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Selig sind die, die nichts zu sagen haben und trotzdem schweigen!?

Liebe Leser, liebe Mitverarschte,

ist Ihnen in der letzten Zeit irgendetwas besonderes aufgefallen? Nein? Mir auch nicht!

Und das ist es, was mir am meisten auffällt! Ich weiß nicht, inwieweit Sie es noch fertig bringen die Systemnachrichten zu hören (oder hören zu „wollen“), doch wenn Sie es tun, dann werden Sie feststellen, dass es verdammt ruhig geworden ist. Die Tagesschau und diverse „staatliche“ Sendungen, die immer den gleichen Zirkus aufführen, mal ausgenommen.

Haben Sie zum Beispiel in letzter Zeit etwas weltbewegendes über die Flüchtlingskrise gehört? Sind die Grenzen noch offen? Wie viele Menschen reisen, von woher, pro Tag/Woche ein? Wie viele werden abgeschoben? Und was geschieht mit denen, die kein „Asylrecht“ haben? (Ja, ich weiß, das betrifft eigentlich jeden, aber ich rede jetzt vom Denkradius der Systemmedien.)

Und wie steht es um den Krieg in Syrien? Herrscht da jetzt noch Krieg oder nicht? Wenn ja, wo genau und wer gegen wen? Beteiligt sich Deutschland noch? Und wie verhalten sich Russland und Amerika? Überhaupt, hat selbst die Putin- und Trumphetze stark nachgelassen. Oder haben Sie in jüngster Zeit wieder einmal den amerikanischen Präsidenten mit dem blutenden Kopf der Freiheitsstatue im Spiegel abgebildet gesehen? Oder vielleicht über irgendwelche „Cyber-Hybrid-Angriffe“ seitens Putin gelesen, der die weltweit einzigartige Fähigkeit besitzt sich in jedes Wahlsystem der Welt einhacken zu können? Haben Sie in letzter Zeit überhaupt einmal wieder ein solch niveauvolles Prachtstück gesehen, wie es die Qualitätsmedien in den obigen Beispielen eindrucksvoll vorführten?

Wie sieht es aus mit der „Flüchtlingskriminalität“? Klar, über die haben die Medien noch nie gerne gesprochen, doch dass so gar nichts mehr kommt? Und wie ist die Stimmung in den Flüchtlingsunterkünften? Gab es nicht eine Zeit, wo diese Leute sich gegenseitig bekriegt haben und die Polizei zweimal pro Woche mit Hundertschaft anrücken musste? Gingen diese Leute nicht regelmäßig in den Hungerstreik weil es anstatt des I-phone Sechs nur ein I-Phone fünf gab? Und wo sind die Menschen plötzlich hinverschwunden, die in den Heimen wohnten, die urplötzlich leer stehen? Haben wir als Deutsche Bürger und Vollfinanzierer nicht das Recht zu erfahren, was mit unserem Steuergeld diesbezüglich geschieht?

Klar, im Moment geht es ein bisschen dem koreanischen „Diktator“ an den Kragen, der angeblich Atomwaffen besitzen und davon Gebrauch machen möchte. Genauso eben, wie man dies jüngst dem Iran vorgeworfen hat, was sich rückblickend als hahnebüchen falsch heraus gestellt hat. Denn wenn die Systemmedien von Atomwaffen reden, dann meinen sie in Wirklichkeit eine unabhängige Wirtschaft und ein nationales Geldsystem. Dies ist überhaupt „die Einzige“ Bedrohung vor der unsere selbst ernannten Regenten Angst haben, denn je mehr Menschen und Länder am internationalen Banditen-Geldsystem hängen, desto reicher und mächtiger werden die paar fetten Fadenzieher ohne Schulabschluss, die sich stets für Menschenrechtler ausgeben und in Wahrheit Massenmörder sind!


Ab und zu hört man auch etwas von als „kritisch eingestuften Herkunftsländern“! Verzeihen Sie mir die Frage, doch was bedeutet „kritisch“? Fakt ist, dass ein Land, welches diesen Stempel aufgedrückt bekommt, dafür prädestiniert ist, dass seine Bürger ohne Pass und Papiere in Deutschland und Europa einreisen und dort lebenslang auf Steuerkosten leben dürfen. Doch wie genau definiert sich „kritisch“?

Das einzige durchaus sehr funktionelle System, welches ich dahinter sehe ist, dass unsere westlich-demokratischen Regenten dort mit Soldaten und Waffen einmarschieren, ein paar Zivilisten niederschießen, die man als „potentiell gefährlich“ einstuft, in den Zeitungen mächtig die Hetztrommel geschlagen wird, über die bösen Führer dieser eigentlich autonomen Länder, indem man jenen dann die Schuld daran gibt, dass man selber für Aufruhr gesorgt hat. Am Ende wird dann noch ein bisschen aufs Tränendrüßchen des Lesers gedrückt, indem man schniefend ein paar Bildchen dünner Kinder (vermutlich entstanden im Koreakrieg) abdruckt und bitterlich weint!

Es ist im Grunde die immer selbe Litanei. Ganz gleich um welches Land es sich handelt oder um welchen Führer. Solange diese Länder in irgendeiner Weise unabhängig sind, stehen sie im Mittelpunkt der „Menschenrechts-Verfechter“! Doch selbst dieser Mechanismus ist in jüngster Zeit deutlich abgeflaut. Man könnte wohl sagen: Im Westen nichts Neues! Müssen wir nun davon ausgehen, dass sich die Probleme der Vergangenheit, die soooooo groß getrommelt wurden, plötzlich in Luft aufgelöst haben? Oder sind vielleicht ein paar Zahnräder im großen Perpertuum Mobile der Völkermörder derart defekt, dass man die Tränendrüsen-Hetzkampanien nicht mehr glaubhaft unters Volk bringen kann?

An dieser Stelle sei angemerkt: Wenn Sie unbedingt etwas zum Heulen brauchen oder jemanden bemitleiden möchten, dann blicken Sie doch einfach einmal aus dem Fenster. Werfen Sie einen Blick unter Straßenbrücken und auf Bahnhöfe, wo die, die schon länger hier leben, im Reichtum ihrer Lumpen und Müllcontainer hausen. Oder besuchen Sie einmal eine Obdachlosen-Tagesstätte, ein Kinderheim oder ein Altersheim. Spazieren Sie einmal durch die Flure der Krankenhäuser, in denen alte Leute unter Schmerzen und ohne Betreuung ihre letzte Nacht auf Erden, in Krankenbetten auf Krankenhausfluren verbringen dürfen, weil alle Zimmer belegt sind.

Wenn Sie wirkliches Elend sehen wollen, dann brauchen Sie gar nicht so weit zu schauen. Und wenn Sie wirklich helfen möchten, dann können Sie dies sehr viel kostengünstiger und leichter tun, als Geld an korrupte Institutionen und Banken zu spenden! Und wenn Sie wirklich „Demokratie und Meinungsfreiheit“ anstreben, dann tun Sie das doch zuerst einmal dort, wo Sie wirklich etwas bewirken können – nämlich bei Ihrem eigenen Volk und in Ihrem eigenen Land! Gehen Sie in die Gefängnisse und fragen Sie die Menschen dort warum sie eingesperrt worden sind. Sie wären überrascht!

Ich schließe mit einem altbekannten Zitat, welches einer der größten Lehrer und nebenbei bemerkt, einer der ersten wegen „Volksverhetzung“ angeklagten Menschen stets gerne sagte:

Warum siehst Du den Splitter im Auge Deines Bruders? Doch den Balken in Deinem eigenen Auge bemerkst Du nicht!“

Wir können uns natürlich weiter der Wahrheit verschließen und jubeln, wenn selbst heute noch Menschen wie damals Jesus, gejagt, verleumdet und verurteilt werden! Und wir können weiterhin so tun, als wären wir um das „große Leid der weiten Welt“ besorgt, während wir uns feige vor unserer wirklichen Verantwortung drücken. Wir können weiter blind durch die Welt rennen und nichts wissen wollen! Oder aber wir können diese unheimliche Stille nutzen, um uns einmal wirklich Gedanken zu machen und endgültig die Wahrheit zu finden!

Ein deutsches Mädchen

Quelle


Keine Sternstunde des Rechts: Die Nürnberger Prozesse und die Rechtswirklichkeit

Die Nürnberger Prozesse auf dem Prüfstand

Die Nürnberger Prozesse (1946-1949) werden allgemein als Geburtsstunde des modernen Völkerstrafrechts gefeiert. Erstmals wurde die Planung und Führung eines Angriffskrieges – rückwirkend – zum Verbrechen gegen die Menschheit erklärt und die Täter abgeurteilt.

Der Autor widerlegt in einem neuen und überaus breiten Ansatz diese Bewertung gründlich – zum einen durch die Darlegung der historischen Entwicklung der Rechtsauffassung zur Frage des Krieges, zum anderen durch einen eindrucksvollen Nachweis der gegebenen Rechtswirklichkeit, vor allem durch Untersuchung und Bewertung der Kriege zwischen 1919 und 1945 sowie im Zeitraum nach 1945. Bezogen auf den Zweiten Weltkrieg geht er auch auf die Kriegsziele der Alliierten ein.

Er kommt zu dem Ergebnis, dass die Nürnberger Prozesse weder eine »Sternstunde des Rechts« waren oder gar »die Geburtsstunde des Völkerstrafrechts« noch in der Folgezeit Kriege – auch Angriffskriege – erschwert oder verhindert haben. Sie waren ein singuläres Ereignis ohne wesentliche Folgewirkung.


Die ungleiche Ahndung von Kriegsverbrechen: Zweierlei Recht – zweierlei Urteil

Nur für Deutschland gilt eine dauerhafte, »besondere Schuld«

Bis zum heutigen Tag werden wir mit dem Thema deutscher Kriegsverbrechen und der daraus abgeleiteten »besonderen Schuld« Deutschlands konfrontiert. Ohne deutsche Verbrechen zu leugnen oder zu relativieren, stellt das Buch die Frage, ob dieser belastende Sonderstatus für Deutschland gerechtfertigt ist.

Hierzu setzen sich die Autoren mit der Behauptung auseinander, es hätte nach dem Krieg keine angemessene Strafverfolgung dieser Verbrechen gegeben. Sie widerlegen diese Behauptung und stellen die langjährige Strafverfolgung sowohl durch die Siegermächte als auch durch die deutsche Nachkriegsjustiz dar.

Das Buch stellt ferner die Frage: Hat es Kriegsverbrechen nur auf deutscher Seite gegeben? Nachgewiesen sind zahlreiche Kriegsverbrechen der Sowjetunion, die Kriegsverbrechen westlicher Alliierter im Zweiten Weltkrieg werden bisher jedoch weitestgehend verschwiegen.

Auch hier räumt das Buch gründlich auf. Detailliert werden die Kriegsverbrechen der westlichen Alliierten im Italienkrieg und beim Vormarsch nach Deutschland geschildert, und es wird nachgewiesen, dass es so gut wie keine Strafverfolgung gegeben hat.

Das Buch verweist ferner auf die zahlreichen und schweren Kriegsverbrechen westlicher Länder in den Kriegen nach 1945, bei denen es ebenfalls so gut wie keine Strafverfolgung gegeben hat und aus denen kein Schuldvorwurf abgeleitet wird.

Auch mit Blick auf die immer wieder erwähnten »Massaker« deutscher Truppen stellt das Buch das damals geltende Völkerrecht, die auslösenden Ursachen (Partisanenkrieg) und die Probleme der Rechtsfindung dar. Dabei werden zehn Fälle von angeblichen oder tatsächlichen Kriegsverbrechen im Italienkrieg (1943-1945) im Detail untersucht.

Unter dem Strich bleibt die Feststellung: Es galt und gilt zweierlei Recht. Dies führt zu zweierlei Urteil – auch was das Urteil vor der Geschichte anbetrifft. Nur für Deutschland wird an einer auf Dauer wirkenden Schuld festgehalten.


Churchill, Hitler und der unnötige Krieg

»Ein vernichtendes Urteil über Churchill« Süddeutsche Zeitung

Patrick Buchanan ist einer der bekanntesten Fernsehmoderatoren und Journalisten der USA. Er war Redenschreiber und enger Berater der Präsidenten Richard Nixon, Gerald Ford und Ronald Reagan. In diesem Buch widmet er sich auf unkonventionelle Weise den Ursachen des Zweiten Weltkriegs. Auf die üblichen Denkvorschriften nimmt er dabei keine Rücksicht. Das hat sein Werk dann auch prompt auf die New York Times Bestsellerliste katapultiert.

War der europäische Bruderkrieg zwischen Großbritannien und dem Deutschen Reich wirklich nicht vermeidbar? Buchanan rollt die zahlreichen strategischen Fehlentscheidungen Großbritanniens seit Beginn des 20. Jahrhunderts auf, von der deutschfeindlichen Entente mit Frankreich 1906 über das Versailler Diktat, die fatale Garantie für Polen bis zur Liaison mit Stalin. Bereits seit dem Ersten Weltkrieg war diese Politik durch Winston Churchill maßgeblich inspiriert, seit 1940 allein verantwortet.

Dagegen verteidigt Buchanan die sog. Appeasement- Politik Chamberlains im Zusammenhang mit dem Münchener Abkommen. Wer diese als falsche Nachgiebigkeit gegenüber einem aggressiven deutschen Diktator kritisierte, habe keine Ahnung von dem berechtigten Anliegen der Sudetendeutschen, die 1938 um jeden Preis aus dem tschechischen Kunststaat ausscheiden wollten.

Das Buch räumt energisch mit dem weit verbreiteten Churchill- Kult auf. Am Ende des britischen Größenwahns waren Millionen Soldaten und Zivilisten tot, Europa lag in Trümmern, das britische Weltreich war zerstört, und Stalin beherrschte halb Europa.