Schlagwörter

, , , , , , , , , ,

Polizeiführung vertuscht desaströse Zustände

33187231852_47c9a8526f_k-696x464

Der Skandal um die desaströsen Zustände bei der Berliner Polizei weiten sich aus. Nach Beschwichtigungsversuchen durch den Polizeipräsidenten kommen immer mehr Berliner Polizisten aus der Deckung und zeichnen ein katastrophales Bild der Behörde. Sicherheit kann der Bürger demnach zukünftig nicht mehr erwarten, im Gegenteil, Berlin droht vollends in Gewalt und Kriminalität zu versinken.

Stefan Schubert

»Berlin ist verloren«, diese Zuspitzung habe ich bereits in meinem Bestseller »No-Go-Areas – Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert « ein ganzes Kapitel gewidmet.

Doch diese Zuspitzung hat sich schon in wenigen Monaten bewahrheitet. Es gibt keinerlei Strategie des Berliner Senats, der aus SPD, Grünen und Linken besteht, gegen die auswuchernde Gewalt in Deutschlands Hauptstadt. Dies scheint auch bei der politischen Führung der Polizei keinerlei Priorität zu besitzen. Zuerst haben die Verantwortlichen die Einstellungskriterien gesenkt und sind nun dabei gezielt Ausländer für die Berliner Polizei anzuwerben. In manchen Klassen verfügen schon 40% aller Schüler über einen Migrationshintergrund. Als treibende Kraft dieses Umbaus wird immer wieder Margarete Koppers genannt, die Berliner Vize-Polizeipräsidentin. Die in NRW geborene Juristin scheint bestens ins linke Berliner Milieu zu passen, jedenfalls dann, wenn der letzte Satz ihrer Wikipedia-Seite zutrifft: »Koppers war verheiratet und lebt jetzt, nachdem sie mehrere „Beziehungsmodelle ausprobiert hatte“, mit ihrer Lebenspartnerin in Berlin.«

Unterwanderung durch kriminelle arabische Clans

Und eben diese Margarete Koppers sieht sich nun schweren Anschuldigungen aus dem Landeskriminalamt (LKA) Berlin ausgesetzt. Denn auch aus dem LKA gelangte nun ein Brandbrief an die Öffentlichkeit, der unhaltbare Zustände innerhalb der Berliner Polizei offenbart. In dem Kapitel »Wann fällt der erste Schuss?«, wird vor einer bewussten Unterwanderung der Polizei durch kriminelle arabische Familienclans gewarnt, die einhergeht mit einer zu großen Nähe der Vizepräsidentin (VPr´in) zu eben diesen kriminellen Clans. In dem Brief heißt es:

»Sie lässt sich strafrechtlich vertreten von einem Anwalt, welcher auch eine arabische Großfamilie vertritt. Keine Frage – sie hat die freie Wahl eines Anwaltes, aber als VPr’in auch eine Verantwortung aus dem Landesbeamtengesetz. Danach hat sie sich so zu verhalten, dass das Ansehen der Polizei nicht geschädigt wird. Hier zählt auch der falsche Umgang!“

Weiter geht es in dem Brandschreiben: »Bewerber aus diesen Großfamilien werden – trotz Strafakte – in der Polizei angenommen. Hinweise zu Erkenntnissen sollen angeblich von ebendieser Vizepräsidentin (und angehenden Generalstaatsanwältin) angehalten werden.«

Und in der Tat wurde bereits bestätigt, dass ein Mann, der im Bereich der Organisierten Kriminalität aktenkundig ist, zurzeit eine Polizeiausbildung in Berlin durchläuft.

Dies ist bisher nur ein entdeckter Fall, die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen. Auch werden die Clans bestimmt gezielt Männer in die Polizei schicken, denen noch keine Straftat nachgewiesen wurde, der Polizei noch unbekannt sind.

Konflikte innerhalb der Polizei durch Islamisten

 Auch wird in dem LKA-Schreiben deutlich, wie offen bereits Islamisten innerhalb der Polizei agieren und dort eine Einteilung zwischen Frauen und Männer und von Muslimen und »Ungläubigen« vornehmen. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: »Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine’ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti’ auf!«

Berliner Polizei im Ramadan nicht mehr voll einsatzfähig

In einem weiteren Schreiben aus Reihen Berliner Polizisten werden weitere konkrete Vorwürfe benannt. Dort wird ein »herablassender Umgang mit weiblichen Angestellten wie Putzfrauen« beschrieben und festgestellt, dass ein »Kommunizieren in einem besorgniserregenden Sprachgebrauch« stattfindet. Weiter geht es mit Defiziten im Berufsethos und auch die Islamisierung der Polizei wird intern längst als ein weiteres Sicherheitsproblem angesehen, denn der Berliner Polizei wird die volle Einsatzbereitschaft während des Ramadans abgesprochen. Wie die letzten Wochen gezeigt haben ist die gesamte Berliner Polizei schon jetzt nicht mehr in Lage Recht und Ordnung in der 3,5 Millionen Metropole sicherzustellen. Wenn jetzt aber auch noch 30 Prozent muslimische Polizisten für einen Monat ausfallen, weil sie einen Monat lang Ramadan feiern, dann ist Berlin am Ende.

Klima der Angst bekannt – Polizeiführung vertuscht desaströse Zustände

 Doch der Skandal wird noch größer, denn wie ein internes Papier der Führungsbesprechung belegt, wusste die Polizeiführung bereits seit Monaten von diesen Zuständen und unternahm nichts. Im Gegenteil, die Polizeiführer übten Druck auf die Kritiker aus und verhinderten ein Treffen von Polizeilehrern mit Parlamentariern: »Es gab Lehrer, die sich mit den Vertretern der Parteien treffen wollten, um über Missstände zu sprechen. Doch auf diese wurde Druck ausgeübt,« heißt es in einem weiteren Papier. Der Brief resümiert, dass in der gesamten Polizeiakademie ein Klima der Angst herrscht, wörtlich heißt es: »Es ist wie im Knast. Es herrscht das Recht des Stärkeren.« Und wir reden hier nicht über die Straßen von Neukölln, sondern von der Berliner Polizeiakademie.

Die Polizeiakademie ist direkt dem Polizeipräsidium unterstellt, damit stehen hier Polizeipräsident Klaus Kandt und seine Vize Margarete Koppers in der Verantwortung.

Bald Schießereien von verfeindeten Ethnien an der Polizeiakademie?

Doch damit nicht genug, auch innerhalb der unterschiedlichen Migrantengruppen in der Polizei brodelt es gefährlich. Man kennt diese Konflikte aus den Straßen der No-Go-Areas: Kurden gegen Türken, Araber gegen Türken, Sunniten gegen Schiiten, Afghanen gegen Syrer und so weiter und so fort. Genau diese verfeindeten Clans und Ethnien stehen sich nun auch im Polizeiberuf gegenüber und sind dabei noch mit Dienstwaffen ausgerüstet. Der LKA-Brief warnt eindringlich vor einer kurz bevorstehenden Eskalation: »Es bleibt nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.«

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Quelle