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Blutrausch der Kulturen

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Von MAX THOMA | Im Failed State Nordrhein-Westfalen zeugt ein blutiger Samstag vom fortschreitenden Umvolkungs-Wahnsinn des Merkel-Regimes. Nur die „Bloody Highlights“:

In Köln wurde bei einer „Messer-Attacke“ am Kölner Ebertplatz ein Mann tödlich verletzt, in Bonn wurde bei einer „Straftat mittels Messer“ ein Mensch schwer verletzt.

In einer Dortmunder Flüchtlingsunterkunft wurde ein Mann durch einen „Messerangriff“ ebenfalls schwer verletzt. Als die Polizei den mutmaßlichen Täter festnahm, wurden die Beamten von einem 40-Personen-Mob angegriffen.

In Essen wurde ein Mann bei einer „Messerstecherei“ lebensgefährlich verletzt.

Blutroter Samstag in der No-Go-Zone NRW

Köln: Afrikaner – Tatmotiv „völlig unklar“

Am späten Samstagabend gingen laut Polizeibericht in Köln etwa sechs bis acht „Personen“ aufeinander los. Ein „Schutzbedürftiger“ erlitt dabei Stichverletzungen im Bereich des Oberkörpers und brach zusammen. Seine Geflüchteten-Kontrahenten flüchteten. Rettungskräfte reanimierten den Niedergestochenen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Dort erlag er jedoch kurz darauf seinen Verletzungen. Warum unter der Gruppe von Afrikanern ein Streit am Ebertplatz in Köln „derart eskalierte“, sei bisher „völlig unklar“. Die Polizei hat drei Männer „vorläufig festgenommen“ und  fahndet nach den weiteren Tatbeteiligten. Die Hintergründe und genauen Umstände der Tat waren am Sonntagmittag noch unklar. Klar.

Bonn: Messerfachkräfte

Im Bereich Kölnstraße waren in Bonn zwei „Männer“ in „Streit“ geraten, als einer der beiden ein Messer zog und den anderen ins „Gesäß“ stach. Zeugen, die sich in einem Imbiss befanden, leisteten Erste Hilfe. Ein Notarzt versorgte den Verletzten, ein Krankenwagen brachte ihn danach ins Krankenhaus. „Wir konnten keinen Tatvorsatz feststellen“, so die Polizei.

Dortmund: wütender Mob geht in Flüchtlingsunterkunft auf Einsatzkräfte los

Ein Mann, 28, ist in der Nacht zum Samstag in einer Dortmunder Flüchtlingsunterkunft mit einem Messer schwer verletzt worden. Den hinzu gerufenen Polizisten stand plötzlich ein wütender Mob von etwa 40 Personen gegenüber. Die Beamten mussten Angriffe abwehren, ein Diensthund erhielt einen „Beißbefehl“, (Hund „biss auf Anordnung“, heißt es im Polizeibericht) eine Person wurde dabei leicht verletzt. Vier „Dortmunder“ wurden festgenommen. In welchem Zusammenhang die Gruppe mit dem Tatverdächtigen stand, konnte die Polizei auf Anfrage nicht ausführen. Weitere Hintergründe sind bisher noch „unklar“.

Essen: Mann bei Messer-Attacke lebensgefährlich verletzt

In Essen-Frohnhausen war ein Streit unter mehreren „Männern“ eskaliert: Ein 23-jähriger Beteiligter erlitt durch Messerstiche schwere Verletzungen und schwebte am Sonntagmittag noch in Lebensgefahr.

Die Polizei überprüfte zahlreiche Personen – „Männer und Frauen“ im Alter von 20 bis 60 Jahren. Alle Personen standen unter erheblichen Einfluss „alkoholischer Getränke“. Zum Hintergrund der „Messerstecherei“ machte die Kripo noch keine Angaben. Eine Mordkommission ermittelt. Tatverdächtige wurden laut Staatsanwaltschaft am Sonntagmittag dem Vernehmen nach vernommen.

Die Kosten für Einsatzkräfte, Notärzte, Intensivstationen, Kühlung und Überführung des Leichnams nach Afrika, für langfristige Wundbehandlungen im Land mit der besten flächendeckenden medizinischen Versorgung der Welt, für Traumatisierungs-Psychologen und Resozialisierungshelfer trägt der deutsche Steuerzahler. Ein herzliches stichhaltiges „Dankeschön“ den 87 Prozent Umvolkungs- und Relocation-Befürworter in Deutschland an dieser Stelle!

Ein weiterer blutiger Samstag im Failed State NRW! Wir bekommen Messer-Attacken geschenkt!

Quelle


Der grüne Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten

In der grünen Ideologie geht es vordergründig um Öko-Probleme, im Wesentlichen aber um radikalen Feminismus, um Sex- und Schwulenkult und um Minderheiten- und Migranten-Lobbyismus. Die aggressive Umsetzung gerade des Letzteren verletzt dabei zunehmend die Rechte der Mehrheitsbevölkerung.
Unter Regie der Brüsseler EU entsteht so ein politisches System, das als ‚Diktatur der Minderheiten‘ und grünkommunistisches Nachfolgemodell der ‚Diktatur des Proletariats‘ gesehen werden kann.

Ideologisch bedeutet ‚grüner Kommunismus‘ eine mitunter groteske Vermischung aus rotem Sowjetkommunismus und amerikanischem Anarcho-Liberalismus. Praktisch werden Menschenrechte und Demokratie zu einer neuen Zivilreligion hochstilisiert, die zwar religiös neutral und tolerant daherkommt, tatsächlich aber inquisitorisch agiert. National und global beansprucht sie, dass sich alle anderen Religionen ihr als ziviler Leitreligion unterordnen. Neben militärischen Interventionen und dem Börsenkapitalismus ist es diese ideologische Globalisierung, mittels derer die herrschenden Cliquen des Westens die Welt erobern wollen.

Das vorliegende Buch leuchtet nicht nur die politische, sondern auch die philosophische und religiöse Dimension des Themas aus und bereitet einen profunden Paradigmenwechsel des Zeitgeists vor.

Internetseite des Autors: http://www.wgmeister.de


Merkel: Eine kritische Bilanz

»Sie kennen mich« – mit diesem Spruch warb Angela Merkel vor vier Jahren für ihre Wiederwahl. Doch wer ist Merkel wirklich? Was sind ihre Verdienste, was waren ihre größten Fehler? In diesem Buch ziehen 22 Professoren und Publizisten eine Bilanz der Ära Merkel. Der Herausgeber, FAZ-Redakteur Philip Plickert, hat renommierte Autoren versammelt, die das politische Wirken und die Person Merkels analysieren.

Mit dabei sind so profilierte Köpfe wie die deutsch-türkische Soziologin Necla Kelek, die Publizistin Cora Stephan, der Kommunikationswissenschaftler Norbert Bolz, der Historiker Michael Wolffsohn, Thilo Sarrazin, der Wirtschaftspublizist Roland Tichy, die Feminismuskritikerin Birgit Kelle, Ökonomie-Professoren wie Justus Haucap sowie Politologen und Journalisten aus England, Amerika und Osteuropa.

Das Fazit: Die Kanzlerin ist ein Scheinriese, eine überschätzte Politikerin, die sich mehrere gravierende Fehler zuschulden hat kommen lassen. Angefangen beim Lavieren in der Eurokrise und der kopflosen Energiewende bis hin zu ihrem Agieren in der Flüchtlingskrise: Das Durchwursteln, Zaudern und Aussitzen der Kanzlerin wird Deutschland auch auf längere Sicht schwer belasten.

Mit Beiträgen von Thilo Sarrazin, Necla Kelek, Cora Stephan, Norbert Bolz, Roland Tichy, Werner J. Patzelt, Wolfgang Ockenfels, Ralf Georg Reuth, Birgit Kelle, Daniel Koerfer, Dominik Geppert, David Marsh, Henning Klodt, Stefan Kooths, Justus Haucap, Michael Wolffsohn, Rafael Seligmann, Anthony Glees, Boris Kálnoky, Andreas Unterberger, Christopher Caldwell und Erich Vad.


2005 – 2017 Deutschlands verlorene 12 Jahre: oder Angela Merkel – Die falsche Frau – An der falschen Stelle – Zur falschen Zeit

In den letzten 12 Jahren wurde unter Angela Merkel ein neuer Typus von Politikerin geschaffen: Der Typus der Beliebigkeit, der für nichts und niemanden steht. Zudem hat sie mithilfe einer willfährigen Medien- und Presselandschaft erreicht, eine „Mehltau“-Politik mit einer sogenannten „Wohlfühl Stimmung“ zu etablieren und damit die Verhinderung kritischer Denkprozesse und kritischer Diskurse erreicht Die deutsche Politik hat während dieser Zeit den Schlaf der Gerechten geschlafen.

Der sinnlose und extreme Sparkurs betrifft auch die Innere und Äußere Sicherheit, was sich auch auf Länderbereiche erstreckt hat. Keine nachhaltigen und vorausschauenden Visionen für das Land wurden angestoßen, geschweige denn eine nachhaltige Politik für die Zukunft.
Ihre Bilanz hinsichtlich der Europapolitik ist mehr als negativ. Ihre unkritische Haltung zu Despoten wie Saudi-Arabien und den Golfstaaten führen dazu, dass die von ihr proklamierten Werte letztendlich Schall und Rauch sind.
Zur Zementierung ihrer Macht hat Angela Merkel anscheinend mit Medien und Presse einen Pakt geschlossen, sodass eine kritische Unterziehung ihrer Bilanzen nach jedem Mandat nicht erfolgt ist. Dazu kommt, dass sie grundsätzlich Regieren nach Meinungsumfragen praktiziert.

Hinsichtlich nachhaltiger und vorausschauender Politik hat Angela Merkel in den letzten 12 Jahren wirklich gar nichts für das Land getan. Das Land ist weder vorbereitet noch in der Lage, die aufkommenden Herausforderungen zu bewältigen, sei es durch technische Revolutionen, durch bewegende geopolitische Ereignisse, durch eine zu erwartende Völkerwanderung aus Afrika oder einer anderen Region der Welt oder sei es durch Krisen in der Bevölkerungsentwicklung Deutschlands.