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Versinkt die deutsche Polizei im Islam-Sumpf?

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Wer fühlt sich da nicht in sicheren Händen! Polizei-Migrant auf der Biermeile in Berlin-Lichtenberg im Sommer 2017.

Von INXI | Die Frage ist angesichts der skandalösen Zustände an der Berliner Polizeiakademie geradezu zwingend. Den Stein – oder besser den Fels – ins Rollen brachte eine Audiodatei eines Ausbilders an der Berliner Polizeiakademie (PI-NEWS berichtete).

Viele Bürger glaubten zunächst an eine Falschmeldung ob der drastischen und offen ausgesprochenen Beschreibung der Zustände in Berlin. Anfänglich kamen vom Innensenator bis zur Polizeiführung die allseits bekannten Dementis; Hetze gegen „Migranten“, unglaubwürdig weil anonym, blabla – der übliche Sermon. Als sich bestätigte, dass so wohl die Datei, als auch deren Inhalte, authentisch und echt sind, brachen in Berlin die Dämme.

Nur wenige Tage nach der Audiodatei gelangte ein offener Brief eines Berliner LKA-Beamten an die Öffentlichkeit. Dass im linksgrün-versifften Berlin einiges im Argen liegt, ist freilich bekannt. Die Beschreibung der Zustände an der Akademie und Hochschule sind aber geradezu schockierend! Machtmissbrauch der Innenverwaltung bis hin zur offensichtlichen Rechtsbeugung der Vizepräsidentin Koppers ziehen sich wie ein roter (und grüner) Faden durch diesen Sumpf.

Kollektives Versagen!

Angesichts der Dimension dieses Skandals kann man mit Fug und Recht von einem kompletten Versagen aller involvierten Stellen sprechen. Politik, Gewerkschaft und Führung der Polizei wissen seit Jahren von diesen unfassbaren Zuständen. Erst jetzt, nach dem der Skandal nicht mehr zu vertuschen ist, kommen die Protagonisten aus der Deckung und bestätigen die Vorwürfe oder stellen sich gar als „Aufklärer“ hin. Allerdings ist es kein Ruhmesblatt, nach Ende der beruflichen Laufbahn ein System an den Pranger zu stellen, in das man jahrelang an maßgeblicher Stelle involviert war.

Wenn also der ehemalige Chefprüfer der Akademie und Lehrkraft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (hier studieren die künftigen Führungskräfte der Polizei), Michael Knape, davon spricht, schon seit Jahren von diesen Zuständen zu wissen, dann ist er schlicht mitschuldig. Bestenfalls ein Kronzeuge.

Gravierende Folgen für ganz Deutschland

Wenn an Akademie und Hochschule wissentlich und willentlich Moslems mit Vorstrafen, ungenügenden Deutschkenntnissen und scharia-konformem Denken ausgebildet werden, sind die Folgen für unsere gesamte Heimat evident. Wie PI-NEWS schon vor einiger Zeit berichtete, wird ja sogar seit längerem in Moscheen für den Polizeidienst geworben, sogar in solchen, deren Betreiber vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Nach der erfolgten Absenkung des Ausbildungsniveaus – ganz im Sinne der Islamisierung Deutschlands –  besteht kein Zweifel, dass ein Großteil der islamischen Scharia-Absolventen die Ausbildung erfolgreich abschließt. Es werden demzufolge, durch Versetzungen, derartige „Polizisten“ fürderhin in allen Teilen Deutschlands auftauchen. Es ist also mitnichten „nur“ ein Berliner Problem, sondern betrifft uns alle. Es ist erschreckend, in welchem Tempo und mit welcher Konsequenz die Islamisierung Deutschlands von oben nach unten in allen Belangen durchgesetzt wird! Ermittelt künftig der vorbestrafte Achmed an exponierter Position in der Abteilung Staatsschutz gegen islamischen Terror?

Die Polizei – Ansprechpartner und Schnittstelle

Für den normalen deutschen Bürger sind Polizei, Ordnungsamt und vielleicht noch das Finanzamt erste Ansprechpartner bezüglich der Staatsgewalt. Mit Staatsanwaltschaft, Verwaltungs- und Strafgerichten haben die wenigsten direkt zu tun. Im Alltag haben es die Bürger in erster Linie mit den Beamten des nächsten Polizeireviers zu tun; bei Verkehrskontrollen etwa. Der Bürger muss spüren, dass die Polizei für ihn da ist – Freund und Helfer quasi. Dieses Vertrauen in die Polizei allgemein ist ein Grundpfeiler für das Funktionieren des Rechtsstaats. Der Skandal in Berlin sorgt für erhebliche Risse im Fundament dieses Pfeilers.

Koppers Generalstaatsanwältin?

Schon das manipulierte Auswahlverfahren verbietet diese Personalie. Dieser Vorgang zeigt deutlich, dass linksgrünen und dumpfen Demagogen jedes Mittel recht ist, Ideologie vor Kompetenz zu stellen – um jeden Preis! Rechtsstaatlichkeit, innere Sicherheit und die Interessen der „schon länger hier Lebenden“ spielen für das Kartell keine Rolle mehr. Selbst das Verhalten und Agieren der Margarete Koppers ficht den Berliner Senat nicht an.

Eine solche Person darf nicht hofiert und befördert werden, sondern gehört aus dem öffentlichen Dienst entfernt und im Zweifel vor Gericht gestellt!

Sollte diese Frau nach den nun öffentlich bekannten Zuständen wirklich diesen Posten bekommen, wäre dies ein weiteres Indiz für das Ende des Rechtsstaates. In Folge dieser „Logik“ könnte auch ein Chef der islamischen Clans Wirtschaftsenator werden oder Herr Mayzak einem neu zu gründenden Migrationsministerium vorstehen…

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