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Alfred Schäfer und Gerhard Ittner über das Leid unserer Ahnen, die schon lange geplante Vernichtung Deutschlands, Geschichtslügen und den Mut sich zu erheben!

Liebe Deutsche, es wird Zeit, dass wir uns dem Kampfe anschließen, in den wir unwillkürlich hinein geboren wurden. Die alleinige Tatsache, dass wir „geboren“ wurden, ist der Beweis dafür, dass unsere Ahnen diesen Mut besaßen. Das Leid und Unrecht durch das sie mussten, ist vermutlich selbst in unserer Fantasie unvorstellbar! Und warum? Weil sie ein Leben in Freiheit und Autonomie wollten und nicht als Sklaven der internationalen „Hochfinanz“! Das war in Wirklichkeit ihr ganz großes Verbrechen, welches sich niemals wiederholen darf!

Wir alle, und damit vermutlich ausschließlich alle, haben den Unsinn aus den Geschichtsbüchern der Siegermächte geglaubt. Doch nun ist es Zeit, sich der Wahrheit zu öffnen, sich offen zu ihr zu bekennen und sie furchtlos zu sagen! Wie sagte bereits Galileo Galilei so schön?

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf.

Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher!“

Galileo Galilei

Es ist unmöglich im Zeitalter des Internets die Wahrheit „nicht“ zu kennen, wenn man sie aufrichtig sucht! Wenn wir die Wahrheit ablehnen, welche als einzige „Logik“ in die Geschehnisse von damals und heute bringen kann, dann nur weil wir feige oder so verblödet sind, dass wir uns eigentlich nicht mehr als wirklich freie Menschen bezeichnen dürften!

Unsere Vorfahren haben Dinge erlebt, die wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht ausmalen können. Sie haben ehrlich gekämpft für das einzige, was das Leben lebenswert macht: Nämlich für die Freiheit! Und allein diesem Kampf und diesem grausamen Opfer, welches sie uns gaben, haben wir es zu verdanken, dass wir heute überhaupt leben dürfen! Und anstatt in Demut auf die Knie zu gehen vor soviel Einsatz und Opferbereitschaft, spucken wir auf ihre Gräber! Es gibt ein Wort für das, was wir tun: Leichenschändung!

Anstatt uns ihren Mut, ihre Kraft, ihre Weisheit und ihre Liebe zu Nutze zu machen, verspotten und verurteilen wir sie. Was uns erstaunlicherweise jedoch nicht bewusst ist ist, dass wir damit auch uns selbst und unsere eigene Existenz verspotten und verurteilen! Und warum tun wir das? Weil uns die marxistische Presse erzählt, was wir zu denken und zu fühlen haben. Wie wir die Vergangenheit interpretieren und deuten sollen! Und was das Wort des Stern-Redakteurs nicht schafft, das regelt das „Gesetz“, indem es kontroverse Meinungen und berechtigte Fragen unter Strafe stellt!

Jeder Deutsche, der den Groschen nicht bald fallen hört, sollte tatsächlich die Deutsche Staatsbürgerschaft abgeben und aus diesem Land verschwinden!

Dann kann er seine links-liberale Todespropaganda und Leichenfledderei in anderen Ländern fortsetzen und muss sich nicht länger zu jenen bekennen, die das Andenken an ihre Vorfahren wahren und sie so sehen können wie sie tatsächlich gewesen sind! Dann sollte er aber auch nicht vom „Deutschen Sozialsystem“ schmarotzen und daran hängen wie der Junkie an der Spritze! Denn dies ist für den ach so erbitterten Deutschland-Gegner lediglich ein selbst ausgestelltes Armutszeugnis! Doch was ist von Menschen zu erwarten, die einerseits gegen diverse Leute wettern, als wären es Teufel und gleichzeitig das volle Ausmaß der von diesen „Teufeln“ erschaffenen Bequemlichkeiten genießen!?

Dies allein zeigt, welch Geistes Kind jene sind, die das Maul am weitesten aufreißen, wenn es um wirkliche „Volksverhetzung“ geht und dabei den Mund nicht voll genug bekommen von den Früchten, die das ihnen verhasste Volk gesät hat!

Seien Sie aufrecht, ehrlich und mutig. Suchen und Finden Sie die Wahrheit und bekennen Sie sich zu ihr! Zeigen Sie der Welt und sich selbst, dass Sie Ihren Ahnen würdig sind! Zeigen Sie ihnen, dass die Hölle durch die sie wandern mussten, nicht umsonst war! Zeigen Sie, dass Sie es wirklich verdient haben, am Leben zu sein, und das im Grunde nur können, weil diejenigen, die vor Ihnen da waren, für IHR Recht zu leben gestorben sind!

Zeigen Sie wenigstens „ein bisschen Größe“ oder verlassen Sie dieses Land und kommen nie wieder!

Ein Deutsches Mädchen

Quelle