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SchrangTV-Video

Heiko Schrang betrachtet, wie durch Meinungsmache in der Gesellschaft, sei es durch Medien, Politiker und alltägliche Begegnungen, die Gedankenaktivitäten von uns allen beeinflusst werden. Heute ist sein Blick gerichtet auf das Entstehen von Diktaturen. 

„Auf die Frage: ‚Schlittern wir in eine Diktatur?‘ werden viele sicherlich antworten:

‚Bei uns wird doch niemand verfolgt und weggesperrt!‘

Die Situation sieht leider ganz anders aus. Ob nun nicht gezahlte GEZ-Gebühren oder wegen angeblicher Volksverhetzung, die Liste derer, die deswegen ins Gefängnis gehen müssen, wird immer länger.“

Mit diesen erschreckenden Sätzen beginnt der heutige Newsletter von Heiko Schrang auf der Webseite seines Verlages http://www.macht-steuert-wissen.de. Der Erfolgsautor, der gerne hinter die Kulissen der Macht und der Mächtigen schaut, geht als bekennender Buddhist noch lieber über die Grenzen der vermeintlichen Realität hinaus und bewegt sich intuitiv in den Ebenen von Gedankenaktivitäten.

Natürlich betrachtet er dabei auch, wie durch Meinungsmache in der Gesellschaft, sei es durch Medien, Politiker und alltägliche Begegnungen, die Gedankenaktivitäten von uns allen beeinflusst werden. Heute ist sein Blick gerichtet auf das Entstehen von Diktaturen. Er schreibt dazu, wir zitieren:

„Das Problem dabei ist, Diktaturen entstehen immer schrittweise. Das können wir sehr schön daran ablesen, dass der Rahmen der politischen erlaubten Meinung immer enger wird. Heute heißt die offizielle Richtung: ‚Gegen Rassismus, für Homo-Ehe, für Gender Mainstreaming!‘ Wer hieran Kritik übt und zum Beispiel auf die Probleme der Flüchtlingspolitik hinweist, wird schnell als ‚Nazi‘, ‚Verschwörungsideologe‘ oder ‚Reichsbürger‘ bezeichnet.“

 

Das kann inzwischen erhebliche Folgen haben.

Wenn es öffentlich wird, dass jemand eine Pegida-Demonstration besucht oder AfD-Mitglied ist, verliert er nicht selten seinen Arbeitsplatz. Sogar bei Deutschlands Lieblingskind Fußball wird inzwischen hart durchgegriffen. So sollen aus dem Fanclub von Borussia Dortmund AfD-Wähler rigoros ausgeschlossen werden.“

„Letztes Jahr forderte Angela Merkel übrigens schon Integrationskurse für Deutsche. Das mag sich noch harmlos anhören. Doch was passiert im nächsten Schritt, wenn sich die Kritiker nicht in den politisch korrekten Mainstream integrieren lassen. Was erwartet uns als nächstes? Kommen dann Umerziehungslager?“

Doch wie immer schweigt die Mehrheit. Martin Niemöller ein führender Vertreter der Bekennenden Kirche und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus sagte zum Schweigen seiner Generation:

Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

 

„Wichtig ist, dass wir uns auf dieses Spiel der Eliten nicht einlassen und aus der Matrix erwachen. Befreit Euch aus der inszenierten Welt der Massenmedien. Wie schon Buddha sagte, ist die wahrgenommene Realität abhängig vom Standpunkt des Betrachters.“
Weitere Einsichten sind in dem am 18. Oktober 2017 veröffentlichten Video von SchrangTV zu finden:

 

Quelle


Geplanter Untergang: Wie Merkel und ihre Macher Deutschland zerstören

Angela Merkel: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“ – Dass sich Deutschland „durch die Flüchtlingskrise verändern“ wird, ließ Merkel die Deutschen bereits früh wissen. Über die Kosten und Probleme der unkontrollierten Masseneinwanderung von oft nicht integrierbaren Menschen ließ sie alle im Unklaren.

Mit ihrer Politik der offenen Grenzen setzte die Bundeskanzlerin besonders die innere Sicherheit aufs Spiel. Vergewaltigungen, Körperverletzungen und Diebstähle durch „Flüchtlinge“ sind an der Tagesordnung. Seit Sommer 2016 sind wir zudem dem islamistischen Terror ausgesetzt. Doch die Gewalt und die sich daraus für die Bevölkerung ergebenden Umwälzungen sind politisch gewollt! Denn Merkel und einige Geostrategen, Geheimdienste und Spekulanten haben ein persönliches Interesse, dass diese Menschen hier sind, wie der sogenannte „Merkel-Plan“ zeigt. Es geht um nicht weniger als um einen „geplanten Untergang“ Deutschlands.

Die Ziele Merkels sind eine Deindustrialisierung und ein Bevölkerungsaustausch in einem Deutschland, in dem der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat nicht mehr existiert.

Der Souverän – also der Bürger – wird entmachtet, und ein supranationaler sozialistischer Staat entsteht. Wie die Kanzlerin dabei vorgeht, welche Bundesminister sie – und aus welchen Gründen – dabei unterstützen, erfährt der Leser in dem spannenden und abwechslungsreichen Buch. Auch werden die Kosten der Flüchtlingspolitik und die geplante Vermögensenteignung durch den Staat detailliert beschrieben.


Meinungsmacht

Die Interaktionen zwischen Journalisten und Eliten wurden bislang meist vor systemtheoretischem Hintergrund und durch Befragung von Akteuren erforscht, wobei die Ergebnisse anonymisiert wurden. Diese Arbeit wählt theoretisch und methodisch einen anderen Ansatz, um Eliten-Einflüsse auf journalistische Inhalte zu lokalisieren.

Es wird ein theoretisches Modell entwickelt, das Medienverhalten mit Hilfe von Pressure Groups und sozialen Netzwerken erklärt und das vorhersagt, dass Leitmedien mehr oder weniger den laufenden Diskurs der Eliten reflektieren, aber dessen Grenzen nicht überschreiten und dessen Prämissen nicht kritisch hinterfragen.

Im empirischen Teil fokussiert eine Netzwerkanalyse zunächst die soziale Umgebung von 219 leitenden Redakteuren deutscher Leitmedien. Jeder Dritte unterhielt informelle Kontakte mit Politik- und Wirtschaftseliten; bei vier Außenpolitik-Journalisten von FAZ, Süddeutsche Zeitung, Die Welt und Die Zeit finden sich dichte Netzwerke im US- und Nato-affinen Elitenmilieu.

Eine anschließende Frame-Analyse fragt, inwieweit der Output dieser vier Journalisten in den umstrittenen Fragen der Definition von Sicherheit ( erweiterter Sicherheitsbegriff ) und Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr auf der Linie der ermittelten Bezugsgruppen liegt.

Abschließend werden die Berichte über die Münchner Sicherheitskonferenz und deren Gegner in fünf Tageszeitungen inhaltsanalytisch untersucht. Sie kommt zu dem Schluss, dass die Eliten-nahen Leitmedien FAZ, Welt und Süddeutsche den auf der Sicherheitskonferenz laufenden Elitendiskurs ausführlich abbilden, dabei aber die Proteste und die Gegenveranstaltung Münchner Friedenskonferenz marginalisieren und delegitimieren.