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Fortsetzung der alliierten Propaganda gegen Deutschland?

Von Gastautor Willy Wimmer9. November 2017 Aktualisiert: 9. November 2017 17:24

„Es bleibt abzuwarten und zugleich zu hoffen, dass die Macher der geplanten Miniserie Courage zeigen und mithelfen, die Geschichte endlich auch in der öffentlichen Wahrnehmung so darzustellen, wie sie dem aktuellen Stand der Geschichtsforschung entspricht“, so CDU-Urgestein Willy Wimmer.

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Der letzte deutscher Kaiser inmitten seiner Militärstrategen: Die Mär von der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs ist seit Christopher Clark und anderen Historikern widerlegt – im Bild links nach rechts: Paul von Hindenburg, Wilhelm II., Erich Ludendorff.Foto: Wikimedia Commons

Der November eines jeden Jahres hat es in Deutschland in sich. Daten, die sich für Deutschland und seine Bürger in die deutsche Geschichte eingebrannt haben, sind mit diesem Monat verbunden. Der Fall der Mauer am 9. November des Jahres 1989 zählt dazu ebenso wie der des Jahres 1938 mit dem aggressiven Vorgehen der Nationalsozialisten gegen die Angehörigen jüdischen Glaubens.

Ausgeklammert wird gerne, dass ein weiterer Novembertag das Deutsche Reich aus der Spur geworfen hatte, und zwar der 11. November 1918, der Tag der Unterzeichnung des Waffenstillstandes im Wald von Compiègne. Diese Unterschrift und die unter berechtigtem Protest vollzogene weitere Signatur unter dem Diktat von Versailles am 28. Juni 1919 besiegelten das Schicksal Deutschlands.

Doch wen interessiert das heute hierzulande? Spielen diese Daten denn noch eine Rolle bei denjenigen, die das Leid am Ende des Ersten Weltkrieges verband und die bis heute mit den Folgen konfrontiert sind? Seit einer Ankündigung aus der Vorwoche gibt es eine Antwort auf diese Frage: Die Menschen werden nicht umhin kommen, sich dafür zu interessieren, alleine deshalb, weil die UFA sich der Thematik annehmen wird. Die Babelsberger Studios planen die Geschichte des letzten deutschen Kaiser, Wilhelm II., auf die Fernsehschirme zu bringen. Das wird die Zuschauer umtreiben, denn Mehrteiler aus dem Hause UFA haben es in sich. Zuletzt konnte man sich darüber ein Urteil bilden, als die Sternstunden in der Entwicklung der Berliner „Charité“, jener medizinischen Ausnahmeeinrichtung, die es schon im kaiserlichen Deutschland gab, verfilmt wurden. Viele verfolgten gebannt diese außergewöhnliche Serie.

Bislang ist es nur die Ankündigung, ein derartiges Projekt mit dem Titel „Wilhelm – Der letzte Kaiser“ realisieren zu wollen. Doch die reicht schon aus, eine Erwartung bezüglich der Auswirkungen eines derartigen Fernsehmehrteilers auf die breite Bevölkerung zu formulieren. Das, was die UFA präsentieren könnte, wird den Deutschen vorgeben, wie sie sich ein Schlüsseljahrzehnt ihrer eigenen Geschichte vorzustellen haben – und das auf lange Zeit hin. Umso mehr wird von Bedeutung sein, wie inhaltlich die Schwerpunkte gesetzt werden.

Wie hartnäckig sich Dogmen in den Köpfen festsetzen können, kennt man aus der frühen Geschichte der Bundesrepublik. Fritz Fischer hatte das Bild von der Alleinschuld Deutschlands über Jahrzehnte hinweg geprägt, bis ihn schließlich 2012 der Commonwealth-Brite Christopher Clark mit seinen Thesen schlafwandlerisch, wenn man so will: vornehm, mit einem Federstrich entsorgt hatte. Nach Clark waren jetzt irgendwie alle in Europa schuld an der „Urkatastrophe“. Aber selbst bei ihm blieb ein schaler Beigeschmack zurück. Denn man wird den Eindruck nicht los, eine Gesamtverantwortung werde nur postuliert, um die britische Sonderrolle für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges schamhaft zu verdecken.

Der UFA geht es, nach dem was bisher darüber in deutschen Medien zu lesen war, nicht um eine Auseinandersetzung mit solchen Fragen. Jedenfalls nicht direkt. Vielmehr solle sich die Story um die Persönlichkeit Wilhelm des Zweiten drehen, des Letzten, wie Rolf Hochhuth den Kaiser in einer Ballade genannt hatte. Immerhin ging dieser in Berlin „Unter den Linden“ ohne Personenschutz spazieren, wenn man einmal von dem Offizier absah, der zehn Schritte hinter dem Kaiser lief und nicht wirklich abschreckend wirkte auf jenem Boulevard, der so anschlagsgefährdet war zu der Zeit. Heutige Repräsentanten des Staates halten es da ganz anders, wenn sie abgeschirmt von umfangreichem Personenschutz „huschend“ ihre Bürgerinnen und Bürger passieren …

Man könnte nun hingehen und sagen, dass der Aufhänger „Der letzte deutsche Kaiser“ erstmal noch nichts zu bedeuten habe, ein Filmprojekt unter vielen eben. Wenn, ja wenn nicht darüber berichtet worden wäre, wie eine zentrale Absicht der UFA aussähe: Man werde nicht nur das Leben des Kaisers darstellen, sondern auch seine „Gefährlichkeit“! Gefährlichkeit? Woran bitte soll die festgemacht werden? Etwa daran, dass das kaiserliche Deutschland nach der russischen Generalmobilmachung ebenfalls mobil machte? Wilhelm II. als „gefährlich“ herauszustellen ist mehr als eine steile These nach alledem, was wir seit Clark & Co. über der Entstehung und die Verursacher des Ersten Weltkriegs wissen. Es erinnert plump an jene antideutsche Propaganda, wo nicht nur der Kaiser einst als Hunne oder Teutone verteufelt wurde.

Einem rheinischen Katholiken wie mir könnte das im Grunde am Rücken vorbeigehen, zumal die staatliche Ordnung in jener Zeit die Katholiken diskriminierte. In der jüdischen Welt sah das ganz anders aus: Weite Teile standen zum deutschen Kaiser und dem im Weltkrieg befindlichen kaiserlichen Deutschland. Übrigens sehr zum Verdruss der damaligen Kriegsgegner in London, Paris und St. Petersburg. Der Zuspruch änderte sich erst bei der Vorbereitung des Kriegseintritts der Vereinigten Staaten, als die Gegner Deutschlands 1916 über das Sykes-Picot-Abkommen der jüdischen Welt eine eigene Heimstatt auf dem Territorium des deutschen Verbündeten „Osmanisches Reich“ in Aussicht stellten. Die Balfour-Deklaration, an die in diesen Tagen wegen des Datum der Bekanntgabe vor einhundert Jahren besonders erinnert worden ist – sogar im deutschen Fernsehen – machte dann die Sache gegen Deutschland und Österreich-Ungarn „rund“.

Ein „gefährlicher“ Wilhelm II., gefährlich für wen? Der ehemalige sowjetische Botschafter in Bonn, Walentin Falin, hat auf einer Konferenz des Sinowjew-Zentrums in Moskau laut Sputnik Deutschland vom 5. November 2017 darauf hingewiesen, dass dem deutschen Kaiser – nach Erkenntnissen aus jüngst freigegebenen amerikanischen Akten – mitten im Kriege ein verwegenes Angebot vom amerikanischen Präsidenten Wilson unterbreitet wurde. Falin ist bis heute eine Zentralgestalt nicht nur im historischen Kontext. Wenn dieser auf einen Besuch des Wilson-Vertrauten, Colonel House, bei Wilhelm II. im Jahre 1916 in Berlin verweist, sollte man aufmerken. Das dem Kaiser unterbreitete Angebot lautete: Deutschland habe freie Hand zwecks der Vernichtung Russlands. Es müsse allerdings den Kampf gegen die Entente-Staaten einstellen. Zu jener Zeit sah alles nach einem Sieg der sogenannten Mittelmächte gegen Frankreich und Großbritannien aus. Das Entscheidende: Wilhelm II., so Falin, hatte das Angebot abgelehnt. Da soll noch einer sagen, dass dies einen „gefährlichen“ Wilhelm II zeigen könnte.

Selbst der derzeitige französische Präsident Emmanuel Macron und sein amerikanisches Amtspendant Donald Trump haben sich nicht zu solchen Erklärungen verstiegen, als sie am 14. Juli 2017, dem Nationalfeiertag, in Paris dem amerikanischen Kriegseintritt vor hundert Jahren gedachten. Man besuchte gemeinsam das Grabmal von Marschall Foch, der – wie man heute weiß – über ein Jahrzehnt vor Kriegsausbruch zusammen mit seinen Mitstreitern aus Großbritannien die Vorbereitungen für den großen Krieg getroffen hatte. Bei dieser Visite in Paris wurde Klartext gesprochen. Die Vereinigten Staaten sind auf der Seite der Entente-Staaten in den Ersten Weltkrieg eingetreten, weil Frankreich und Großbritannien zu kollabieren und die Mittelmächte den Krieg siegreich zu beenden drohten. Die USA wollten das verhindern. Es ist ihnen auch gelungen. Macht das den deutschen Kaiser zu einer „gefährlichen“ Person?

Es bleibt abzuwarten und zugleich zu hoffen, dass die Macher der geplanten Miniserie Courage zeigen und mithelfen, die Geschichte endlich auch in der öffentlichen Wahrnehmung so darzustellen, wie sie dem aktuellen Stand der Geschichtsforschung entspricht.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

LITERATUR

 

„Dieser Beitrag erschien im Original auf www.zeitgeist-online.de

Quelle


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Verborgene Geschichte

Eine geheime Elite wollte den Krieg

Die weithin für richtige gehaltene Ansicht, das Deutsche Reich trage den überwiegenden Teil der Verantwortung für den Kriegsausbruch 1914, wird zunehmend infrage gestellt.

Die beiden britischen Historiker Gerry Docherty und Jim Macgregor richten den Fokus auf einen einflussreichen Zirkel in Großbritannien, der lange vor Beginn des Ersten Weltkriegs die militärische Niederwerfung Deutschlands anstrebte: »Seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, wie alles begann und warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. Sorgfältig wurde die Geschichte verzerrt, um die Tatsache zu verschleiern, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war.«

Verborgene Geschichte enthüllt, wer in Wahrheit für den Ersten Weltkrieg verantwortlich ist. Die Autoren belegen, dass die Berichterstattung über die Kriegsgründe vorsätzlich verfälscht wurde, um eine geheime Elite sehr wohlhabender und einflussreicher Männer in London zu schützen. Zehn Jahre lang arbeiteten sie auf die Vernichtung Deutschlands hin.

Unser Bild von den damaligen Ereignissen wird von Unwahrheiten und Täuschungen geprägt, von einem ganzen Netz aus Lügen, das die Siegernationen 1919 in Versailles sorgfältig gestrickt haben und für dessen Fortbestand gefügige Historiker seitdem sorgen. Die offizielle Version der Kriegsgründe weist massive Fehler auf und wird verzerrt durch die Berge an Beweisen, die vernichtet wurden oder noch heute der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Darunter allein 375.000 Bände geheimer Kriegsunterlagen!

Verborgene Geschichte ist eine faszinierende Herausforderung. Die Autoren bitten Sie nur um eines: Sehen Sie sich unvoreingenommen an, was sie an Fakten zusammengetragen haben …

»Auf Anregung des entschiedenen Imperialisten Cecil Rhodes traten 1891 einflussreiche Briten und Amerikaner zu einer Geheimgesellschaft zusammen. Sie wollten die weltweite Dominanz der beiden angelsächsischen Mächte herbeiführen und dauerhaft sichern. Für dieses Ziel wirkten sie ganz im Verborgenen. Die wachsende wirtschaftliche Stärke des Deutschen Reiches sahen sie mit großem Unbehagen. Auf die britische Außenpolitik hatte dieser nicht sehr große Kreis erheblichen Einfluss, zumal nachdem sein führendes Mitglied Sir Edward Grey Ende 1905 britischer Außenminister geworden war.

Gerry Docherty und Jim Macgregor weisen in ihrem auf einer breiten Quellenbasis beruhenden Buch überzeugend nach, dass der Anteil Großbritanniens am Ausbruch des Ersten Weltkriegs sehr viel größer war, als gemeinhin angenommen wird.« Prof. Dr. Hans Fenske


Sie wollten den Krieg

Ein internationales Autorenteam widerspricht dem Meinungskartell der Mainstream-Historiker

Die Geschichte des Ersten Weltkrieges ist eine vorsätzliche Lüge. Nicht die Opfer, nicht der Heldenmut, nicht die schreckliche Verschwendung von Menschenleben oder das folgende Leid. Nein, all das war sehr real. Doch seit bald einem Jahrhundert wird erfolgreich vertuscht, dass Großbritannien und nicht Deutschland für den Krieg verantwortlich war. Ebenso die Gründe, warum der Krieg unnötig und vorsätzlich über das Jahr 1915 hinaus verlängert wurde. Wären diese Wahrheiten nach 1918 publik geworden, wären die Folgen für das britische Establishment vermutlich verheerend gewesen.

Bis heute verbreiten die Mainstream-Historiker, Deutschland trage die Schuld am Ersten Weltkrieg. Diese Lüge ist nicht nur dreist, sondern auch gefährlich. Denn die Situation vor Ausbruch der damaligen Katastrophe gleicht in besorgniserregender Weise der heutigen Gemengelage.

Jetzt widerspricht ein international angesehenes Autorenteam diesem Meinungskartell. In dem von Wolfgang Effenberger und Jim Macgregor herausgegebenen Buch Sie wollten den Krieg werden die wahren Gründe für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs genannt.

Der Historiker und Koautor Wolfgang Effenberger resümiert: »Wir sehen uns mit der Gefahr eines Dritten Weltkriegs konfrontiert, der wir nur begegnen können, wenn wir endlich die Wege, die in den Ersten Weltkrieg geführt haben, aufzeigen …«.

Vergessen Sie die Mär, Europa sei »schlafwandelnd« in den Ersten Weltkrieg getaumelt. »Europa«, schreibt Jim Macgregor, »wurde vorsätzlich in den Krieg gestoßen. Es war ein grausamer und boshafter Akt von gefühllosen, mächtigen Männern …«.

Dieses Buch macht Schluss mit der systematischen Geschichtsfälschung. Das internationale Autorenteam widerlegt die Lüge von der Alleinschuld Deutschlands am Ersten Weltkrieg. Es ist Pflichtlektüre für jeden geschichtlich Interessierten und für all jene, die die Vergangenheit verstehen wollen, um die Gegenwart zu gestalten und einen Dritten Weltkrieg zu verhindern.

Dieses Buch durchbricht eine seit hundert Jahren währende gezielte Desinformation. Lesen Sie, was sich die Mainstream-Historiker nicht zu sagen trauen.


Keine Sternstunde des Rechts

Die Nürnberger Prozesse auf dem Prüfstand

Die Nürnberger Prozesse (1946-1949) werden allgemein als Geburtsstunde des modernen Völkerstrafrechts gefeiert. Erstmals wurde die Planung und Führung eines Angriffskrieges – rückwirkend – zum Verbrechen gegen die Menschheit erklärt und die Täter abgeurteilt. Der Autor widerlegt in einem neuen und überaus breiten Ansatz diese Bewertung gründlich – zum einen durch die Darlegung der historischen Entwicklung der Rechtsauffassung zur Frage des Krieges, zum anderen durch einen eindrucksvollen Nachweis der gegebenen Rechtswirklichkeit, vor allem durch Untersuchung und Bewertung der Kriege zwischen 1919 und 1945 sowie im Zeitraum nach 1945. Bezogen auf den Zweiten Weltkrieg geht er auch auf die Kriegsziele der Alliierten ein.

Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Nürnberger Prozesse weder eine »Sternstunde des Rechts« waren oder gar »die Geburtsstunde des Völkerstrafrechts« noch in der Folgezeit Kriege – auch Angriffskriege – erschwert oder verhindert haben. Sie waren ein singuläres Ereignis ohne wesentliche Folgewirkung.


Der Krieg, der viele Väter hat – 9. erweiterte Auflage

Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg.

»Was hat die Generation meines Vaters dazu bewegt, nur zwanzig Jahre nach dem Ersten Weltkrieg Adolf Hitler in einen neuen Krieg zu folgen?«

Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen: Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den 2. Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden.

»Dieser Krieg«, so der Generalmajor a.D. Schultze-Rhonhof, »hat viele Väter«.

»Wer sich informieren möchte, hat ein Problem: das meiste, was im Buchhandel angeboten wird, folgt der Version der Siegermächte – und die revisionistische Literatur, die es unter dem Ladentisch auch gibt, neigt dazu, Hitlers Politik zu beschönigen. Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. (…) Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert! (…) Schultze-Rhonhof erzählt ganz einfach die Geschichte so, wie sie nach heutiger Quellenlage abgelaufen ist. Besonders spannend in diesem Buch ist die Analyse der so genannten Schlüsseldokumente, die in Nürnberg herangezogen wurden, um der Reichsführung und den Generälen eine langfristige Weltkriegsplanung nachzuweisen. (…) Das bisher beste Buch zum Thema, das man besonders auch jüngeren Leuten in die Hand drücken sollte.«
Dr. Bruno Bandulet