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Neues Sicherheitskonzept in den USA

is-flagge

In einem kürzlich veröffentlichten Filmbeitrag wurde ein hocheffizientes neues Sicherheitskonzept vorgestellt. Im Interview mit dem Sender SC Today erläuterte Howard A. Screwyah aus dem US-Bundesstaat South-Carolina seine Methode:

Screwyah: »Ich habe meine Rebellenflagge, welche man auf eBay nicht mehr kaufen kann, vom Mast geholt dann den NRA-Aufkleber von meinem Fenster neben der Eingangstür abgeknibbelt. Dann habe ich meine Alarmanlage abgeschaltet und mich zudem aus dieser Nachbarschaftswache aus lauter Weicheiern zurückgezogen.«

Reporter: »Und wie können Sie sich dann nun sicherer fühlen, als vorher?«

Screwyah: »Oh, ich habe zwei pakistanische Flaggen gekauft und je eine an den Ecken meines Grundstücks an der Straße am Zaun angebracht. Dann habe ich noch diese 10 Fuß lange schwarze ISIS-Flagge gekauft, auf eBay wohlbemerkt, und sie an meinem Fahnenmast gehisst.«

Die Folge war Screwyahs Aussagen zufolge, dass nun die lokale Polizei, das Büro des Sheriffs, das FBI, die CIA, die NSA, die Heimatschutzbehörde, der Secret Service und wohl noch einige weitere Agenturen sein Haus rund um die Uhr bewachen. Er spare dadurch die $ 69,95, welche er früher monatlich an einen Sicherheitsdienst überwies.

Dazu habe er im Internet noch einige schwarze Burkas gekauft, welche er zum Einkaufen oder auf Reisen trage. Alle gehen ihm seitdem aus dem Weg und nicht einmal am Flughafen werde er noch abgetastet. Und wenn jemand anmerkt, dass er ja als Mann eine Burka trage, dann sage er einfach: »Ich fühle mich heute als Frau.« und dies werde in der Regel gerne akzeptiert.

Abschließend sagt er in dem Gespräch, welches bedauerlicherweise zwischenzeitlich von YouTube gelöscht wurde:

»Endlich wieder sicher! Gott schütze Amerika!«

Quelle


Mit Feuer und Schwert

Hassparolen an Klostermauern, Brandanschläge auf Kirchen, Menschenhatz auf offener Straße: Die Christen im Nahen Osten erleben eine blutige Zeit. Fanatische Islamisten, aber auch extremistische Juden haben ihnen den Kampf angesagt. Ausgerechnet in der Region ihres Ursprungs ist eine zweitausendjährige Kultur vom Untergang bedroht. Drei Monate lang recherchierte Hans-Joachim Löwer an den Fronten des derzeit größten Konfliktherds der Welt, von der Türkei über Syrien bis nach Ägypten.

Er traf einen gefolterten Priester, traumatisierte Flüchtlinge und Mönche, aber auch Christen, die mit Waffen um ihr Überleben kämpfen. Doch es gibt nicht nur Hass: Der Autor entdeckte auch erstaunliche Projekte interreligiöser Zusammenarbeit, die aller Gewalt trotzen und Hoffnung für eine friedlichere Zukunft geben. Aus dem Inhalt: – Vakifli (Türkei): Wie das letzte Armenierdorf mit seiner Geschichte umgeht – Wadi Natroun (Ägypten):

Wie koptische Mönche mit ihren muslimischen Nachbarn leben – Maala (Syrien): Wo ein Pilgerort zum Schlachtfeld wird – Sinya (Irak): Wie eine christliche Familie sechs Monate unter dem Islamischen Staat übersteht – Jerusalem (Israel): Wie radikale Kräfte auf Kirchenmänner losgehen – Bethlehem (Palästina): Weshalb Christen den Geburtsort Jesu verlassen u.v.m.


Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam:

Die in Ägypten geborene Autorin und seit 1959 britische Staatsbürgerin machte durch eine Reihe fundierter Bücher und Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Islam auf sich aufmerksam. Sie gilt als eine der besten Kenner auf diesem Gebiet. Professor Heribert Busse hat die Übersetzung inhaltlich überprüft.

Das Buch gliedert sich in zwei große Teile: Die eine Hälfte schildert die historische Entwicklung seit der Entstehung des Islam bis in das 20. Jahrhundert, die andere Hälfte bringt als Beleg Quellentexte und Dokumente. Der Leser hat so die Möglichkeit sich einen Überblick über die Entwicklung zu verschaffen und gezielt Fragen zu vertiefen. Diese bemerkenswerte Veröffentlichung besitzt heute eine besondere Aktualität. In dem Buch wird die politische Bedeutung des Islam deutlich, seine Wertung erlaubt auch die aktuellen Entwicklungen besser zu beurteilen.

An einer gründlichen Auseinandersetzung mit dem Islam kommen wir immer weniger vorbei, und deshalb ist es wichtig verlässliche Quellen zu Rate zu ziehen. Inhalt: Der vorislamische Orient; Die Zeit der Eroberungen; Der Dhimmi-Status: Die rechtliche Grundlage und die historischen Bedingungen; Die Islamisierung der eroberten Gebiete; Die Beziehungen zwischen den Dhimmi-Gemeinschaften; Von der Emanzipation zum Nationalismus (1820 –76); Die Nationalismen (1820-1919); Einige Aspekte des Wiederauflebens der Vergangenheit in der Neuzeit; Eigenschaften des Dhimmi-Status; Schlussbetrachtung; Quellentexte.


Der islamische Faschismus

Der Islamismus entstand parallel zum italienischen Faschismus und zum Nationalsozialismus. Sein faschistoides Gedankengut allerdings reicht viel weiter zurück – es ist bereits im Ur-Islam angelegt. Hamed Abdel-Samad schlägt in seiner Analyse einen Bogen von den Ursprüngen des Islam bis hin zur Gegenwart.

Die Grundzüge des Faschismus scheinen überall durch; in der Organisationsstruktur ebenso wie in der Religion, die stets über dem Menschen steht. Ein wichtiges Buch, dessen Thesen Abdel-Samad eine Todes-Fatwa einbrachten. Allein das entlarvt den Islamismus.