Schlagwörter

, , ,

Frankreich „im Arsch“

macron_asyl-696x393Von JOHANNES DANIELS | Frankreich wird vom Traumland zur katastrophalen Albtraumrepublik! Als ob die „Grande Nation“ nicht schon genug Probleme aufgrund ihres sozialistischen „Grand Remplacement“-Experiments seit Mitte der 80er Jahre hätte – auch Emmanuel Macron bekennt sich wie erwartet offen zu den hehren Heereszielen des großen Austausches. Das „Heerlager der Heiligen 2017“ wird jetzt zu einer greifbaren non-fiktionalen Dystopie. Es dürfte auch allen klar sein, wer die Umvolkungs-Rechnung mit seinen veruntreuten europäischen Ausgleichsfonds berappen wird – der DEUTSCHE Steuerpflichtige, avec grand plaisir!

Jedem Tierchen sein Plaisierchen – Filippo Grandi will „Grandi Austauschi“

Die Pariser Regierung hat am Montag angekündigt, tausende Migranten aus Afrika direkt nach Frankreich umzusiedeln. Dabei sollen erstmals schon in den Transitländern „Asylchancen“ beurteilt werden. Nach einem Treffen mit dem „Hohen“ UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, kündigte Präsident Macron in einer Pressekonferenz im Élysée-Palast an, dass die französische Regierung innerhalb von zwei Jahren 10.000 Goldstücken eine legale Weiterreise aus bestimmten Ländern außerhalb Europas nach Frankreich ermöglicht. Die streikgeplagte Nation will davon 3.000 Plätze für „Schutzbedürftige“ zur Verfügung stehen, die sich derzeit in den zentralafrikanischen Ländern Tschad und Niger aufhalten.

Die EU-Kommission hatte Ende September das Ziel vorgeschlagen, in den kommenden zwei Jahren mindestens 50.000 Flüchtlinge über das sogenannte „Resettlement“ (auf deutsch: Umvolkung) aus Drittstaaten nach Europa zu holen. Dies soll nach Darstellung der Brüsseler Behörde auch dazu beitragen, „illegale Migration einzudämmen“. Schon in den kommenden Wochen soll es laut Macron eine erste gemeinsame Mission des französischen Flüchtlingsamts Ofpra und des UNHCR in den Ländern geben.

Bienvenue à Paris – der Stadt der Hiebe

Frankreich will dort Menschen identifizieren, die dann Asyl bekommen können. Damit setzt das Land die Absichtserklärung des Migrationsgipfels in Paris um. Dabei hatten Frankreich, Deutschland und andere EU-Staaten sich Ende August offen gezeigt, Flüchtigen aus Afrika „einen legalen Weg nach Europa zu öffnen“ – im Gegenzug sollen illegale Migrationsströme über das Mittelmeer gestoppt werden. Wieder eine „phantastische“ Idee der hirnschwangeren EU-Relocation-Beamten – nun sollten nur noch die Schutz- und Schatzsuchenden da mitmachen.

Mittlerweile sind auch ganze traditionelle Arrondissements in Paris „schwarz“, man muss gar nicht mehr in die prekären Banlieues gehen, um afrikanische Folklore à la Française zu genießen, der Tschad beginnt am Sacré-Coeur. Selbst kampferprobte algerische Pied-noirs-Taxifahrer weigern sich mittlerweile, nach Anbruch der Dunkelheit in diese Viertel im Herzen von Paris (!) zu fahren: Die impressionistische Fin-de-Siècle-Kulisse Toulouse-Lautrecs verkommt im lauen Dreck Nordafrikas.

73,4 Prozent aller Neugeborenen der Ile de France, die praktisch Groß-Paris entspricht, werden von Nichteuropäern gezeugt. In der südlichen Region Languedoc-Roussillon, einer ehemals lieblichen Weingegend und der eigentlichen Heimat Toulouse-Lautrecs, belief sich der nichteuropäische Geburtenanteil bereits auf 41,6 Prozent.

Ganz Frankreich? Nein, nur die kleinen gallischen Dörfer in der Bretagne widerstehen mit acht Prozent noch dem „Großen Experiment“ des zentralistischen Bevölkerungsaustausches.

La République en Marche – die Republik am Arsch, beim Teutates!

Quelle


Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung

In der Migrationskrise offenbaren sich nicht nur die Schwächen und das Scheitern des permissiven Staates, sondern auch die grassierenden Verständnis- und Erklärungsnöte der Öffentlichkeit. Während der deutsche Staat in seiner Führung handlungsunfähig erscheint, fehlt es dem medialen Establishment an krisenfesten Begriffen: der Einbruch der Wirklichkeit wird mit bundesrepublikanischen Wohlfahrtsideen und One-World-Phantasien quittiert:

Wohlstand für alle, Grenzen für niemand. Dabei übersieht man die Fragilität eines Gemeinwesens, das durch den Sozialstaat getragen wird. Es fußt auf Solidarität und Vertrauen Werte, die in einem Land mit ungeregelter Einwanderung gefährdet sind. Der Sozialstaat und seine Segnungen lassen sich nicht ins Unendliche expandieren. Denn im Globalisierungsstrudel, in dem die Ansprüche universal werden und jeder Ort erreichbar scheint, wird das Wohlfahrtsversprechen zu einem Anachronismus, dessen Verheißungen für die meisten Migranten uneinlösbar sind.

Die Unvereinbarkeit von Masseneinwanderung und Sozialstaat verdeutlicht der im September 2016 verstorbene Historiker Rolf Peter Sieferle in seiner letzten Studie. Sie ist Aufklärung, weil sie die Irreführungen einer »emphatischen Politik« entlarvt. Die Sentimentalisierung der »Flüchtlings«-Debatte kontert der Autor mit ebenso nüchternem Blick wie die Narrenfeuer der Medien. Rolf Peter Sieferle widerspricht der Akklamation, die an die Stelle der Kritik getreten ist und überwindet die Sprachverbote der »offenen« Gesellschaft.


Exodus: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen

Mutig und meinungsstark – das grundlegende Buch zur aktuellen Flüchtlingskrise

Angesichts der Hunderttausenden Flüchtlinge, die aktuell nach Deutschland und in andere Länder Europas strömen, ist wohl kaum eine Frage so brisant wie die der Einwanderung. Dürfen wir Menschen an der Grenze abweisen und wieder in ihre Heimatländer zurückschicken, auch wenn dort Krieg, Armut und Hunger herrschen? In seinem hochgelobten Buch Exodus gibt der Entwicklungsökonom Paul Collier neue, überraschende Antworten. Seine Einsichten sind für die anhaltende Debatte über Flüchtlinge und Zuwanderung unverzichtbar.

Wer darf ins Land kommen und wer nicht? Profitieren wir von der Einwanderung – oder hilft der Massenexodus nur den Migranten selbst? Paul Collier erforscht, welche Kosten und welchen Nutzen die weltweite Migration mit sich bringt: für die aufnehmenden Ländern (vor allem in Europa), für die Einwanderer selbst und für jene Länder, die die Migranten zurücklassen. Auch das Schicksal dieser Staaten, die oft zu den Ländern der »ärmsten Milliarde« gehören, müssen wir im Blick behalten, so Collier, wenn wir über die Gewinner und Verlierer von Migration sprechen. Nur so wird es möglich sein, angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise gerechte neue Regeln für die Einwanderung zu finden und keiner Gesellschaft zu schaden.


Was Sie nicht wissen sollen! Band 2: Terror, Revolutionen, Kriege – wer und was wirklich dahintersteckt!

In seinem 2011 erschienenen Bestseller „Was Sie nicht wissen sollen“ führt Michael Morris anschaulich aus, wie eine kleine Gruppe von Bankiers dabei ist, durch Wirtschafts- und Währungskriege die totale Herrschaft über die Welt zu erlangen. In Band 2 legt er nun den Fokus auf den politischen und militärischen Aspekt der „Neuen Weltordnung“.

Die USA haben die Welt mehr als einhundert Jahre lang dominiert, doch ihr Stern sinkt, und die Machthaber im Hintergrund wehren sich verbissen dagegen. Sie intervenieren zwanghaft rund um den Erdball. Doch woher stammt ihr destruktiver Einfluss auf die EU?
Eine kleine Gruppe von Psychopathen ist für die Kriege in Afghanistan, im Irak und in Syrien ebenso verantwortlich wie für den Konflikt in der Ukraine und den „Arabischen Frühling“. Afrika sowie der Nahe und Mittlere Osten versinken bereits im Chaos, das nun gesteuert auf Europa übergreift. Die Terroranschläge von Paris waren erst der Anfang! In Europa und in den USA werden Polizei-, Gendarmerie- und Militäreinheiten aufgerüstet und für die brutale Niederschlagung von lang vorbereiteten Bürgerkriegen trainiert.

Erfahren Sie, was es wirklich mit der NATO, dem weltweiten Terrorismus, dem Konflikt in der Ukraine und dem Krieg gegen Russland auf sich hat. Was steckt wirklich hinter der „Anti-Putin-Propaganda“ des Westens, die für uns alle bald schreckliche Folgen haben könnte? Was hat Saudi-Arabien mit alldem zu tun, und warum sind unsere europäischen Spitzenpolitiker zahnlose Marionetten? Lesen Sie die Wahrheit darüber, wie Europa mittels TTIP und CETA kulturell und wirtschaftlich zerstört werden soll und welche gravierenden Auswirkungen diese Geheimverträge auf jeden von uns haben könnten.

Nach dieser geballten Masse an brisanten und erschütternden Informationen mag sich der eine oder andere Leser in Hoffnungslosigkeit wähnen. Doch Michael Morris zeigt auch auf, was wir tun können, um uns aus den Klauen der Geheimen Weltregierung zu befreien und Europa und die Welt wieder zu einem friedlichen Ort zu machen.