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gänzlich unmenschlich zu werdenwilliamson_eleison_comments

Liebe NJ-Leser, wir veröffentlichen heute den Eleison-Kommentar Nr. 536, seiner Exzellenz, Bischof Richard Williamson. Wer mit Religion sonst nichts anfangen kann, wird in dieser bischöflichen Mitteilung die politischen Kernprobleme unseres Daseins aus einer anderen Sicht tief empfinden. Es dürfte wohl kaum einen Kirchenmann geben, einen Bischof schon gar nicht, der derart hochpolitisch denkt und argumentiert, mit spiritueller Erleuchtung zu uns spricht, wie Bischof Richard Williamson.

Wenn das Wort „Gottesmann“ je auf einen katholischen Bischof zutraf, dann auf diesen Mann – auf den Bischof Richard Williamson. Hier sein Eleison Kommentar Nr. 536 vom 21.10.2017:

La Salette, von Heute

Alle Prophezeiungen sind mysteriös, einschließlich des berühmten Geheimnisses von La Salette, das einem französischen Bauernmädchen anno 1846 in den ostfranzösischen Alpen offenbart wurde. Allerdings stimmt dieses Geheimnis sicherlich mit den von dem ehrwürdigen Pater Bartholomäus Holzhauser gezeichneten Umrissen des fünften, sechsten und siebten Zeitalters der Kirche überein, sodass sich ein großer Teil davon auf das Ende des fünften Zeitalters bezieht, welches sich in unseren Tagen abspielt.

Wir geben zunächst in Fettschrift (bold) einen längeren Auszug aus dem betreffenden Teil des Geheimnisses wieder; anschließend schildert ein Priester des Widerstands, welche Gestalt das Ende jener Epoche in unseren eigenen Tagen annimmt.

Hier unsere Frau von La Salette:

„Es werden sich allenthalben außergewöhnliche Wunder ereignen, weil der wahre Glaube ausgelöscht worden ist und ein falsches Licht die Welt erhellt. (… ) Der Stellvertreter meines Sohnes wird viel zu leiden haben, denn eine Zeitlang wird die Kirche einer großen Verfolgung anheimfallen: Es wird die Zeit der Finsternis sein; die Kirche wird eine furchtbare Krise durchmachen. Da Gottes heiliger Glaube vergessen ist, wird jeder Mensch sein eigener Herr sein und sich über Seinesgleichen erheben wollen.

Die staatliche und die kirchliche Autorität wird abgeschafft werden; jede Ordnung und jede Gerechtigkeit werden mit Füssen getreten werden. Man wird nur Mord, Hass, Eifersucht, Lüge und Zwietracht sehen, ohne Liebe zum Land oder zur Familie. (…) Die staatlichen Regierungen werden allesamt ein und dasselbe Ziel haben, das darin bestehen wird, jedes religiöse Prinzip abzuschaffen und verschwinden zu lassen, um den Weg frei für den Materialismus, den Atheismus, den Spiritismus und Laster aller Art zu machen.“

Hier der Widerstandspriester:

„Die Revolution hat gewaltige Auswirkungen gehabt, und im Jahre 2017 ist sie zum Sturm angeschwollen, der sich seinem Höhepunkt nähert. Nun ist es für uns an der Zeit, in Deckung zu gehen und einander zu helfen, den Sturm zu überleben. Dies erfordert vollkommene Ergebung in Gottes Vorsehung, und es erfordert mehr Gebete und mehr Studium, um im Sturm zu navigieren und ihn zu überstehen. Es ist sinnlos, Sehnsucht nach dem alten Lebensstil der ‚Sonntagskatholiken‘ zu empfinden, um dessen Wiedererweckung sich zu viele Traditionalisten so eifrig bemüht haben nach dem großen Erdbeben von Vatikan II.

Sowohl die fünfziger als auch die siebziger Jahre sind für immer entschwunden. Mit dieser Krise reinigt Gott Seine Kirche; die Zahl ihrer Anhänger mag so gering werden wie zur Zeit der frühen Kirche, und sie werden vielleicht unter ähnlichen Umständen leben wie die frühen Christen. Die schönen Gebäude, Reliquien, Kunstwerke und Museen sind an die Modernisten verloren gegangen und werden weiter den Muslimen, Naturkatastrophen und Kriegen zum Opfer fallen.

Machen wir uns darauf gefasst, mitansehen zu müssen, wie das ganze christliche Erbe verlorengeht; so wie Lot Sodom floh, wollen wir das neomodernistische Rom fliehen, ohne einen Blick zurückzuwerfen!

Stellen wir uns einmal vor, dass beim nächsten Konklave in Rom durch ein unmittelbares Eingreifen Gottes der wahrhaft beste unter den Kardinälen zum Papst gewählt wird. Was könnte er tun, um die Kirche wiederherzustellen? Praktisch nichts, außer all die Verfolgungen hinzunehmen, die am Tag nach seiner Wahl beginnen würden. Warum? Weil, genau wie im Fall von Präsident Trump in den Vereinigten Staaten, die ganze administrative Maschinerie der Kirche immer noch in den Händen der Feinde des Papstes läge, und ihm die guten Männer fehlen würden, um sie zu ersetzen.

Und selbst wenn ganz Rom durch eine Reihe von Wundern wieder wahrhaftig katholisch würde, wäre dann der Rest der Welt, wenn sie ihren heutigen Kurs fortsetzt, nicht buchstäblich unbekehrbar geworden? Wie kann sich die Menschheit heute noch davor retten, fast gänzlich unmenschlich, unnatürlich, unwirklich zu werden? Wie könnte selbst ein bekehrtes Rom die Zombies von morgen evangelisieren?
Wir gehen durch eine neue Sintflut, jene der Revolution, wo die rettende Arche, die Rom einst war, von Gottes Feinden gekapert worden ist und sie drauf und dran sind, sie zu versenken.

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. war ein Rettungsboot. Doch im Jahre 2012 hat sie der sinkenden Arche ein Tau zugeworfen und ist seither an sie gebunden. Wir arme Seelen vom ‚Widerstand‘ sinken bald im Wasser ab und tauchen bald wieder auf, wobei wir nach Holzstücken greifen, um unser nacktes Leben zu retten. So ist es, und wir tun gut daran, uns der Wirklichkeit zu stellen, die uns umgibt.“
Kyrie eleison.

Dokumente zu Bischof Williamson: Nr.1Nr.2Nr.3Nr.4Nr.5Nr.6Nr.7Nr.8Nr.9Nr.10Nr.11Nr.12Nr.13Nr.14Nr.15

Quelle


3 Tage im Spätherbst:

Die 3-tägige Finsternis
Visionen einer globalen Weltkrise, gefolgt von einem kosmischen Eingriff

Seit rund 1000 Jahren sagen hellsehende Menschen eine globale Krise voraus, die auf dem Höhepunkt eines kulturellen und moralischen Niedergangs eintreten soll – eine Krise, die in einem Weltkrieg endet. Bevor dieser Weltkrieg jedoch zu einem alles vernichtenden Atomkrieg eskaliert, würde eine kosmische, nicht irdische Kraft oder Macht in das Geschehen eingreifen – so die betreffenden Prophezeiungen – und dem Weltkrieg noch rechtzeitig ein Ende setzen.

Wie glaubwürdig sind diese Prophezeiungen? Ist in naher Zukunft tatsächlich mit einer apokalyptischen Katastrophe zu rechnen? Stephan Berndt ist diesen Fragen nachgegangen. Er hat die Prophezeiungen zahlreicher Seher analysiert und interpretiert.

Die konkreten Beschreibungen einer 3-tägigen Finsternis finden sich nicht nur bei Hellsehern im christlichen Abendland. Entsprechende Prophezeiungen von nordamerikanischen Indianern, Mongolen und aus alten islamischen Quellen zeigen, dass die 3-tägige Finsternis von seherisch begabten Menschen überall auf der Welt seit langer Zeit vorausgesehen wird.

Auch wenn es zum Teil leichte Unterschiede in den Vorhersagen gibt: die zentrale Botschaft aller Visionen deckt sich. Demnach steht die Menschheit unmittelbar vor dem Dritten Weltkrieg. Auf seinem Höhepunkt wird es zu einer 3-tägigen Finsternis kommen. Ursache dafür ist ein Himmelskörper, der die Erde passiert und dabei verschiedenste Naturkatastrophen und einen Polsprung auslösen wird. Bei diesen Ereignissen werden hunderte Millionen von Menschen den Tod finden.

Stephan Berndt zeigt in bisher nie gekannter Deutlichkeit, dass die Prophezeiungen der 3-tägigen Finsternis kein Hokuspokus, keine Fälschungen oder Irrtümer sind, sondern Abbild einer weltweiten, kultur- und religionsübergreifenden Vorausschau hellsehender Menschen.

In diesem Buch beschreibt der Autor die Vorhersagen der Seher detailliert und beantwortet dabei so wichtige Fragen wie: Wann müssen wir mit den Ereignissen rechnen? Wie wird der Krieg ablaufen, wie die 3-tägige Finsternis? Wie kann ich meine Überlebenschancen erhöhen? Welche Folgen hat der Polsprung? Wie geht das Leben auf der Erde nach dem apokalyptischen Einschnitt weiter, und wie werden die Menschen dann leben? Stephan Berndt beschäftigt sich nicht zuletzt mit der metaphysischen Einordnung des Ereignisses, indem er fragt: Ist die 3-tägige Finsternis als Naturkatastrophe zu betrachten? Oder ist darin gar ein Eingriff Gottes in die Entwicklung der Menschheit zu sehen?


Alois Irlmaier

Neuste Recherchen zum Jahrhundertseher Alois Irlmaier
Alois Irlmaier, gestorben 1959, war einer der besten, wenn nicht DER BESTE SEHER Europas im 20. Jahrhundert. Und er hatte ein klare Vision von der Zukunft.
Alois Irlmaier – ein Mann sagt, was er sieht, ist das bisher umfassendste und detaillierteste Werk zu dem Jahrhundertseher Alois Irlmaier. Es befasst sich eingehend mit Irlmaier als Mensch und Seher, seinen Prophezeiungen – und mit den Machenschaften seiner Gegner.
Stephan Berndt stieß bei seinen Recherchen zu diesem Buch auf amtliche Dokumente aus den Jahren 1930 – 1950, die hier erstmals veröffentlicht werden und ein neues Licht auf den Seher Alois Irlmaier werfen.

Autor: Stephan Berndt, 1961 in Hamburg geboren, forscht und publiziert seit 15 Jahren zum Thema Prophezeiungen und Zukunft. Seine umfangreichen Recherchen, seriösen und eingehenden Analysen haben ihn bekannt gemacht. Seine Bücher „Prophezeiungen, alte Nachricht in neuer Zeit“ und
„Prophezeiungen zur Zukunft Europas und reale Ereignisse“ sind echte Bestseller.


Der Aufstieg des Antichristen:

Am Ende der Zeit nimmt die Finsternis zu, und die Bühne für den Antichristen wird bereitet. Perry Stone versteht es, die biblischen Vorhersagen mit den bereits geschehenen und noch bevorstehenden Ereignissen im Nahen Osten klar aufzuzeigen.

Die oftmals unterschätzte Verbindung des Antichristen zum Islam wird verdeutlicht und in den Zusammenhang aktueller Vorkommnisse gestellt.

Die vom Propheten Daniel beschriebenen acht Königreiche und das ‚Zeichen des Tieres‘ werden verständlich gemacht. Dem Leser wird nahe gebracht, welche Rolle den Nationen beim Aufstieg des falschen Christus zukommt.