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Bereits 55 »Ehrenmorde«

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Foto: Durch Kitsana1980/Shutterstock

Während sich der hysterische Mainstream an der nächsten Sexismus-Debatte gegen den bösen, alten, weißen Mann abarbeitet, bleiben die linken Moralapostel bei einer weit tödlicheren Gefahr für Frauen stumm. Ehrenmorde. Dieses Verhalten entlarvt einmal mehr den heuchlerischen linken Zeitgeist, der ja angeblich uneingeschränkt für Frauenrechte kämpft, es sei denn, es geht gegen ein islamisch-kulturell geprägtes Frauenbild.

Von Stefan Schubert

Die ganze Verlogenheit zum Thema Ehrenmorde schildert eine betroffene Tochter in ihrem Artikel: »Warum mein Vater meine Mutter erstach«.

Sie schildert, wie sie in einer niedersächsischen Kleinstadt als 14-Jährige zum ersten Mal zur Jugendhilfe marschiert ist, um ihren marokkanischen Vater wegen Misshandlung Schutzbefohlener anzuzeigen. Nur interessierte sich dort niemand für ihr Anliegen. Sie wurde abgewimmelt, »so schlimm wird es schon nicht sein«. Der Vater ist in Marokko geboren und stammt aus einer religiösen Familie. Er studierte in Frankreich und heiratete die deutsche Mutter, eine Übersetzerin. Neben der Tochter besteht die Familie noch aus einem jüngeren Bruder. Durch die Heirat durfte der Marokkaner nach Deutschland ziehen, wo sie seitdem in Niedersachsen lebten. Seit sich die Tochter zurück erinnern kann, war der Vater gewalttätig und herrschsüchtig. Er verbot der Tochter die Klassenfahrt, belohnte sie jedoch für das Auswendiglernen von Koransuren mit Schokolade. Das Martyrium für die ganze Familie dauerte Jahre, bis sich die Mutter endlich zur Scheidung entschloss und mit den Kindern aus der gemeinsamen Wohnung auszog.

Diese Entscheidung, für ihre Familie und gegen den gewalttätigen Mann, sollte sie nicht überleben. Der Marokkaner erstach die Mutter. Die Tochter schreibt dazu: »Ein Ehrenmord ist ein Mord aus Ehre – nicht etwa ein ehrenhafter Mord. Die Ehre in der muslimisch geprägten Gemeinschaft ist der Machtanspruch des Mannes über die Frau und des Clans über das Individuum. Dieser Machtanspruch muss um jeden Preis und nach außen hin sichtbar durchgesetzt werden. Die mit Abstand häufigste Tatwaffe eines Ehrenmords ist ein Messer. Das Opfer soll wie bei einer Schächtung verbluten. Viele Ehrenmörder sind geständig, denn in ihrer Vorstellung haben sie ja das Richtige getan. So auch mein Vater: Freiwillig rief er die Polizei. Darauf folgte ein vertrackter Prozess. Die Staatsanwältin plädierte auf Totschlag. Der Täter präsentierte sich als Opfer, das immer nur alles richtigmachen wollte. Im Haus meiner Großeltern hat er 20 Stiche gebraucht, bis meine Mutter tot war. Mein Vater wurde zu acht Jahren Haft wegen Totschlags im Affekt verurteilt. Ich war damals fassungslos, dass es einen Staat geben kann, der für ein solches Verbrechen acht Jahre Haft für angemessen hält. Heute bin ich selbst angehende Juristin. Und bin immer noch fassungslos.«

Sozialindustrie sorgt sich ausschließlich um den Mörder

Doch damit war das Martyrium der Familie noch nicht darüber. Die Tochter zieht weg und studiert in einer anderen Stadt Jura. Die Großeltern mütterlicherseits verlassen ebenfalls die Stadt und ziehen fortan den elfjährigen Bruder groß. Vielleicht würde die Zeit diese schmerzhafte Wunde heilen, doch dazu blieb den Überlebenden des Familientyrannen keinerlei Zeit. Denn eine regelrechte »Sozialarbeiterarmee« kümmerte sich jetzt um den Mörder, während die Opfer weitestgehend alleingelassen wurden. Als erstes bedrängte ein Gefängnisbetreuer die Großeltern. Der Marokkaner forderte über ihn einen Kontakt zu seinem Sohn, »Und so ein Vater-Sohn-Kontakt wäre doch eine tolle Sache.« Dann bedrängte sie der evangelische Gefängnispfarrer, der sich für den streng religiösen islamischen Mörder einsetzte und ebenfalls einen Vater-Sohn-Kontakt einforderte und diese Ansprüche mit unglaublichen Dingen versuchte zu begründen: »Außerdem solle meine Großmutter Verständnis für die seelischen Nöte des Mörders ihrer Tochter entwickeln. Denn schließlich wurde mein Vater ja nicht wegen Mordes, sondern wegen Totschlags verurteilt.«

Vier Jahre Haft – mehr ist ein Menschenleben in Deutschland nicht mehr wert

Nach der Hälfte der verbüßten Strafe wird der Marokkaner freigelassen und nach Frankreich abgeschoben. Vier Jahre Haft – mehr ist ein Menschenleben in Deutschland nicht mehr wert. Die Familie lebt seitdem in Angst, dass der Marokkaner über die offenen Grenzen nach Deutschland fährt, dem Elfjährigen vor der Schule auflauert und diesen nach Marokko entführt, um den Jungen innerhalb des Clans aufzuziehen.

Syrer, Afghanen, Iraker, Türkei – Die Ehrenmörder kamen auch mit der Flüchtlingskrise

Aufgezeichnet hat diese Geschichte Uta Glaubitz, die ehrenamtlich die erschütternde Seite ehrenmord.de http://www.ehrenmord.de/index.php betreibt.

Während linke, denunziatorische NGOs, wie die umstrittene Antonio-Amadeu-Stiftung, geradezu mit Steuergeldern überschüttet werden, sind staatliche Zuschüsse für die Seite nicht bekannt. Auf der Seite ehrenmord.de werden seit dem Jahr 2000 die Ehrenmorde in Deutschland erfasst. Die Seite recherchiert, stellt die Opfer und ihren Leidensweg dar und benennt die Täter, die vornehmlich aus muslimischen Ländern stammen. Auch Mordversuche werden hier völlig zu Recht erfasst und die Taten steigen rasant an. »Waren es 2015 noch 25 Ehrenmorde in Deutschland und 13 Mordversuche, so schnellte die Zahl 2016 auf mindestens 39 dokumentierte Ehrenmorde plus 17 schwere Ehrenmordversuche. Unter den Tätern waren acht Syrer, einer davon warf drei Kinder aus dem Fenster. Aus der Türkei kamen zehn, aus Afghanistan acht, darunter ein Doppelmörder. Aus dem Irak waren es vier Täter, davon waren zwei Jesiden. Jeweils ein Mörder kam aus Indien, Usbekistan, Tunesien, Togo, Kongo, Kamerun, Nigeria, Aserbaidschan, Tschetschenien und dem Libanon. Ein Mörder und ein Doppelmörder kamen aus Marokko. Aus Albanien kamen zwei Täter, ebenso aus Serbien, darunter ein Rom. Drei Täter kamen aus dem Iran. In drei Fällen ist die Nationalität unklar. Die Gesellschaft für Menschenrechte setzt die Zahl der beteiligten Türken – ob Opfer oder Täter – auf 77 Prozent fest.«

Und im Jahr 2017 droht ein neuer Höchststand, denn zum 30. Oktober verzeichnet die Statistik bereits 55 Ehrenmorde. Als letzter Ehrenmord wird am 28. August der Messermord an der 28-Jährigen Elena D. aufgeführt: http://www.ehrenmord.de/doku/2017/2017_Elena_D.php

» Elena kommt aus Kasachstan und hat einen deutschen Pass. Ihr Freund Ashwani kommt aus Indien. Sie leben in Saarbrücken-Dudweiler und haben gemeinsame Kinder… Elena will sich trennen, so sagen die Nachbarn später… Am 28. August 2017 sticht Ashwani seine Freundin in der gemeinsamen Wohnung mit 10 Stichen nieder. Augenzeuge ist der 8jährige Sohn. Elena schleppt sich noch zur Tür, bricht auf der Straße tot zusammen.

Wenn in den Medien über Ehrenmorde überhaupt berichtet wird, dann werden sie meist nicht Ehrenmorde genannt. »Familiendrama« oder »tödliche Attacke« sind häufig benutzte Chiffren des Mainstreams, um diese tödlichen Nebenwirkungen der Islamisierung der Gesellschaft zu verschleiern. Und während Spiegel, Zeit und Co, der Besetzungscouch vom Ekelpaket Harvey Weinstein einen Aufmacherartikel nach dem Nächsten widmen, verweigern sie sich einer offenen Debatte um eine tödliche Frauenfeindlichkeit im Land. Die nicht enden wollende Flüchtlingskrise sorgt für eine drastische Ausbreitung dieser Ehrenmorde, wie die Herkunftsstaaten der Täter dokumentieren. Doch die Mainstream-Medien schweigen dazu.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

Quelle


Die verschleierte Gefahr: Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen

»Ich kann nicht schweigen«
Haben Terror und Gewalt nichts mit dem Islam zu tun?

»Der Islam gehört nicht zu Deutschland«, sagt Zana Ramadani. »Muslime gehören zu Deutschland – aber nur, wenn sie sich dieser Gesellschaft anpassen.« Doch das kann nicht gelingen, solange die überkommenen Regeln einer vormodernen Religion auf die heutige westliche Welt angewendet werden.

Als Tochter einer muslimischen Einwandererfamilie nennt Zana Ramadani Dinge beim Namen, die sich sonst kaum jemand zu sagen traut: »Die muslimischen Frauen herrschen in der Familie. Ihre Töchter erziehen sie zu willenlosen Lemmingen, ihre Söhne zu verwöhnten Machos und, weil diese Hätschel-Machos damit im Leben scheitern, zu den nächsten Radikalen.« In ihrem Buch plädiert Zana Ramadani für eine offene, schonungslose Auseinandersetzung. Gleichzeitig stellt sie klar: Wir müssen aufhören, den politischen Islam zu verharmlosen, wenn wir unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung verteidigen wollen.

»Wir müssen aufhören mit der falsch verstandenen Toleranz gegenüber dem Islam.«

»>Keine andere Religion bringt so viele Mörder hervor wie der Islam.< Den Unterschied zwischen Islam und Islamismus macht Zana Ramadani nicht. Die 33-jährige stammt selbst aus einer muslimisch-albanischen Familie, die 1991 aus dem mazedonischen Skopje nach Deutschland auswanderte. Das Mantra >Das hat nichts mit dem Islam zu tun!< hält sie für brandgefährlich. Statt Willkommenskultur erkennt sie einen >Toleranzwahn< bei den Deutschen. Neben den Islamverbänden, die Ramadani als >Islamistenverbände< verspottet, sind es dabei besonders die Frauen, die ihrer Meinung nach die Islamisierung vorantreiben. >Kopftuch- und Genderfeministinnen< nennt die Frauenrechtlerin jene >Islamversteherinnen<, die aus Rücksicht auf Flüchtlinge Übergriffe verschwiegen oder gar den Schleier zum Freiheitssymbol verklärten.

Für die ehemalige Rechtsanwaltsangestellte ist die Kopfbedeckung dagegen Kernelement der Unterdrückung: >Das Kopftuch ist das Leichentuch der freien Gesellschaft.< Dafür wird sie von ihren Kritikern als Rassistin beschimpft. Radikale Muslime – Ramadani nennt sie die >Kopftuchlobby< – schickten der Schwangeren anonyme Nachrichten und drohten, ihr >das Kind aus dem Bauch zu treten<. (…) Inzwischen bilde sich ein neues >extremes Moslem-Sein< heraus. Die Islamverbände hätten ganze Arbeit geleistet: Für sie ist >Religion ihre Identität<. Das, so Zana Ramadani, hätten die >Teddywerfer< vom Sommer 2015 nicht begriffen.«

Marco F. Hermann, Junge Freiheit


Mit Feuer und Schwert

Wie Christen heute im Nahen Osten verfolgt werden

Tod im Namen der Religion

Hassparolen an Klostermauern, Brandanschläge auf Kirchen, Menschenhatz auf offener Straße: Die Christen im Nahen Osten erleben eine blutige Zeit. Fanatische Islamisten, aber auch extremistische Juden haben ihnen den Kampf angesagt. Ausgerechnet in der Region ihres Ursprungs ist eine zweitausendjährige Kultur vom Untergang bedroht.

Drei Monate lang recherchierte Hans-Joachim Löwer an den Fronten des derzeit größten Konfliktherds der Welt, von der Türkei über Syrien bis nach Ägypten. Er traf einen gefolterten Priester, traumatisierte Flüchtlinge und Mönche, aber auch Christen, die mit Waffen um ihr Überleben kämpfen. Doch es gibt nicht nur Hass: Der Autor entdeckte auch erstaunliche Projekte interreligiöser Zusammenarbeit, die aller Gewalt trotzen und Hoffnung für eine friedlichere Zukunft geben.


Europa und das kommende Kalifat.:

[In vorliegendem Buch geht es] um die Islamisierung Europas, die spätestens ab etwa 1970 fast alleiniges Thema der so genannten interkulturellen bzw. interreligiösen Dialoge ist, in denen der Islam als Religion der Friedensfülle, Toleranz und ethischen Zivilisation vermarktet wird. Die zentralen Institutionen der Euro-Demokratien – Wirtschaft, Politik, Universitäten, Justiz, Stiftungen, Kirchen und die Medien – vermitteln bzw. oktroyieren der Öffentlichkeit die islamischen Forderungen nach Ausbreitung und Dominanz des eigenen Rechts (Scharia) mit einem Nachdruck, der diese Politreligion, begleitet von rasant expandierender Immigration und Moscheevernetzung, zu einem Faktor von entsprechend zunehmender, politsozialer Bedeutung heranreifen ließ.

Dieser Formprozess ist so tief in die Volkspädagogik des Dialogs, in die Alltagsarbeit der Institutionen und in das Bewusstsein der Führungsebenen eingesunken, dass der Islam nicht nur »zu Deutschland gehört« […], sondern nach Maßgabe der EU-Kommission sogar als »Miteigner Europas« zu sehen ist. […]

Bat Ye’ors Buch erweist sich als unwiderlegbare Chronik, die diesen Vorgang als Massenbetrug durch die Eliten beschreibt. Sie dokumentiert eine mit Immigration erpresste Totaltoleranz, deren Unbegrenzbarkeit den Kompromiss als Weg zur Unterwerfung sieht, bis der »Frieden des Islam0, die völlige Konformität mit dessen Regeln, erreicht ist. […]

Aus der Einleitung von Hans-Peter Raddatz