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Der russische Präsident Wladimir Putin gilt dem globalis-tischen Westen als Erzfeind. Der Hass gegen ihn tobt sich in alttestamentarischer Schärfe und Perversität aus. Seit sich US-Präsident Donald Trump in den anti-globalistischen Kampf eingereiht hat, ist klar geworden, dass dieser Kampf uner-bittlich sein wird; entweder Putin und Trump, oder die jüdische Weltmacht. Zudem hat Putin mehr als 2,5 Millionen Geheim-dokumente der Wehrmacht und der deutschen Geheim-dienste veröffentlicht, aus denen nicht ein einziger Satz so etwas wie eine planmäßige Judenausrottung hervorgeht.

Dass Hass blind macht, beweist das System damit, indem es mit der alten Lüge aufräumt, der

Putin und General Wlassow

Deshalb wird Putin gehasst: Er pflegt  Werte pflegt, unter denen damals auch die Freiwilligen der Wlassow-Armee in den Kampf gegen die Bolschewiken gezogen sind, und er hat Hitlers Freihandelskonzept erneut aufgegriffen.

jüdische Bolschewismus sei eine Segnung für die Menschheit gewesen. „Noch Anfang 2005 erwies nämlich sogar der BRD-Parlamentspräsident dem größten kommunistischen Massenmörder aller Zeiten seine Reverenz.“ Die gesamte Medienmeute stimmte in diese Huldigungen mit ein, denn die Massenmörder des sowjetischen Kommunismus waren fast alle Juden, was von Putin öffentlich bestätigt wurde.

Zum 100-jährigen Gedenken des Beginns der jüdischen Revolution in Russland lesen wir völlig ungewohnte, zur Abwechslung einmal richtige, Darstellungen über die sogenannte Russische Revolution. Die FAZ vom 5. November benutzt Worte, die sonst nur bei den Lügen über Adolf Hitler gebraucht werden. FAZ:

„Mit der Revolution erlebte Russland einen Zivilisations-bruch: Die an die Macht gelangten Revolutionäre, erklärten den Terror gegen ihre tatsächlichen und vermeintli-chen Gegner zum Herrschaftsprinzip und ließen Hunderttausende ermorden; infolge der Kämpfe des Bürger-kriegs und der daraus resultierenden Hungersnot verloren mehr als zehn Millionen Menschen ihr Leben.

Das Experiment, das vor hundert Jahren in Russland begonnen wurde, war geprägt von dem Appell an seine niedersten und gemeinsten Instinkte. Auf dem Weg in die von den Kommunisten versprochene lichte Zukunft versank Russland in Gewalt und Elend. Hundert Jahre später ist davon die Erinnerung an eine Diktatur geblieben, zu deren Kennzeichen nicht nur exzessive Gewalt gehörte, sondern auch die systematische geistige Manipula-tion ihrer Anhänger durch die totale Umwertung von Worten.

Denunziation, Verrat, Lüge und Hinterhältigkeit wurden unter anderer Bezeichnung in den Rang höchster Werte erhoben. Der Kommunismus verband die Vernichtung ganzer Bevölkerungsgruppen mit hehren universellen Idealen.“

Wir sind perplex, sieben Jahrzehnte war es sozusagen verboten, andere Systeme außer Hitler-Deutschland ein Mörder- und Verbrechersystem zu nennen. Warum also dieser gewaltige Angriff auf das jüdisch-kommunistische System 100 Jahre nach dem Beginn der Mord-Revolution? Ein Satz zum Ende des FAZ-Beitrag verrät das Ziel dieses Artikels: Putin soll mit dem Massenmörder Stalin gleichgesetzt werden, denn es heißt im Beitrag:

„So besteht das gefährliche Nachleben der sowjeti-schen Diktatur nicht aus einer untoten Gedankenwelt, sondern vor allem aus dem höchst lebendigen Wirken jener Institution, welche die russischen Kommunisten unmittelbar nach ihrem Sieg im Herbst 1917 zur Bekämp-fung ihrer Gegner gegründet haben. Aus ihr entstammt – mit Präsident Putin an der Spitze – ein großer Teil der Mächtigen im heutigen Russland. Deshalb geht von Moskau noch immer eine Herausforderung für demokratische Gesellschaften aus.“

Um gegen Putin hetzen zu können, lassen sie also, blind vor Hass, die Wahrheit über das kommunistische System heraus und rechtfertigen damit indirekt Hitlers Präventiv-Krieg gegen das Massenmord-Regime von Stalin.
Tatsache ist, Präsident Putin hat nichts, aber auch gar nichts mit der bolschewistisch-jüdischen Mord-Ideologie zu tun und Hitler „recht hatte“, weil die jüdischen Kommunisten geplant hatten, 20 Millionen Deutsche zu ermorden, was heute sogar von israelischen Rabbinern öffentlich vertreten wird. Und im SPIEGEL Nr. 44/2017 lesen wir dazu:

„In einem Fernsehinterview sagte Putin damals. ‚Je mehr ich zum Mann heranreifte, desto klarer wurde mir, dass der Marxismus-Leninismus ein schönes und schädliches Märchen ist‘. Putin trauert jener Sowjetunion, in der er aufgewachsen ist, kein bisschen nach. Er trauert einer imperialen Größe nach, die zeitlos ist.“

Mehr noch, Putin ehrte 2014 ausgerechnet die Kosaken, die für Adolf Hitler unter dem Hakenkreuz-Banner gegen den jüdischen Mordbolschewismus kämpften. In vielem ähnelt Präsident Putin heute General Andrej Andrejewitsch Wlassow, der mit seiner Russischen Befreiungsarmee am Ende des Krieges mit Adolf Hitler heldenhaft gegen die Bolschewiken kämpfte. Putin wird schon deshalb von den Globalisten als Überfeind eingestuft, weil er gar keinen Hehl aus seinem europäischen Befreiungsplan macht und sich dabei auf Adolf Hitlers Plan für eine neue Weltwirtschaftsordnung stützt. Hitlers Plan sah einen Wirtschaftsraum von Gibraltar bis zum Ural und vom Nordkap bis zur Insel Zypern vor. Diese gewaltige Freiheits- und Freihandels-Idee hat der russische Präsident Wladimir Putin erneut aufgegriffen.

Quelle


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Massenmord unter dem Sowjetstern

Eine erschütternde Lektüre! Aber um der Wahrheit Willen auch eine dringend notwendige Veröffentlichung!

Das sowjetkommunistische Terrorregime unter Lenin und Stalin mit unzähligen Massenmorden und über 20 Millionen Toten gehört zu den größten Menschheitsverbrechen der neueren Geschichte.

Die Geschichte dieser Verbrechen begann mit der Errichtung des kommunistischen Sowjetsystems 1918 im Zuge der Oktoberrevolution und des russischen Bürgerkriegs. Erklärtes Ziel war die »Vernichtung des Klassenfeindes« und aller »konterrevolutionären« Kräfte. Einen Höhepunkt erreichten diese Verbrechen unter Stalin in der Zeit des Großen Terrors der Jahre 1936 bis 1939 durch die von absoluter Willkür gekennzeichneten millionenfachen Ermordung von Sowjetbürgern und ganzen Bevölkerungsgruppen der Sowjetunion.

Im Vorfeld und im Verlauf des Zweiten Weltkrieges wurden im Zuge von Annexionen sowie von Rückeroberungen und Besetzung von Territorium auch Angehörige nicht-sowjetischer Völker – Karelen, Finnen, die baltischen Völker, Ukrainer, Juden und Polen und schließlich auch Deutsche – Opfer von Massenmorden und anderer Gewaltverbrechen des sowjetkommunistischen Systems.

Robert Winter vermittelt in einer sachlich-nüchternen Schilderung dieser Massenmorde nach Tatorten und Tatgeschehen ein erschreckendes Gesamtbild dieser Verbrechen. Er geht dabei auch auf die Frage der Aufarbeitung und des Gedenkens an die Opfer ein, wobei sich Russlands Führung bis zum heutigen Tag jeglicher Aufarbeitung und Gedenkkultur verweigert.

 

Die Protokolle der Weisen von Zion

Die Grundlage des modernen Antisemitismus – eine Fälschung

Text und Kommentar

Dieses Buch enthält eine kompakte Zusammenfassung der Geschichte der »Protokolle der Weisen von Zion« von Ihrem Auftauchen vor über 100 Jahren, bis in die heutige Zeit.

Desweiteren enthält es eine der Urformen der »Protokolle«, nämlich den Verhandlungsbericht der »Weisen von Zion« auf dem I. Zionisten-Kongress, der 1897 in Basel abgehalten wurde.

Den Abschluss bildet ein Auszug aus dem Roman Biarritz von Sir John Retcliffe. Einer Fundgrube an Quellenmaterial für alle, die sich intensiver mit den »Protokollen« auseinandersetzen möchten..


1914 – Die Erfindung des häßlichen Deutschen

Es genügt ein Blick in die Tagespresse, ins Fernsehen oder ins Internet. Dem hässlichen Deutschen wird keine Ruhe gegönnt. Sobald eine internationale Krise heraufzieht, wird er aus den Tiefen des kollektiven Unbewussten gezerrt.

Worauf ist das zurückzuführen? Warum sind die Aversionen, die Deutsche auslösen, so viel heftiger als die, die sonst eine Gruppe­ gegenüber anderen, ein Volk gegenüber anderen empfindet und äußert. Viele glauben, die Ursache liege in der NS-Zeit. Die Deutschen büßen eben für Hitler und Auschwitz.

Aber diese Überlegung greift zu kurz. Der »hässliche Deutsche« wurde nicht 1933 oder 1945 geboren, sondern 1914. Genauer müsste man sagen, er wurde erfunden, denn er war und ist das Ergebnis einer skrupellosen Propaganda, die die Gegner Deutschlands während des Ersten Weltkriegs gezielt in Umlauf brachten, mit dem Ziel, die Deutschen als Barbaren aus dem Menschengeschlecht auszustoßen.

Vieles von dem, was die folgenden Jahrzehnte der europäischen Geschichte vergiftete, war auf diese Propaganda zurückzuführen, die man als Musterbeispiel Schwarzer Propaganda bezeichnen kann, erdacht und angewendet mit dem Ziel gegen den Feind zu hetzen und jedes Mittel – auch die Lüge – anzuwenden, um dessen Vernichtung zu erreichen.


Churchill, Hitler und der unnötige Krieg

»Ein vernichtendes Urteil über Churchill« Süddeutsche Zeitung

Patrick Buchanan ist einer der bekanntesten Fernsehmoderatoren und Journalisten der USA. Er war Redenschreiber und enger Berater der Präsidenten Richard Nixon, Gerald Ford und Ronald Reagan. In diesem Buch widmet er sich auf unkonventionelle Weise den Ursachen des Zweiten Weltkriegs. Auf die üblichen Denkvorschriften nimmt er dabei keine Rücksicht. Das hat sein Werk dann auch prompt auf die New York Times Bestsellerliste katapultiert.


War der europäische Bruderkrieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich wirklich nicht vermeidbar? Buchanan rollt die zahlreichen strategischen Fehlentscheidungen Großbritanniens seit Beginn des 20. Jahrhunderts auf, von der deutschfeindlichen Entente mit Frankreich 1906 über das Versailler Diktat, die fatale Garantie für Polen bis zur Liaison mit Stalin.

Bereits seit dem Ersten Weltkrieg war diese Politik durch Winston Churchill maßgeblich inspiriert, seit 1940 allein verantwortet. Dagegen verteidigt Buchanan die sog. Appeasement- Politik Chamberlains im Zusammenhang mit dem Münchener Abkommen.

Wer diese als falsche Nachgiebigkeit gegenüber einem aggressiven deutschen Diktator kritisierte, habe keine Ahnung von dem berechtigten Anliegen der Sudetendeutschen, die 1938 um jeden Preis aus dem tschechischen Kunststaat ausscheiden wollten. Das Buch räumt energisch mit dem weit verbreiteten Churchill- Kult auf. Am Ende des britischen Größenwahns waren Millionen Soldaten und Zivilisten tot, Europa lag in Trümmern, das britische Weltreich war zerstört, und Stalin beherrschte halb Europa.