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Tag der Opfer der Bunten Republik

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Von M. SATTLER | Am ersten Sonntag im Oktober gedenken wir der Opfer der Bunten Republik. Auch dieses Jahr ist die Zahl der Toten und Vergewaltigten, der Geschlagenen, Bedrohten und Gedemütigten wieder gestiegen. Wie immer sind die Opfer fast ausnahmslos Deutsche, die Täter fast ausnahmslos staatlich angesiedelte Invasoren aus Nahost und Afrika. Was ist nur aus Deutschland geworden?

Der Tag der Opfer der Bunten Republik ist ein Tag des Gedenkens, er ist aber auch ein Tag des Protests gegen ein gefährliches, verantwortungsloses Gesellschaftsexperiment, das jeden Tag aufs neue seinen Blutzoll fordert. Das Projekt „Bunte Republik“ ist heute nicht mehr nur eine versponnene Träumerei bekiffter Hippies. Es ist vielerorts in Deutschland zur grausamen, blutigen Realität geworden, deren ganzes Ausmaß von der Popagandapresse noch immer sorgsam verschwiegen wird.

Die Namen der Toten und Vergewaltigten, der Geprügelten und Gedemütigten aus dem vergangenen Jahr aufzuzählen, ist heute kaum mehr möglich – es sind zu viele. Der Tod auf dem Nachhauseweg, wie vor einigen Wochen in Bergisch Gladbach, die Vergewaltigung auf offener Straße, am hellichten Tag, wie vor kurzem in Höhenkirchen bei München, Vergewaltigung und Tod beim Joggen im Stadtpark, wie eben erst in Leipzig – das alles ist heute düsterer Alltag im neuen bunten Deutschland. Wann jemals zuvor in der deutschen Geschichte hat es dermaßen gewalttätige, anarchische Zustände in Deutschland gegeben?

Vergessen seien heute auch nicht die seelischen Opfer: all jene, die die Beleidigungen und Pöbeleien der Invasoren ertragen müssen, die schweigend den Kopf senken, wenn man sie als „Schweinefleischfresser“ oder „deutsche Schlampe“ beschimpft. Die Lehrerin, die vor einer Klasse gröhlender Invasorenkinder steht und ihren Beruf verflucht, den sie einst mit viel Freude erlernt hat. Die junge Frau, die sich im Sommer für die lange Hose und gegen den Rock entscheidet, aus Angst, dass sie irgendein dahergelaufener Nichtsnutz aus Nahost mit seinen öligen Fingern betatscht. Der junge deutsche Bewerber, der die Stelle im öffentlichen Dienst nicht bekommt, weil die Invasorenquote zu erfüllen ist und unser Verbrecherstaat Menschen wieder nach Rasse beurteilt und nicht nach Leistung. Auch diese Menschen sind Opfer der Bunten Republik.

Über all diese Zustände in Deutschland schweigt die Propaganda. Von den deutschen Toten des Berliner Weihnachtsmarktes, die ein arabisches Stück Dreck auf dem Gewissen hat, müssen wir uns die Namen immer noch mühsam im Internet zusammensuchen. Kein Bürgermeister wird jemals einen Platz nach ihnen benennen – es sind ja nur tote Deutsche und keine toten Türken. Die Verbrecher im Kanzleramt, die Verbrecher in den Kartellparteien, die Verbrecher in den Pressehäusern – sie alle veranstalten das große Mundhalten, wenn die finstere Realität nicht in die Jubelmeldungen ihrer bunten Propaganda passt.

Jeder mag seinen eigenen Weg finden, heute der Opfer der Bunten Republik zu gedenken: ein stiller Moment des Innehaltens, ein Gedanke an die Angehörigen, eine brennende Kerze im Fenster. Oder weniger duldsam, weniger sanft: ein zorniges Email in das Postfach der feinen Saubermänner in den Ausländerämtern, die die Invasoren bei uns ansiedeln. Ein Zeichen des Protests an die liebe Pfarrerin, die jeden Sonntag über ihre arabischen Goldschätzchen predigt, aber kein Wort über die Opfer dieser Schätzchen verliert. Die Toten werden dadurch nicht lebendig, eine vergewaltigte Frau wird dadurch das Gefühl der Schändung nicht überwinden. Aber die Opfer der Bunten Republik haben es verdient, dass wir uns wenigstens an einem Tag im Jahr die Zeit nehmen, um zu zeigen: Wir haben euch nicht vergessen, wir werden euch niemals vergessen, wir wissen, wer die Täter hinter den Tätern sind, und wir klagen an!

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