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„Die Mafia vom Erfurter Petersberg!“

Der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes Jens Gnisau schildert in seinem kürzlich erschienenen Sachbuch „Das Ende der Gerechtigkeit“, die desaströsen Zustände in der Justiz und fordert von den Vertretern des Rechts sich ihrer Verantwortung zu stellen. Der hier nur auszugsweise geschilderte Fall der Potenzierung des Justizunrechts über den 3. Oktober 1990 hinaus ist kein Einzelfall, sondern gängige Praxis des „Missbrauchs“ staatlich ausgeübter Gewalt gegen den Souverän über Jahrzehnte.

Die Details sind unter google „Claudia May, Erfurt“ oder http://www.staatshehlerei.org/news und /Geschwister May abrufbar. Ab 16. Oktober 2017 um 9:30 Uhr wird sich das Landgericht Erfurt, vorgesehen sind mehrere Verhandlungstage, mit dem Strafverfahren auf Antrag des Präsidenten des Thüringer Oberlandesgericht, Stefan Kaufmann, in Sachen der von Richters wegen strafverfolgten Claudia May als mit ihrem Bruder anerkannte „politisch Verfolgte“ und rechtsstaatswidrig Strafverfolgten des SED-/DDR-Regimes befassen. Es könnte der Anfang eines Umdenkens der Richter und Staatsanwälte zu mehr Gerechtigkeit werden.

Der Tatvorwurf: Claudia May wird beschuldigt, „täterfreundliche“ Richter beleidigt zu haben, weil sie sich gegen die Verfahrensbefassten der mafiösen und kriminellen Immobiliengeschäfte zur Sicherung der Potenzierung des SED-/DDR-Nachfolge- und Justizunrechts, als anerkannte SED-/DDR-Verfolgte, SED-/DDR-Vermögensgeschädigte und einstige – amtseidgebundene Landesbeamtin des Freistaates Thüringen, die gewaltsamen und akut lebensbedrohenden Maßnahmen – auf Anordnung der Justiz, Politik und Verwaltung – mit den Mitteln des Rechtsstaates zur Wehr zu setzt.

Quelle: Denkender Mann bekannt als dirk

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