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Neuer Enthüllungsfilm von Project Veritas

Nachdem der US-Investigativreporter James O’Keefe mit seinem Project Veritas im Juni 2017 durch die Veröffentlichung mehrerer heimlich gefilmter Gespräche mit verschiedenen CNN-Mitarbeitern für Schlagzeilen sorgte, wurde am gestrigen 10. Oktober 2017 der erste von mehreren angekündigten Filmbeiträgen über die New York Times ins Netz gestellt. Und erneut zeigt sich, dass O’Keefe und sein Stab ein sehr gutes Händchen für Enthüllungen haben.

Hauptakteur des aktuellen Beitrags ist Nick Dudich, seines Zeichens Editor für Online-Videos bei der New York Times, und was dieser von sich gibt, zeigt einmal mehr die Voreingenommenheit unter den tragenden Meinungsmachern der USA, in diesem Fall bei einem der wichtigsten Tagesmedien des Landes.

Dudich hat eigenen Aussagen zufolge »eine Hand« in jedem Video, welches von der New York Times auf Facebook, YouTube und Instagram veröffentlicht wird. »Meine Unterschrift findet sich unter jedem Video, welches wir machen«, sagt er. Politische Neutralität ist dabei jedoch keineswegs Teil seines Selbstverständnisses. »Ich werde “objektiv“ sein. … Nein, bin ich nicht. Deshalb bin ich dort [bei der NYT] beschäftigt«, offenbart Dudich gegenüber der verdeckten Reporterin von Project Veritas.

Vor seiner Tätigkeit für die New York Times arbeitete Dudich im Bereich “Soziale Medien“ für die Wahlkampfkampagnen von Barack Obama (2012) und auch Hillary Clinton (2016):

»Ich habe also diesen Hintergrund. Als Clinton 2016 also … sie benötigten einen freiwilligen Strategen, um Videos zu erstellen … nun, sie brauchten jemanden, der ihnen bei Videos hilft und dabei, wie man Clinton als herzlich darstellt.«

Seine politischen Aktivitäten hat Dudich nach der gescheiterten Clinton-Kampagne keineswegs aufgegeben. Nach wie vor sieht er den US-Präsidenten Donald Trump als »Bedrohung für alles« und ginge es nach ihm, würde er die Unternehmungen von Trump und seine Söhne aufs Korn nehmen, um deren Ruf zu schädigen und den Präsidenten so zum Rücktritt oder zu irgendwelchen illegalen Handlungen zu bewegen.

Die ethischen Richtlinien seines Arbeitgebers, der New York Times, scheint Dudich folglich nicht ganz so ernst zu nehmen, besagen diese doch in Artikel 62:

Journalisten haben keinen Platz auf dem Spielfeld der Politik. Mitarbeiter haben das Recht zu wählen, doch sie dürfen nichts tun, was Fragen hinsichtlich ihrer professionellen Neutralität oder der der Times aufwirft.“

Auf die Frage, ob Dudich politisch aktiv sei, antwortet er:

»Ich war freiwilliger Stratege des Clinton-Wahlkampfs und deshalb landete ich bei Upworthy [einem US-Online-Medienportal], weil ich dort nicht mehr als Journalist angesehen wurde.«

»Ich musste meine Arbeit bei Fusion ABC aufgeben, um dann bei Upworthy zu arbeiten, wo ich nicht mehr als Journalist erachtet wurde, damit ich für den Clinton-Wahlkampf arbeiten konnte.«

 

Demnach ist seine politische Ausrichtung durchaus klar. Doch Dudich macht noch weitere Aussagen über seinen persönlichen Werdegang, dies in Zusammenhang mit der Behauptung, dass der im Mai 2017 von Trump gefeuerte FBI-Direktor James Comey sein Patenonkel sei (eine Aussage, welche er im Nachgang am Telefon wieder zurücknimmt, es sei nur »eine gute Geschichte« gewesen, mehr nicht).

Er sei in jüngeren Jahren aktiv vom FBI angeheuert worden, um in verdeckter Mission Informationen innerhalb der amerikanischen Antifa zu sammeln:

»Ich war mal ein Antifa-Punk.« »Ich habe Nazi-Punks verfolgt.« »Ich habe Neonazis geschlagen, viele von ihnen.« »Im Nordosten von Florida, praktisch im südlichen Georgia zu leben … da sind eine Menge Neonazis und viele KKK-Leute [Ku Klux Klan].« »Ich hatte meinen Spaß, sie machten Ärger und ich bekam Gelegenheit sie zu schlagen.«

Zumindest gibt Dudich zu, dass einige Mitglieder der Antifa eine Bedrohung sind. Auf die Frage, welche Art von Bedrohung, sagt er: »Inlandsterrorismus«.

Hier der vollständige Filmbeitrag:

Die New York Times hat recht zügig auf den Filmbeitrag von Project Veritas reagiert. In einer Stellungnahme einer Sprecherin der NYT heißt es:

Basierend auf dem, was wir in dem Filmbeitrag von Project Veritas gesehen haben, macht es den Anschein, dass ein kürzlich eingestellter Mitarbeiter in nachranginger Position unsere ethischen Standards verletzt und seine Rolle falsch dargestellt hat. In seiner Rolle bei der Times war er verantwortlich für die Verbreitung bereits veröffentlichter Videos auf anderen Plattformen und niemals an der Erstellung oder Editierung von Times-Videos beteiligt. Wir begutachten die Situation jetzt.

Die Formulierung “war verantwortlich“ wurde gewiss sehr sorgfältig gewählt.

Quelle


Die einen nennen es FAKE NEWS, die anderen Enthüllungen: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht…


Roboter, Cyborgs und Künstliche Intelligenz werden diese Welt in den nächsten zehn Jahren so umfassend verändern, wie sich das gegenwärtig noch kaum jemand vorstellen kann. Die ersten LKWs sind bereits ohne Fahrer auf den Straßen unterwegs, Drohnen liefern Pakete und Pizza, und weltweit kommen immer mehr Restaurants und Hotels ohne Menschen aus. Experten gehen davon aus, dass demnächst bis zu 80% aller bisherigen Arbeitsplätze wegfallen werden, weil Maschinen und Roboter die Arbeiten besser und preisgünstiger erledigen werden. Da bislang nur noch knapp die Hälfte aller Menschen arbeitet, heißt das, dass bald rund 90% von uns auf Erden keine Arbeit und somit keine Aufgabe mehr haben dürften. Welchen Weg werden wir also als Menschheit und als Gesellschaft einschlagen?

Das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche System des 20. Jahrhunderts ist gescheitert, doch die alten Eliten in Politik und Medien versuchen alles, um weiter daran festzuhalten und ein neues Konzept zu verhindern. Sie versuchen, jegliche Kritik an ihrem eigenen Fehlverhalten als „Fake News“ oder als „rechte Propaganda“ zu diskreditieren. Obwohl die Geheime Weltregierung und ihre Handlanger immer brutaler gegen ihre Kritiker vorgehen, schwindet ihre Macht, weil immer mehr Menschen erwachen und ihr schmutziges Spiel durchschauen, was die alten Eliten schier in den Wahnsinn treibt.

Die Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten hat die Welt nachhaltig beeinflusst. Doch Trump ist nicht das Problem, wie vielfach behauptet wird. Er ist vielmehr das Resultat jahrelangen politischen Versagens, das Ergebnis der Heuchelei, Lügen und Ignoranz der herrschenden westlichen Elite, die dabei ist, unser aller Grab zu schaufeln.

Michael Morris erklärt in seinem neuen Buch, wie Donald Trump wirklich die Wahl gegen Hillary Clinton gewann und was diese zu verbergen versuchte. Erfahren Sie die Wahrheit über die Entstehung der „Fake News“-Hysterie, und lesen Sie alles über jene Enthüllungen der NASA und des Vatikans, die Ihnen die Massenmedien verschweigen!

Topaktuell, hervorragend recherchiert, spannend geschrieben und unabhängig!


Propaganda als Machtinstrument: Fakten, Fakes und Strategien. Eine Gebrauchsanleitung

Wie lassen sich Argumente und Strategien von Propaganda durchschauen? Epochen übergreifend beleuchtet die promovierte Historikerin Alexandra Bleyer Handlungsspielräume von politischen Akteuren, Medien und Publikum und zeigt Entwicklungen, Kontinuitäten und Zäsuren auf.

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Die Unbelangbaren: Wie politische Journalisten mitregieren

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Wie kaum ein anderes Ereignis in den vergangenen Jahren hat uns die Causa Wulff das spannungsreiche Verhältnis von Presse und Politik vor Augen geführt. Ein spektakulärer Fall.

Aber nicht der erste und sicher nicht der letzte seiner Art, denn Journalisten, so die These von Thomas Meyer, nutzen ihre Position immer häufiger, um in der politischen Arena mitzumischen.

Eine problematische Entwicklung, schließlich können wir Fernseh- und Zeitungsmacher, anders als Politiker, nicht einfach abwählen.