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wird Schweden ein Dritte Welt Land sein

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Der UN-Bericht HDI (Human Development Index) prognostiziert einen deutlichen Rückgang des schwedischen Wohlstandes im Vergleich zu seinen nordischen Nachbarn, die ihre Spitzenpositionen beibehalten und langfristig sogar global stärken werden.

Von Bianca Hoekstra

Im Jahr 2010 lag Schweden auf dem 15. Platz im HDI-Ranking, nach UN-Prognosen wird Schweden 2015 auf dem 25. und im Jahr 2030 dem 45. Platz liegen.

Schweden ist eines der wenigen Länder, in dem sich die Zukunftsaussichten seit 2010 deutlich verschlechtert haben.

Finnland hat im Vergleich eines der besten Schulsysteme der Welt, während die Schulen in Schweden die Wettbewerbsfähigkeit verloren haben.

In den nordeuropäischen Nachbarländern läuft der Bezug von Geldleistungen vergleichbar mit der deutschen Sozialhilfe früher aus, wobei in Schweden immer mehr Familienhaushalte von Sozialgeld leben, was sich auf die globale Wettbewerbsfähigkeit auswirkt und sie beeinträchtigt.

Negative Entwicklungen, oder vielmehr Liquidationen, können beispielsweise bei Orrefors Kosta Boda beobachtet werden, ein Zusammenschluss der vormals eigenständigen Glashütten Orrefors, Kosta Boda und Åfors, die im so genannten Glasreich in der südschwedischen Provinz Småland ansässig sind. 1992 hatte Orrefors Kosta Boda in Schweden 940 Mitarbeiter und war profitabel. Heute verbleiben nach weiteren Kostensenkungen und Anpassungen weniger als 100 Personen im Unternehmen, um dem globalen Wettbewerb begegnen zu können.

Die meisten der heute weniger entwickelten Länder wie Kuba, Mexiko, die baltischen Länder und Bulgarien werden laut dem Bericht der UNO, Schweden im Jahr 2030 in Sachen Wohlstand überholt haben.

Selbst Griechenland, das heute mehr oder weniger bankrott ist, wird bis zum Jahr 2030 den 13. Platz erreicht haben.

Schwedens linksgerichtete Regierung und die Medien glauben, dass der Grundstein für eine perfekte Gesellschaft der Multikulturalismus ist: die groß angelegte Einwanderung aus einigen der ärmsten und rückständigsten Nationen der Erde. Schweden, die mit diesem Plan nicht einverstanden sind, riskieren, als rassistisch, faschistisch oder sogar als Nazi bezeichnet zu werden.

„Wir hatten ein perfektes Land“, sagte Ingrid Carlqvist, Journalistin. „Ein reiches Land, ein schönes Land, und in ein paar Jahren wird dieses Land verschwunden sein. Die Logik sollte wirklich einfach zu verstehen sein, aber viele haben Schwierigkeiten, sie zu erfassen: Wer die Dritte Welt importiert, wird zur Dritten Welt.“

Quelle


3 Tage im Spätherbst

Die 3-tägige Finsternis
Visionen einer globalen Weltkrise, gefolgt von einem kosmischen Eingriff

Seit rund 1000 Jahren sagen hellsehende Menschen eine globale Krise voraus, die auf dem Höhepunkt eines kulturellen und moralischen Niedergangs eintreten soll – eine Krise, die in einem Weltkrieg endet. Bevor dieser Weltkrieg jedoch zu einem alles vernichtenden Atomkrieg eskaliert, würde eine kosmische, nicht irdische Kraft oder Macht in das Geschehen eingreifen – so die betreffenden Prophezeiungen – und dem Weltkrieg noch rechtzeitig ein Ende setzen.

Wie glaubwürdig sind diese Prophezeiungen? Ist in naher Zukunft tatsächlich mit einer apokalyptischen Katastrophe zu rechnen? Stephan Berndt ist diesen Fragen nachgegangen. Er hat die Prophezeiungen zahlreicher Seher analysiert und interpretiert.

Die konkreten Beschreibungen einer 3-tägigen Finsternis finden sich nicht nur bei Hellsehern im christlichen Abendland. Entsprechende Prophezeiungen von nordamerikanischen Indianern, Mongolen und aus alten islamischen Quellen zeigen, dass die 3-tägige Finsternis von seherisch begabten Menschen überall auf der Welt seit langer Zeit vorausgesehen wird.

Auch wenn es zum Teil leichte Unterschiede in den Vorhersagen gibt: die zentrale Botschaft aller Visionen deckt sich. Demnach steht die Menschheit unmittelbar vor dem Dritten Weltkrieg. Auf seinem Höhepunkt wird es zu einer 3-tägigen Finsternis kommen. Ursache dafür ist ein Himmelskörper, der die Erde passiert und dabei verschiedenste Naturkatastrophen und einen Polsprung auslösen wird. Bei diesen Ereignissen werden hunderte Millionen von Menschen den Tod finden.

Stephan Berndt zeigt in bisher nie gekannter Deutlichkeit, dass die Prophezeiungen der 3-tägigen Finsternis kein Hokuspokus, keine Fälschungen oder Irrtümer sind, sondern Abbild einer weltweiten, kultur- und religionsübergreifenden Vorausschau hellsehender Menschen.

In diesem Buch beschreibt der Autor die Vorhersagen der Seher detailliert und beantwortet dabei so wichtige Fragen wie: Wann müssen wir mit den Ereignissen rechnen? Wie wird der Krieg ablaufen, wie die 3-tägige Finsternis? Wie kann ich meine Überlebenschancen erhöhen? Welche Folgen hat der Polsprung? Wie geht das Leben auf der Erde nach dem apokalyptischen Einschnitt weiter, und wie werden die Menschen dann leben? Stephan Berndt beschäftigt sich nicht zuletzt mit der metaphysischen Einordnung des Ereignisses, indem er fragt: Ist die 3-tägige Finsternis als Naturkatastrophe zu betrachten? Oder ist darin gar ein Eingriff Gottes in die Entwicklung der Menschheit zu sehen?


Beuteland

Wie lange soll Deutschland noch zahlen?

Deutschland zahlt und zahlt und zahlt – früher unter Zwang durch den Versailler Vertrag und die Potsdamer Konferenz, heute freiwillig und ohne Not – und es ist kein Ende in Sicht. Während Der Spiegel noch in den 1950er-Jahren die Bundesregierung dazu aufforderte, »eine Gegenrechnung für die enormen Kriegsreparationszahlungen aufzustellen«, wird heute von der Regierung Merkel kollektives Stillschweigen gewahrt oder gar verschleiert, wo das sauer verdiente Geld der deutschen Steuerzahler versenkt wird.


Die Plünderung Deutschlands in Zahlen, Daten und Fakten

Der Historiker Dr. Bruno Bandulet hat jetzt die Rechnung aufgemacht, die Der Spiegel vor über 60 Jahren forderte: Dieser Film zeigt, welche gigantischen Summen seit rund 100 Jahren mit aller Macht aus Deutschland herausgeleitet werden. Ob Sachvermögen, geistiges Eigentum oder Tributzahlungen, freiwillige Wiedergutmachungen, sogenannte Wirtschaftsstrafen oder Transferleistungen – die Liste lässt sich beliebig verlängern. Je reicher Deutschland nach dem Wirtschaftswunder wurde, desto begehrlicher waren die Forderungen des Auslands. Und Deutschland zahlte.

Im ausführlichen Interview erläutert der ehemalige Chef vom Dienst der Welt, Bruno Bandulet, was eigentlich hinter dem Projekt der europäischen Integration steckt und wie der Euro als unkalkulierbares Enteignungsprogramm wirkt, dessen Rechnung nach oben offen ist. Oder wie der ehemalige griechische Finanzminister Yanis Varoufakis es siegessicher auf den Punkt brachte: »Am Ende wird Deutschland immer zahlen.«

Doch damit nicht genug: Dieser umfangreiche Dokumentarfilm erklärt auch, warum und wie die internationale Asylindustrie die Masseneinwanderung in den Sozialstaat Deutschlands mit aller Macht vorantreibt – koste es den Steuerzahler, was es wolle.

Bruno Bandulet widerlegt aber auch Mythen, Legenden und Geschichtsfälschungen, an die heute noch viele glauben. Etwa, dass der Marshall-Plan Ursache des Wirtschaftswunders gewesen sei oder dass Deutschland vom Euro profitiert. Ein Märchen, das unsere Volksvertreter im Einklang mit der Wirtschaftslobby gerne selbst verbreiten, flankiert von EU-Fanatikern, die der von außen auferlegten Selbstentmachtung Deutschlands nur allzu gern Vorschub leisten.

Und plötzlich verwundert es auch nicht mehr, dass die vermeintlich reichen Bürger des Exportweltmeisters in einem Vermögensvergleich der Europäischen Zentralbank weit hinter den Griechen und Italienern zu finden sind …