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Berlins hoch umstrittene SPD- Staatssekretärin, die bekennende Muslima Sawsan Chebli scheint sich bei dem durch sie hervorgebrachten, „sexistischen Vorfall“ nicht nur erheblich verhoben, sondern – so nun der Vorwurf – sogar gelogen haben.

Chebli hatte am Samstag auf ihrem Facebook-Account unter der Überschrift „Unter Schock – Sexismus“ einen Beitrag über einen -ihrer Ansicht nach unangemessenen Kommentar – auf einer Versammlung der Deutsch-Indischen Gesellschaft (DIG) in Tiergarten gepostet (JouWatch berichtete) und diesen zum Sexismus hochstilisiert.

Die palästinensischstämmige, bekennende und praktizierende Muslima – aktuell unter Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) „Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“ – erhebt darin einen Vorwurf gegen den ehemalige Botschafter Hans-Joachim Kiderlen. Er habe, während sie in der ersten Reihe saß, unmittelbar vor ihrem Grußwort, folgende Aussage getätigt: „Die Staatssekretärin ist nicht da. Ich würde sagen, wir fangen mit den Reden dennoch an.“

Sexismus? Chebli erkennt ihn zielgenau

Chebli habe ihm daraufhin geantwortet:  „Die Staatssekretärin ist da und sitzt vor Ihnen“.

„Ich habe keine so junge Frau erwartet. Und dann sind Sie auch so schön“, so die Antwort des Botschafters a.D. Wer darin „Sexismus“ erkennen will, tut sich zwar schwer, aber Chebli meint diesen erkannt zu haben und schreibt weiter: „Klar, ich erlebe immer wieder Sexismus, aber so etwas wie heute habe auch ich noch nicht erlebt“, teilt sie auf Facebook und Twitter mit.

Screenshot-2017-10-18 Hat Frau Chebli etwa gelogen?

Chebli vermerkt, dass sie „geschockt“ gewesen sei- und es immer noch ist. Danach sei sie unmittelbar ans Rednerpult getreten und habe ihre Rede mit den Worten „Sehr geehrter Herr Botschafter a.D., es ist schön, am Morgen mit so vielen Komplimenten behäuft zu werden“, – eröffnet und ihren Vortrag danach frei in deutscher und englischer Sprache gehalten.

Mehrfachlüge: Weder pünktlich noch frei vorgetragene Rede

Und genau hier scheint es Frau Chebli mit der Wahrheit nicht ganz so genau genommen zu haben. Denn Cornelia von Oheimb, Vertreterin der Deutsch-Indischen Gesellschaft (DIG) wandte sich an die Berliner Morgenpost und stellte den Sachverhalt erheblich anders dar.

Von Oheimb gibt an, dass auch sie auf dem Podium gesessen habe und die Grußrednerin Chebli zum einen zu spät gekommen sei und zudem auf einen Stuhl gesetzt habe, der kein Reservierungsschild hatte. Die von Chebli getwitterte Antwort an den Botschafter sei so ausgefallen. Jedoch habe Chebli mitnichten ihre Rede frei gehalten. Sie habe diese von einem Blatt abgelesen, so die DIG-Vertreterin gegenüber der Berliner Morgenpost.

Sie könne Frau Chebli „nur empfehlen, bei künftigen Veranstaltungen pünktlich zu kommen und sich wie üblich mit dem Veranstalter vor Beginn der Veranstaltung bekannt zu machen“, so von Oheimb abschließend.

Cheblis islamische Welt

Die „schöne“ Chebli ruderte, wie die Morgenpost berichtete, auch bereits zurück. Es sei durchaus möglich, dass sie die Situation wie auch den Zusammenhang falsch wahrgenommen habe, was ihr bereits mehrfach auf dem Posten der stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes, auf den sie Frank-Walter Steinmeier (SPD) sie gehievte- hatte unterlaufen ist.

Es sei ihr darum gegangen eine Debatte anzustoßen. Außerdem wünsche sie sich, dass es jeder Frau überlassen werde, was sie als Kompliment wahrnehme und was nicht. Ganz Ähnliches möchte Frau Chebli auch für ihre muslimischen Geschlechtsgenossinnen. Da das muslimische Kopftuch nach Cheblis Ansicht eine religiöse Pflicht ist, sollte jede Muslima dieses unkommentiert tragen und sich so folgerichtig der Scharia beugen dürfen. Denn das islamische Recht ist ja, nach Ansicht der sozialdemokratischen Islamfunktionärin mit dem Grundgesetz vereinbar.

Massengebete von polnischen Katholiken, die für den Schutz ihrer Heimat bitten, sind in den islamischen Augen der  „Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“ jedoch „islamfeindlich“ (JouWatch berichtete). (SB)

Quelle


Der Links-Staat

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Beschleichen auch Sie mitunter Zweifel, ob wir tatsächlich noch in einem Rechtsstaat leben? Vielleicht liegt das daran, dass aus unserem Rechtsstaat längst ein »Links-Staat« geworden ist. Ein allzu simples Wortspiel? Keineswegs, denn:

Die linksextreme Antifa erfährt vielfältige Unterstützung durch den Staat, sowohl finanziell als auch logistisch, und das alles finanziert mit Steuergeldern und verdeckten Kapitaltransfers. Nach jahrelangen und aufwendigen Recherchen präsentieren Christian Jung und Torsten Groß eindrucksvolle Hintergrundinformationen. Sie nennen Zahlen, Daten und Fakten – und sie nennen Namen, die Namen derer, die die linksextremen Strukturen fördern.

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Gott haßt die Jünger der Lüge: Ein Versuch über Metal und Christentum:

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Metal hält sich bisher in Grenzen, erst recht in der Theologie. Sie steht in auffälligem Mißverhältnis zur häufig und meist intuitiv geäußerten Kritik. Auf der Grundlage einer detaillierten Kenntnis der Musik und der sie deutenden soziologischen Praxis („Metal-Szene“) geht der Verfasser zunächst dieser Kritik nach.

Er prüft die Vorwürfe von Satanismus, Neuheidentum, Rechtsextremismus, Gewaltverherrlichung und sozialer Desorientierung („Sex, Drugs & Rock’n’Roll“). Dabei versucht er, die Berechtigung der Kritik wie auch ihre Grenzen zu benennen. Das Buch bleibt jedoch nicht bei dieser reinen Außenansicht stehen, sondern versucht, die „Metal-Welt“ für Uneingeweihte zugänglicher zu machen. Denn der Metal versteht seinen Umgang mit dem kritisierten Bösen als realistisch.

Er versucht, unter kontrollierten und kontrollierbaren Bedingungen das Böse in seiner vollen Bosheit ganzheitlich zu erfahren – jedoch nicht, um es zu verherrlichen, sondern um den Verlockungen des Bösen widersagen zu können. In der Musik und Teilen der Szene-Praxis setzt sich der Metaller der Wirkung des Bösen auf Körper und Geist aus, um für die Konfrontation mit dem Bösen im Alltag gewappnet zu sein – sei es in der Versuchung zum Bösen oder als sein Opfer. Bestenfalls wird er nicht von seinen Emotionen überwältigt und gesteuert, sondern kann ihren bedrohlichen affektiven Folgen Widerstand leisten, da er die körperliche, geistige und emotionale Wirkung des Bösen bereits aus dem Metal kennt.

Auf diesem Hintergrund ergibt sich eine neue Sicht auf die Kritik am Metal – die allerdings deren grundsätzliche Berechtigung nicht in Frage stellt. In dieser Sicht fordert der Metal den christlichen Glauben heraus, Rechenschaft abzulegen, wie er mit dem Bösen umgeht – und ob seine Antwort eine praktische Bedeutung für den Alltag des Gläubigen hat. Bestehende theologische Ansätze zeigen, daß diese Herausforderung nicht nur aus dem Metal abgeleitet werden kann, sondern eine von Hause aus christliche Fragestellung ist. Eine mögliche Antwort des Glaubens ergibt sich aus dem Drama des Lebens Jesu in der Gottes-, Nächsten- und Feindesliebe.