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Moslems fordern am Friedhof einige Meter Distanz

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Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Sie tun immer wieder das, was sie am Besten können: Fordern. Ihre hasserfüllte Ideologie, die seit 1400 Jahren unter falscher Flagge als vermeintliche „Religion“ auf diesem Planeten herumfuhrwerkt, hat nunmal völlig andersartige Gesetze als die übrige zivilisierte Menschheit und fordert strikte Trennung von den aus islamischer Sicht „minderwertigen“ und „unreinen“ Andersgläubigen, die ja auch schließlich alle in der Hölle landen. Diese knallharte Intoleranz und Feindseligkeit des Islams geht bis ins Grab hinein: Mohammedaner forderten jetzt auf dem Oberhachinger Friedhof für ihre Gräber ein paar Meter Abstand. Die tz vermeldet die Unverschämtheiten der Kolonisatoren:

Die muslimische Familie beanspruchte jedoch ein ganzes Gräberfeld. Darin solle alles in Richtung Mekka ausgerichtet sein. Das widerspreche dem Grundkonzept in Oberhaching mit offener Struktur, wie der Ausschuss argumentiert. Außerdem sollten, so Schelle weiter, in unmittelbarem Umkreis zu diesem Gräberfeld keine Ungläubigen bestattet werden dürfen. „Da wird es dann schwierig.“

Die Familie hatte zum Termin im Bürgermeisterbüro einen muslimischen Bestatter dabei, der einen gewissen Abstand zu den restlichen Gräbern einforderte. Dafür hatte der Bürgermeister kein Verständnis. Schelle fragte nach: „Ist der Abstand zum jüdischen Mitbürger weiter als zum christlichen oder zu jemanden, der aus der Kirche ausgetreten ist? Oder steht im Koran eine Metervorgabe? Dass etwa bei 2,80 Meter Tiefe auch ein entsprechender Abstand von 2,80 Meter sein muss?“

Die Familie ließ sich durch die Nachfragen nicht von der Forderung abbringen und verwies auf ähnliche Anordnungen von Grabfeldern in München.


Von mir aus könnten es aber auch ein paar tausend Kilometer Abstand sein, da sollte man nicht so kleinlich sein. Der standhafte Bürgermeister ließ sich jedenfalls von den selbsternannten Herrenmenschen nicht auf der Nase herumtanzen:

Der Oberhachinger Bürgermeister versteht unter dem „Dazugehören“ in der Gemeinde etwas anderes. Die Forderung nach einem eigenen Grabfeld jedenfalls hält er für übertrieben: „Wenn in einem ganzen Viertel nur Muslime beerdigt werden, dann bekommen wir ein Problem. Dann habe ich morgen die Buddhisten an der Backe. Und übermorgen heißt es: Da hinten ist der katholische Teil, und nebenan der evangelische.“ Im Übrigen seien sich die Muslime untereinander auch nicht unbedingt einig, also etwa die Schiiten mit den Sunniten, den Aleviten und den Wahabiten.

Es gibt nur eine Religion auf diesem Planeten, die alle anderen Glaubensangehörigen als minderwertige Unreine ansieht, und das ist der Islam. Kein Buddhist oder Christ würde auf die Idee kommen, auf dem Friedhof ein eigenes Feld zu benötigen. Moslems in einem Punkt nachzugeben bedeutet, dass die Tür zu den nächsten dreisten Forderungen weit aufgestoßen wird. Daher ist die klare Ablehnung des Oberhachinger Bürgervorstehers extrem wichtig:

Schelle fasst zusammen: „Alleinansprüche auf Gräberfelder, das ist mit uns nicht zu machen. Es gehört zur Religionsfreiheit, dass man die andere Religion neben sich toleriert. Es muss ja auch der Christ tolerieren, dass neben ihm ein Muselmane liegt.“

Den wackeren Bürgermeister Stefan Schelle kenne ich übrigens – er traute meine damalige Ehe im Jahre 2007. Ein netter Zeitgenosse, auch wenn er in der CSU und (noch) nicht in der Alternative ist. Seine Haltung ist aber schonmal AfD-konform, nicht so wie die der islamspeichelleckenden Parteigenossen in München..

Quelle


Die Brutstätte des Terrors

Anwerbungen islamistischer Terrorgruppen wie Salafisten, IS oder andere islamische Gruppierungen in deutschen Flüchtlingsheimen, Misshandlungen in Erstaufnahmelagern durch Sicherheitskräfte, Drogenhandel und Erpressung durch Schlepperbanden sowie sexuelle Misshandlungen und ansteckende Krankheiten. So gestaltet sich der Alltag der Flüchtlinge in Europa.

Dies fand der Journalist und Buchautor Shams Ul-Haq in seinen Undercover-Recherchen vor Ort, direkt in den Flüchtlingsheimen, heraus. Inzwischen benötigen wir keine Attentäter aus anderen Ländern, da die Terroristen von Morgen in unseren Flüchtlingsheimen herangebildet werden.Unter teilweise großem Risiko deckte der Terrorismusexperte die Techniken auf, wie Islamisten Flüchtlinge gezielt anwerben, um so eine gewaltige Zahl an sogenannten Schläfern auszubilden, die jederzeit zuschlagen können. Sollte die Regierung nicht schleunigst an ihrer Politik etwas ändern, wird Europa – und vor allem Deutschland – in wenigen Jahren zu einem der bedeutendsten Zentren des internationalen Terrorismus werden.

In diesem Buch zeigt Haq auf, warum Asylbewerber so anfällig für Anwerbungsversuche von Terrorgruppen sind und weshalb wir dafür die Hauptschuld tragen. Er schreibt genauso die Lösungen für all die Probleme, wollen wir eine terroristische Katastrophe in Europa vermeiden. Andererseits droht uns ein Bürgerkrieg, der seinen Ursprung im Hass innerhalb der Bevölkerung findet. Ein Buch, erschreckend wie ein Thriller, jedoch leider die traurige Realität.


Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen:

»Der Umgang mit Muslimen war bislang eher neurotisch denn normal. Islamkritik bedeutet aber mitnichten, Muslime anzugreifen, sondern Schutz vor seinen menschenverachtenden Auswüchsen, die sich gegen Frauen, Homosexuelle, eigenständig Denkende und sogenannte Ungläubige richten ? also auch gegen Millionen von Musliminnen und Muslimen.«

Samuel Schirmbeck
Radikale Islamkritik tut sich hierzulande schwer, wird sie doch des Rassismus und des Fremdenhasses verdächtigt. Der Autor findet diese Haltung unbegreiflich, ja skandalös. Dieses Buch ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Islam und eine scharfzüngige Abrechnung mit der Linken, die allzu oft jede Islamkritik des Rechtspopulismus verdächtigt. Zudem ist es eine offene und selbstkritische Auseinandersetzung eines renommierten Nordafrika-Korrespondenten mit dem Islam, dessen langjähriger Aufenthalt in arabischen Ländern ihn langsam zum Islamkritiker werden ließ.

»Die Islamisten haben die absolute Waffe gefunden: den Vorwurf der Islamophobie. Wenn wir uns dagegen nicht wehren … werden wir wie stumme Schafe, die man ins Schlachthaus führt. Deshalb sollte dieses Buch gelesen werden.«
Boualem Sansal (Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, 2011)


Terror in Deutschland: Die tödliche Strategie der Islamisten

Die Anschläge von Paris, Brüssel, Istanbul und Nizza haben die Menschen zutiefst verunsichert; nun ist der Terror in Deutschland angekommen: Würzburg und Ansbach haben gezeigt, was auch bei uns passieren kann – und wer weiß, was noch folgt. Gewalttäter, von extremistischen Ideologien beeinflusst, einige psychisch gestört, schüren ein Klima der Angst.

Auch der Amoklauf von München hat tiefe Spuren hinterlassen. Die Geheimdienste sprechen von 500 – 800 Schläfern, die für Angriffe in ganz Europa bereitstehen. Klar ist: Die Islamisten führen ihren Kampf nach einem detaillierten Drehbuch. Ihr Ziel ist der endgültige Sieg über die westlichen Gesellschaften. Dabei setzen sie auf die Reaktionen rechtspopulistischer und -extremistischer Gruppen und Parteien, die mit ihrem Gerede von einem »Kampf der Kulturen« zur Polarisierung der Bevölkerung beitragen und ihrerseits den fruchtbaren Boden für Hass und Gewalt bereiten.

Europa steckt mitten in einer existenziellen Krise, seine Politiker wirken restlos überfordert. Sie setzen weiter auf Polizei, Geheimdienste und Militär und vernachlässigen das wichtigste Werkzeug im Kampf gegen den Terrorismus – die Prävention.

Der bekannte Terrorismusexperte Elmar Theveßen präsentiert neueste Erkenntnisse über die Bedrohungslage in Deutschland und fordert ein konsequentes und kompromissloses Gesamtkonzept im Kampf gegen Islamismus und Terrorismus.