausland reisen, um sich auf den bewaffneten Kampf in Deutschland vorzubereiten?
  • dass eine Kämpferin der Antifa Verfassungsrichterin wurde?
  • dass linke Aktivisten offen den »Volkstod« der Deutschen propagieren?
  • dass die Polizei Veranstaltungen schützen muss, bei denen der Straßenkampf gelehrt wird?
  • dass ein mit öffentlichen Geldern gefördertes »Café«, ein Szenetreff linksextremistischer und gewaltbereiter Kreise, Anleitungen für Brandanschläge verbreitet?
  • dass linke Aktivisten massenhaft illegale Ausländer nach Deutschland einschleusen und sich dafür gegenseitig mit staatlich finanzierten Preisen überhäufen?
  • u. v. m.

Die Helfershelfer in Politik und Medien

Erfahren Sie, wie die staatliche Unterstützung linksradikaler Organisationen in der Praxis funktioniert. Informieren Sie sich über die kaum bekannten Querverbindungen, die zwischen dem Linksextremismus und Führungskräften aus Politik und Verwaltung, steuerfinanzierten Stiftungen und den (öffentlich-rechtlichen) Medien bestehen.

Die Autoren stellen Vordenker, Protagonisten und Unterstützer der linksextremen Szene in Deutschland vor. Außerdem werden theoretische Grundlagen, die Strategie und das taktische Vorgehen der Antifa und ihrer Helfershelfer beleuchtet.