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Michael Winkler

Na endlich, in Niedersachsen wird gewählt, da kann die Bundespolitik nun doch bald weitermachen. Die CDU sah dort anfänglich wie der sichere Sieger aus, doch Merkel hat das mal wieder versemmelt, jetzt liegt die SPD vorne. Die AfD hat in den Wahrheitsmedien nur sieben Prozent, da wird es auch interessant, wie weit die wieder danebenliegen. Andererseits gibt es in Niedersachsen die Möglichkeit, mit einem Kreuz bei der SPD gegen Merkel zu stimmen, denn ein schlechtes Ergebnis für die CDU wird zweifellos Merkel angelastet. Interessant ist, daß eine neue Regierung laut Umfragen entweder als große Koalition oder als Dreierbündnis zustande kommt. SPD und CDU sind in herzlicher gegenseitiger Abneigung verbunden, für Rot-Dunkelrot-Grün reicht es offenbar nicht, blieben also Ampel und Jamaica. Da müssen die Grüninnen und die FDP Kröten schlucken oder über ihren Schatten springen.

Ganz unbemerkt wegen Niedersachsen finden auch K. u. K. Wahlen statt. Das sind Wahlen in Österreich, allerdings geht es nicht um kaiserlich und königlich, sondern um Kurz und Kern. Letzterer ist derzeit noch Bundeskanzler für die SPÖ, Ersterer Außenminister für die ÖVP. Wie es aussieht, machen die Österreicher kurzen Prozeß und wählen den erst 31jährigen Kurz zum neuen Kanzler. Was bedeutet, daß H.C. Strache gewinnt. Das ist der Vorsitzende der FPÖ und der künftige Vizekanzler. Da hoffen wir doch, daß Europa inzwischen reifer geworden ist und die Schimpftiraden gegen eine „rechte“ ÖVP/FPÖ-Regierung unterläßt.

In Harvey Weinstein haben viele „Mr. Hollywood“ gesehen, als Jude in einer jüdischen Branche hat er es weit nach oben gebracht. Er selbst scheint sich auch als „Mr. Hollywood“ gesehen zu haben, bei dem alle Frauen willig sein müssen, wenn sie Karriere machen wollen. „Sexuelle Belästigung“ nennt man das, und wenn ich die Namen so durchgehe, die mit sexueller Belästigung in Verbindung gebracht werden, Strauss-Kahn, Olmert oder Friedmann, scheint das auch ein jüdisches Hobby zu sein. Zumindest, bis es auffliegt. Dann haben alle, die bislang mitgeholfen haben, das zu vertuschen, es schon immer gewußt und finden es gut, daß so ein Weinstein auch einmal auffliegt. Und so ganz nebenbei: Gute Kellner schenken nur den Wein aus und entsorgen den Weinstein unauffällig.

Pfuschis Schrottwehr hat mal wieder ein Helikopterproblem: Bei den Transporthubschraubern MH90 wurden „Schleifspuren“ im Triebwerk festgestellt. Das heißt, die müssen erst mal am Boden bleiben, bis man herausgefunden hat, woran das liegt, bis alle Reparaturen durchgeführt und die Ursachen beseitigt sind. Aber vielleicht wird sich da bald etwas ändern und wir bekommen einen neuen Minister. Mein Favorit wäre Jogi Löw, der versteht, im Gegensatz zu vielen seiner Vorgänger, etwas von Angriff und Verteidigung. Wenn er 2018 Rußlanderfahrungen gesammelt hat, wäre er die ideale Besetzung. Und seinen Posten übernimmt Jupp Heynckes, auch wenn der glaubt, dafür noch ein wenig zu jung zu sein.

Innenminister Thomas die Misere propagiert einen eigenen Musel-Feiertag in Regionen, in denen zahlreiche Muselmanen wohnen. Bevor wir das kategorisch ablehnen, sollten wir bedenken, daß so sein islamischer Feiertag durchaus interessante Nebenwirkungen hätte: Wir würden daran Jahr für Jahr sehen, wie die islamische Eroberung Germanistans voranschreitet. So ein Barometer der Umvolkung würde selbst Gutmenschen verdeutlichen, daß die eigene Identität und die eigene Kultur auf dem Rückzug sind. Insofern ist das die brillante Idee einer dekadenten Regierung.

16 Jahre Merkel werden schlimmer als 30 Jahre Krieg.

Quelle


Kontrollverlust

SOS Kontrollverlust! Freiheit in Gefahr!

Wie unsere Eliten unsere persönliche und finanzielle Freiheit zerstören und was wir dagegen tun können

Dieses Buch ist ein Weckruf! Es ist hochpolitisch und benennt äußerst bedenkliche Fehlentwicklungen klar und deutlich. Denn die Eliten in Deutschland, Europa und der Welt arbeiten daran, uns unsere Freiheit, unsere Sicherheit und unsere Rechte zu nehmen. Auch unser Vermögen und unser Wohlstand sind in Gefahr.

Das Erschreckende: Vielen Bürgern ist das ganze Ausmaß der Bedrohung nicht bewusst. Thorsten Schulte läutet deshalb die Alarmglocken. Mit anschaulichen Zahlen, Daten und Fakten verdeutlicht er, in welch dramatischer Lage wir uns befinden. Und während andere schweigen, redet er unmissverständlich Klartext.

Thorsten Schulte demonstriert, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Belieben gegen Recht und Gesetz verstößt und Verträge bricht. Er zeigt aber auch, wie Brüsseler Technokraten immer mehr Macht an sich reißen und den deutschen Bürger entmündigen. Wenn jedoch die Herrschaft des Rechts endet, brechen keine guten Zeiten an. Es liegt daher an uns allen, unsere Freiheit und damit eine lebenswerte Zukunft zu verteidigen.

Wir dürfen unsere Freiheit, den Schutz unserer Privatsphäre, das Recht auf eine eigene Meinung, den Anspruch auf Meinungsvielfalt, die Rechtsstaatlichkeit und unser Bargeld als Voraussetzung für Freiheit und Privatsphäre nicht preisgeben. Denn eines ist klar: Haben wir unsere Freiheit erst einmal verloren, werden wir sie nie wieder zurückbekommen.

Angesichts der verhängnisvollen Politik der EZB, die früher oder später in einem noch nie da gewesenen Kollaps der Finanz- und Wirtschaftssysteme enden wird, liegt eine besondere Stärke dieses Buches nicht zuletzt in den vielen kleinen und leicht umsetzbaren Empfehlungen, die Ihr Vermögen vor hohen Verlusten bewahren können.

»Lassen Sie uns alle eine Leuchtfackel für unsere Freiheit werden. Wir dürfen nicht kapitulieren! Wir müssen für unsere Freiheit und unsere Selbstbestimmung kämpfen!« Thorsten Schulte

»Freiheit wird verspielt und bewusst eingeschränkt – und Thorsten Schulte redet und schreibt dagegen an. Dazu braucht es Mut, und den hat Schulte …« Aus dem Vorwort von Willy Wimmer (CDU), 33 Jahre Mitglied des Deutschen Bundestags,Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D.


2017 – Das andere Jahrbuch: Verheimlicht, vertuscht, vergessen

Gerhard Wisnewskis berühmtes Enthüllungs-Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen erscheint zum Jahreswechsel 2016/17 zum zehnten Mal. In diesen zehn Jahren ist es einer stetig wachsenden Leserschaft zum unverzichtbaren Begleiter und Wegweiser in einer immer verwirrender werdenden Welt geworden – und anderen zum Dorn im Auge: Seit vielen Jahren bewegt sich Wisnewski mit seinen Recherchen auf Messers Schneide, und seit ebenso vielen Jahren soll er bereits mundtot gemacht werden. Aber allen Angriffen zum Trotz schafft er es immer wieder, sein Buch zu veröffentlichen – so auch diesmal.

»Wir leben in einer Kunstwelt aus Propaganda, Lüge und Desinformation«, sagt der Autor, »und dem will ich wenigstens ein wenig abhelfen.« Ein Zitat des seinerzeitigen CIA-Chefs William Casey aus dem Jahr 1981 gibt Wisnewski recht: »Unsere Propaganda funktioniert dann, wenn alles, was die amerikanische Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.« Und das gilt natürlich nicht nur für die amerikanische Öffentlichkeit. Genau das ist das Problem, das der Enthüllungsautor seit zehn Jahren mit seinem kritischen Jahrbuch verheimlicht – vertuscht – vergessen zu beheben versucht. Und zwar mit Erfolg: Schon vor Jahren nannte ihn der Spiegel, den »Mann, der zu viel wusste«. »Das Einzige, was mich daran stört, ist die Vergangenheitsform«, so Wisnewski.


Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung

In der Migrationskrise offenbaren sich nicht nur die Schwächen und das Scheitern des permissiven Staates, sondern auch die grassierenden Verständnis- und Erklärungsnöte der Öffentlichkeit. Während der deutsche Staat in seiner Führung handlungsunfähig erscheint, fehlt es dem medialen Establishment an krisenfesten Begriffen: der Einbruch der Wirklichkeit wird mit bundesrepublikanischen Wohlfahrtsideen und One-World-Phantasien quittiert: Wohlstand für alle, Grenzen für niemand. Dabei übersieht man die Fragilität eines Gemeinwesens, das durch den Sozialstaat getragen wird. Es fußt auf Solidarität und Vertrauen Werte, die in einem Land mit ungeregelter Einwanderung gefährdet sind. Der Sozialstaat und seine Segnungen lassen sich nicht ins Unendliche expandieren. Denn im Globalisierungsstrudel, in dem die Ansprüche universal werden und jeder Ort erreichbar scheint, wird das Wohlfahrtsversprechen zu einem Anachronismus, dessen Verheißungen für die meisten Migranten uneinlösbar sind.

Die Unvereinbarkeit von Masseneinwanderung und Sozialstaat verdeutlicht der im September 2016 verstorbene Historiker Rolf Peter Sieferle in seiner letzten Studie. Sie ist Aufklärung, weil sie die Irreführungen einer »emphatischen Politik« entlarvt. Die Sentimentalisierung der »Flüchtlings«-Debatte kontert der Autor mit ebenso nüchternem Blick wie die Narrenfeuer der Medien. Rolf Peter Sieferle widerspricht der Akklamation, die an die Stelle der Kritik getreten ist und überwindet die Sprachverbote der »offenen« Gesellschaft.