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Angela Merkel führte den Genozid an den Europäern ganz bewusst herbei

Angela Merkel steht am Abgrund und morgen geht sie einen Schritt weiter.

Die Betreiberin dieses Blogs hat den Politikschranzen und Systemhuren im Bundestag einen E-Brief verfasst, den ich hiermit veröffentliche. Durch die wissenschaftlich fundierte Argumentation ist es erfahrungsgemäß möglich, notwendige Erkenntnisprozesse in den Menschen herbeizuführen. Ein Schwert mit wissenschaftlichen Fakten gattiert, besitzt die Macht, den Feind von seinem hohen Berg im Schmelztiegel seiner eigenen fehlenden Argumente dahinschmelzen zu lassen. Die regressiven Epochen unseres Abendlandes waren immer und ausschließlich von Ideologien geprägt, die aufblühenden und befreienden Epochen wurden von den etablierten Wissenschaften bestimmt. Wissenschaftliche Fakten töten Ideologien.

+++ Offener Brief an die Bundestagsabgeordneten +++

Sehr geehrte Damen und Herren,

die amtierende Bundeskanzlerin ist eine Kriminelle, die den Untergang Deutschlands ganz bewusst herbeiführte. Bei Angela Merkel handelt es sich um eine der größte Verbrecherinnen im 21. nachchristlichen Jahrhundert. Mit einem politischen Lehrstück, das es weltweit in die internationalen Zeitungen und auf die Kinoleinwand schaffte, werde ich Ihnen diese Tatsache näher bringen. Dieses politische Experimentalprojekt ist der Nachweis, dass Angela Merkels Asylpolitik noch nie funktionierte und zu Lasten der Autochthonen in Mord und Totschlag endet. Als Trägerin des höchsten politischen Amtes, die „Weltkanzlerin“ dürfen wir annehmen, dass Angela Merkel über dieses politische Lehrstück informiert ist.

Ich fordere Sie hiermit auf, diese Email bis zum Ende durchzulesen. Nachdem sie dieser Aufforderung nachgekommen sind, werden Sie die Kanzlerin unabhängig des Wahlergebnisses ihres Amtes entheben. Sie werden sich für den folgenden Inhalt 5 min Zeit nehmen und bis zum Ende lesen, denn das folgende Szenario zeigt eindrucksvoll die Zukunft unseres Landes, wenn nicht unmittelbar Maßnahmen ergriffen werden:

Dieser Beitrag liefert den Nachweis, dass das theoretische Konzept des Multikulturalismus in der Praxis noch nie funktionierte. Die Erfahrung lehrt uns ausnahmslos, dass kulturelle Vermischung in einem begrenzten Terrain immer und ausschließlich in einer Katastrophe endete. Nicht der Rassismus gegen Schwarze ist das Problem, sondern der Rassismus gegen die wenigen weißen Menschen ist das vorherrschende Problem der Politik des 21. Jahrhunderts.

Die Vorgeschichte:Schwarze Ghettos und weiße Vorstädte

In den 60ern Jahren sollte mit einem der ersten großangelegten staatlichen Wohnbauprojekte der USA bezahlbare Wohnungen für Arbeitslose, Geringverdiener und Obdachlose bereitgestellt werden. Ganz bewusst wurden dort schwarze und weiße mittellose Amerikaner in den Wohnkomplexen zusammen untergebracht (vermischt). Die vielversprechende Mustersiedlung Puitt-Igoe in St. Louis versank jedoch nach acht Jahren in Gewalt und Vandalismus. Das ist nun 40 Jahre her. Sie wurde zu einer Art Paradebeispiel, die das volle Ausmaß einer multikulturellen Gesellschaft aufzeigt.

Im Zuge der Wirtschaftskrise hatte die Stadtverwaltung in St. Louis, im Bundesstaat Missouri mit zahlreichen Problemen zu kämpfen, als Der Demokrat Joseph Darst 1949 zum Bürgermeister gewählt wurde. Die Schere der US-Gesellschaft öffnete sich, da die traditionellen Industriebetriebe in Konkurs gingen und mehr und mehr vermögende Einwohner aus der Mittelschicht St. Louis den Rücken zukehrten. Sie verzogen sich in die Vorstädte, während die Innenstädte kontinuierlich verkamen.

Im Jahr 1940 ergab sich, dass St. Louis eine von vier Städten war, die mit einem Bevölkerungsverlust zu kämpfen hatte. Die Bevölkerung reduzierte sich von 821.960 Menschen im Jahr 1930, auf 816.048 im Jahr 1940. Beunruhigt über die potenziell erhebliche Bevölkerungsverlust, erkannte die örtliche Regierung, dass sie etwas dagegen tun mussten. Im Jahre 1947 nahm die Regierung von St. Louis Maßnahmen zur Beseitigung des Bevölkerungsverlusts und erklärte eine Umstrukturierung bestimmter Viertel. Das am meisten heruntergekommene aller Wohnviertel der Nachkriegszeit in St. Louis war das von Schwarzen dominierte Armutsviertel DeSoto-Carr.

Dort wollte Bürgermeister Darst im Rahmen einer Flächensanierung ein Großbauprojekt aus dem Boden stampfen, dass die verwahrloste Gegend in neuem Glanz erstrahlen lassen und den afro-amerikanischen Bewohnern eine neue Chance geben sollte.

Die Vorgehensweise unterschied sich dabei kaum von dem, was in anderen US-Städten geschah, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hatten: Das Gelände, auf dem sich die Quasi-Slums befinden, wird von der Stadt aufgekauft (notfalls enteignet), geräumt und hinterher verbilligt auf den Markt geworfen, um Industrielle und Wohnbauunternehmer anzulocken. Parallel dazu errichtet man günstige Sozialwohnungen (public housing), um die ehemaligen Bewohner des Armenviertels aufzufangen und ihnen verbesserte Wohn- und Lebensmöglichkeiten zu bieten.

Die US-Regierung unterstützte seit der Verabschiedung des American Housing Acts von 1949 den Bau derartiger Wohnungen mit finanziellen Mitteln, wodurch solche Vorhaben auch für weniger wohlhabende Städte bezahlbar wurden. Beflügelt von dem Gedanken an ein “Manhattan am Missisippi”, erging im Jahr 1951 der Planungsauftrag an Minoru Yamasaki – der erste Großauftrag für einen jungen Architekten, der viele Jahre später das World Trade Center in New York entwerfen sollte.

 

„Ich habe einen Mann erschossen. Einfach nur, um ihn bluten zu sehen“

 

St. Louis heute

Wie hat sich die Situation in der Stadt ergeben? Zwischen 2004 und 2011 wurden 736 Personen für den Mord in der Stadt St. Louis verhaftet (aus 1079 Fällen):

  • 93 Prozent der für den Mord in St. Louis verhafteten Personen waren schwarz.
  • 5 Prozent der Verhafteten für den Mord in St. Louis in der gleichen Zeit waren weiß.

 

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Und auch ein Blick auf die weltweit dominierende Mordrate hilft eventuell, die Frage nach der Ursache hinter dem gescheiterten Integrationsprojekt zu klären:

 

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Der Massenexdous an der weißen Menschenheit

Die Regierungen und Machthaber dieser Erde sind in dieses gescheiterte Projekt der multikulturellen Gesellschaft selbstverständlich eingeweiht. Dennoch werden seit Jahren jede Woche Tausende Asylbegehrer nach Europa – vorzugsweise Deutschland -geschleust. Wieso verwässert man die zivilisierte Welt der weißen Kulturen in Europa mit Kulturfremdlingen, obwohl gescheiterte Projekte wie Pruitt Igoe in einem Desaster endeten? Ist es nicht oberste Pflicht eines Staatsmannes/ Staatsfrau, seine eigenen Bürger vor Vandalismus, Mord und Verbrechen zu schützen? Und hier kommt die Rote Pille des Artikels: Was geschieht wohl, wenn das multikulturelle Projekt Pruitt Igoe 40 Jahre später auf Europa „erweitert“ wird und die Regierenden unsere  zivilisierte, säkulare westliche Welt mit Millionen Schwarzer, Armutsflüchtlinge und Kriegsgeschädigte flutet?

 

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Pruitt-Igoe, das multikulturelle Konzept im XXL-Format, vom vorherrschenden links-politischen Spektrum auch „Multikulturalismus“ genannt:

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All diese Neuankömmlinge benötigen selbstverständlich Unterkünfte, die im Sinne des Multikulturalismus in den Siedlungen der Weißen angebracht werden, eine Separierung von Weiß und Schwarz wäre nämlich „rassistisch“. Auch die Ausstattung, die diese Asylbewerber in Deutschland erwartet, gleicht den brandneuen und ausgestatteten Wohnsiedlungen Pruitt Igoes:

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Die Folgen und Auswirkungen dieser Flutung durch farbigen Invasoren ist bereits heute zu beobachten, obwohl die Einschleusung noch immer nicht beendet ist. Tag für Tag stürmen weitere Einwanderer die Grenzen Deutschlands.

Gibt es Hoffnung für Deutschland und Europa?

Ländern, in denen das Projekt „Multikulturalismus“ scheiterte sind Polen, Ungarn und Japan. Diese Länder kennen schlichtweg keinen Vandalismus durch Asylanten. Warum gibt es keinen Terror in Polen, Ungarn und Japan? Die friedliche Lage in Osteuropa muss Westeuropas Politikern „unbegreiflich“ sein, denn diesen Staatsmännern liegt ihre Heimat und die Bürger am Herzen.

Der Krieg ist zu uns gekommen. Wir haben ihn nicht eingeladen, aber das ist ihm Schnuppe. Er kommt in unsere Konzerte, er fährt mit uns in der U-Bahn oder kreuzt ungebeten auf dem Weihnachtsmarkt auf. Er kommt und bringt den Tod in Manchester, in Berlin, in Jerusalem, schreibt Laila Mirzo von der Jüdischen Rundschau.

Aber es gibt nicht nur Verbrecher und Kriminelle in der Politik. Einige Nationen setzen alles daran, den Frieden innerhalb des Volks zu wahren und fahren eine restriktive Migrationspolitik. Darunter auch Polen, Tschechien und Ungarn. Der tschechische Innenminister Milan Chovanec spricht seinem Volk aus der Seele: „Die Einwanderungspolitik in Europa ist falsch. Jetzt bedroht der Islam unsere nationalen Interessen. Man muss die Zuwanderung stoppen. Wir wollen keine radikalen Muslime in Tschechien.“
Auch Polen schaut skeptisch auf die deutsche Flüchtlingspolitik. Der polnische Journalist Stanislaw Januszewski schreibt etwa, es sei schwer „diesen selbstmörderischen Trieb Deutschlands“ ruhig zu kommentieren. Angela Merkels Politik der offenen Tür sei eine Gefahr für Europa, so der Tenor aus Warschau.

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Aber schauen wir in den Fernen Osten, nach Japan. Das Land der aufgehenden Sonne scheint unter einer Glasglocke zu lebe;, keine Anschläge, keine sexuellen Übergriffe durch Migranten, keine Angst vor Terror und Gewalt. Das mag an der strengen Einwanderungspolitik liegen: 2014 haben rund 5.600 Menschen um Asyl angesucht, aber nur 11 wurden akzeptiert. Was nicht heißt, dass Japan sich vom Schicksal der Flüchtenden abwendet. Japan gehört zu den wichtigsten Geldgebern des UNHCR.

Der Inselstaat ist seit jeher sehr um seine ethnische Homogenität bemüht und gewährt muslimischen Einwanderern selten unbefristeten Aufenthalt oder gar die Staatsbürgerschaft.
Der Großteil der in Japan lebende Muslime sind Mitarbeiter ausländischer Firmen, Gastarbeiter, aber kaum japanische Konvertiten. Die japanische Gesellschaft scheint nicht die gleiche blinde Empathie gegenüber dem Fremden zu haben, wie die Menschen in Deutschland, Frankreich, Belgien, Schweden oder Großbritannien. Auch muss sich Tokyo nicht mit Problemen einer Parallelgesellschaft, wie es sie in Malmö, Berlin-Neukölln oder in Birmingham gibt, auseinandersetzen. Die japanischen Sicherheitskräfte üben für Notfälle nach Erdbeben und Tsunamis und nicht für Anschlagsszenarien.

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Aufgewacht?


Diesen Brief habe ich an 792 Bundestagsabgeordnete gesendet und ich bin mir sicher, die Damen und Herren im Bundes,- und Landestag möchten diesen Brief mehrfach in ihrem Postfach vorfinden.

Liebe Leser, unterstützen Sie mich bei diesem Vorhaben, die lethargischen und geistig suboptimierten Politiker aufzuwecken und senden Sie diesen als PDF bereitgestellten Brief an die Bundestagsabgeordneten, Landtagsabgeordneten, Kreisverbände und Ortsverbände.

 Zur Information: Wie setzt man eine Kanzerlin ab?

Hier etwas Staatskunde für die Unkundigen, also die meisten von
Euch. Der einzige Weg einen Kanzler und überhaupt die Regierung
in Deutschland abzusetzen, ist durch ein sogenanntes Misstrauensvotum.

Das wird durch Artikel 67 des Grundgesetz geregelt. Dort steht:

(1)
Der Bundestag kann dem Bundeskanzler das Mißtrauen nur dadurch aussprechen,
daß er mit der Mehrheit seiner Mitglieder einen Nachfolger wählt und den
Bundespräsidenten ersucht, den Bundeskanzler zu entlassen.
Der Bundespräsident muß dem Ersuchen entsprechen und den Gewählten ernennen.

(2)
Zwischen dem Antrage und der Wahl müssen achtundvierzig Stunden liegen.

Was heisst das? Jeder deutsche Staatsbürger hat einen Repräsentanten in Form
eines Bundestagsabgeordneten im Reichstag sitzen. Er vertritt die Interessen
Eures Wahlkreises (Hust). Jeder der mit Merkel und ihrer Politik nicht einverstanden
ist, kann seinen Abgeordneten kontaktieren, die deutliche Meinung sagen und dann
auffordern, sich für ein Misstrauensvotum einzusetzen. Ihre Bedenken können Sie dann durch das von mir bereitgestellte Lehrstück untermauern.

Als deutliches Motiv und Wink mit dem Zaunpfahl kann man den Abgeordneten daran
erinnern, wer ihn gewählt hat und ob er wiedergewählt werden will. Man kann auch
eindringlich zum Ausdruck bringen, es handelt sich um eine Notlage, Deutschland
ist in seiner Existenz und wegen des inneren Friedens extrem gefährdet und es
muss eine komplette Wende in der Flüchtlingspolitik her.Mit Merkel weiter am Ruder wird das nichts. Die ändert sich nie! Das ist der Weg und so wird es gemacht. (1)

Da wir hier in Deutschland keine direkte Demokratie haben, muss Angela Merkel durch eine herbeigeführte interne Spaltung ihrer „Kollegen“ notfalls mit reichlich Gezänk entmachtet werden.


 Notwendige Dokumente

PDF: Offener Brief Pruitt Igoe – Multikulturalismus in der Praxis

PDF: Emailliste Bundestagsabgeordnete

PDF: Emailliste Landtagsabgeordnete

PDF: Emailliste Landtagsabgeordnete Teil II

PDF: Emailliste Landtagsabgeordnete Teil III

Zu den Bundestagsabgeordneten Ihres spezifischen Wählerkreises geht es hier lang.


Wessen Interesse geweckt wurde, der findet den Beitrag über Pruitt Igoe, der im Juni auf diesem Blog veröffentlicht wurde, mit weiteren Denkanstößen bespickt hier.


Alles Gute liegt vor uns, alles Schlechte geht vorbei.

Die Redaktion