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Das Recht an privatem Eigentum und der Schutz dieses Rechts war bislang ein wesentliches Grundrecht des deutschen Bürgers und daher im Grundgesetz verbrieft. Der Hamburger Senat hat dieses elementare Recht in unglaublicher Weise ausgehöhlt und Anfang Mai damit begonnen, Eigentümern deren Privateigentum zu entziehen. Nun geht die Enteignungsorgie in die nächste Runde.

Ganz dem sozialistischen Gedanken verhaftet, ging Hamburgs Bezirksamtsleiter in Hamburg-Mitte, Falko Droßmann (SPD) gegen den Eigentümer eines Mehrfamilienhauses im Stadtteil Hamm vor (JouWatch berichtete).

Wohnhaus zwangsrenoviert- und vermietet – Rechnung geht an Eigentümer

Diesen enteignete der Sozialdemokrat mit der Begründung, dass er sein Eigentum seit 2012 leerstehen gelassen habe. Ein Zustand, den man nicht hinnehmen könne, so Droßmann, der nun per Staatsgewalt die insgesamt sechs Wohnungen zwangsvermietet und vorher – auf Kosten des Eigentümers – sanieren lässt. Die Rechnung gehe an den Eigentümer, der seine Immobilie erst dann zurückbekommen soll, wenn die Wohnungen vermietet sind und die Mieter durch entsprechende Mietverträge auch eine Bleibeperspektive haben.

Beklatscht wurde die unglaubliche Aushöhlung des Grundrechts auf Eigentum vom Mieterverein von Hamburg. Der SPD-Mann hatte es laut WeltOnline „satt“, dass in Hamburg Immobilien „verrotten“, während gleichzeitig Menschen auf der Suche nach Wohnungen verzweifeln würden.

Beschlagnahme, um Wohnraum für die hereinströmenden Migrantenmassen zu schaffen

Die Grundlage für diese Enteignungsaktion des Staates hatte der Hamburger Senat bereits Ende 2015 in ein Gesetz gegossen, um den ungebremst hereinströmenden Migrantenmassen Wohnraum zur Verfügung stellen zu können.

Nach dem Willen von SPD, Grünen und Linken können damit entsprechende Gebäude auch gegen den Willen der Eigentümer als Unterkünfte für Immigranten genutzt werden. CDU, AfD und FDP stimmten damals gegen das umstrittene Gesetz. Vorbild für die Enteignungsmaßnahme war Bremen, das kurze Zeit vorher das Grundrecht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung und des Eigentums einschränkte, um leerstehende Immobilien gegen den Willen der Eigentümer für Immigranten nutzen zu können.

Enteignungsorgie wird ausgeweitet

Für den bekennenden Schwulen Droßmann – er feierte Ende August seine Traumhochzeit auf der Rickmer Rickmers – scheint indes die Enteignungsorgie gerade erst am Anfang. Wie WO weiter berichtete, wolle der SPD-Funktionär nun auch gegen den Gewerbeleerstand vorgehen und angeblichen Spekulanten ihre Objekte „entziehen“.

Rechtlich sei das Vorhaben kompliziert. Das wisse Falko Droßmann, so WO. Denn: während Wohnungsleerstand in Hamburg unter gewissen Voraussetzungen per Gesetz verboten sei, gebe es für Gewerbeflächen keine derart klare Regelung.

„Man werde sehen, was rechtlich möglich ist und den Handlungsrahmen ausschöpfen“, so die Ankündigung des Bezirksamtsleiters, der sich, ganz in sozialistischer Manier ohne jegliche Bedenken am Eigentum anderer Leute vergreift und dies mit der dreisten Ansage, er sei ein „Freund der Signalwirkung“, garniert. (SB)

Quelle


Am Vorabend des Dritten Weltkriegs

Weltkrieg? Für die meisten Mitteleuropäer ist das eine dunkle Erinnerung, die Generationen weit zurückliegt. Mit der Gegenwart scheint dieses Schreckenswort nichts zu tun zu haben. Aber ist das wirklich so?

Dieses Buch beweist das Gegenteil: Die Menschheit befindet sich am Vorabend des Dritten Weltkriegs.

Anzeichen für einen bevorstehenden Weltenbrand gibt es genug: von der Weltwirtschaftskrise über den Niedergang der USA und die gleichzeitige russische und chinesische Aufrüstung bis hin zum Pulverfass Nahost. Und es gibt die warnenden Prophezeiungen von weit mehr als 100 Sehern, die einen derartigen Krieg – auch für Mitteleuropa – vorhersagen: beginnend bei der biblischen Apokalypse über die mittelalterlich-christlichen Propheten oder die zeitgenössischen Volksseher bis hin zu den Schamanen der amerikanischen Ureinwohner.

Um das wahre Ausmaß der drohenden Gefahr zu erkennen, muss man die aktuelle politische Lage und die sich daraus ergebenden Szenarien mit den Visionen der Seher vergleichen. Genau diesen Vergleich leistet dieses Buch.

Es stellt die geostrategischen und politischen Vordenker wie Samuel Huntington, Henry Kissinger oder Zbigniew Brzezinski den prophetischen Medien wie Nostradamus, Alois Irlmaier oder Sun Bear gegenüber. Daraus ergibt sich ein atemberaubendes Bild: Realpolitik und Prophetie liegen eng beieinander.


Alois Irlmaier: Ein Mann sagt, was er sieht

Neuste Recherchen zum Jahrhundertseher Alois Irlmaier

Alois Irlmaier, gestorben 1959, war einer der besten, wenn nicht DER BESTE SEHER Europas im 20. Jahrhundert. Und er hatte ein klare Vision von der Zukunft.
Alois Irlmaier – ein Mann sagt, was er sieht, ist das bisher umfassendste und detaillierteste Werk zu dem Jahrhundertseher Alois Irlmaier. Es befasst sich eingehend mit Irlmaier als Mensch und Seher, seinen Prophezeiungen – und mit den Machenschaften seiner Gegner.
Stephan Berndt stieß bei seinen Recherchen zu diesem Buch auf amtliche Dokumente aus den Jahren 1930 – 1950, die hier erstmals veröffentlicht werden und ein neues Licht auf den Seher Alois Irlmaier werfen.

Autor: Stephan Berndt, 1961 in Hamburg geboren, forscht und publiziert seit 15 Jahren zum Thema Prophezeiungen und Zukunft. Seine umfangreichen Recherchen, seriösen und eingehenden Analysen haben ihn bekannt gemacht. Seine Bücher „Prophezeiungen, alte Nachricht in neuer Zeit“ und
„Prophezeiungen zur Zukunft Europas und reale Ereignisse“ sind echte Bestseller.


Die Reformverhinderer des geplünderten Sozialstaates

Weil Rom statt der notwendigen Totaloperation Opium verabreicht wurde, ging es sang- und klanglos unter. Es verfaulte. Ähnlich gefährliche Tendenzen befürchtet der Wirtschaftspublizist Hartmut Bachmann für Deutschland.

Auch hier scheuen sich Politiker radikale Einschnitte durchzusetzen. Die beständige Ausweitung des Sozialstaates und die verstärkte Umverteilung wurden zu einer Diktatur der Gleichheitsfanatiker, die in einen gigantischen Schuldenberg mündete, der nur durch weitere massive Enteignungen der Bürger zu schultern ist.Deutschland ist zum Sozialfall mutiert.

Beamte und Politiker deformierten das Land in einen behäbigen Verwaltungs- und Selbstversorgungsapparat. Bachmanns messerscharfe wirtschaftspolitische Analysen beschreiben Deutschlands Fixierung auf das Verteilen statt auf das Vermehren von Wohlstand.