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Von PI-PFORZHEIM | Fast am Ende ihres vierwöchigen Wahlkampfes kam die Kanzlerin am Freitag – zwei Stunden vor ihrem München-Auftritt – auch nach Ulm. Vor dem historischen gotischen Münster, dessen Kirchturm mit 161,53 Metern der höchste der Welt ist, wurde auf dem Münsterplatz extra eine Wahlkampf-Arena aufgebaut. Um den Pfiffen der entäuschten Wähler zu entgehen, hat die CDU einige der Termine in der letzten Woche von öffentlichen Marktplätzen in Hallen verlegt, wo sie das Hausrecht hatte. Angeblich wegen der schlechten Witterung in letzter Zeit. Dies ging aber in Ulm nicht. Es war schönstes Spätsommerwetter angekündigt.

 

Aber diesmal hat die CDU aus Angst vor lautem Protest eine gigantische Lautsprecher-Anlage aufbauen lassen, die manche Anlage bei Rock-Konzerten in den Schatten gestellt hätte. Im Vorprogramm war die Lautsprecher-Anlage so laut, dass man sich auf dem Münsterplatz in Ulm unmöglich mit dem Nebenmann unterhalten konnte.

Der Aufbau der CDU-Wahlkampf-Arena ist bei jedem Auftritt der Kanzlerin gleich. Vorne beim Podium sitzt das handverlesesene Klatschpublikum. Erst hinter einer Absperrung dann das normale Volk. Nach Schätzung der Polizei waren ca. 3000 Zuschauer gekommen. Alleine im abgesperrten Sitzplatzbereich fanden 850 geladene Gäste Platz.

In Ulm waren im Gegensatz zu den vorherigen Veranstaltungen von Merkel wenige Burka-, Tschador-, oder Kopftuchträgerinnen unter den Zuschauern. Dafür aber auffällig viele südländische junge Männer. Ungefähr ein Viertel der Zuschauer waren Ausländer.

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Ein junger Syrer hielt ein Plakat der CDU in die Luft. Auf die Frage, ob er wisse, was auf dem Plakat stehe, antwortete er in gebrochenem Deutsch, dass er nicht lesen könne.

Die Wahlveranstaltung fand unter großen Sicherheitsvorkehrungen statt. Der Münsterplatz war mit sogenannten „Merkel-Lego-Steinen“ und neu aufgestellten Pollern aus massivem Beton gegen „moslemische LKW-Fahrer“ geschützt, die sich ab und zu in Fußgängerzonen verirren. Zusätzlich standen große Polizei-Transporter quer in den Straßen der Fußgängerzonen. Schwer bewaffnete Polizisten waren überall um den Münsterplatz verteilt.

Unter das Volk mischten sich auch viele Beamte in Zivil. Anscheinend hat sich die allgemeine Sicherheitslage in Deutschland, entgegen den Verlautbarungen in unseren Staatsmedien, doch verschlechtert.

Merkel erschien mit rund einem Dutzend Leibwächtern in Begleitung. Als sie durch die Menge zum Podium geleitet wurde, ging das für ihren Wahlkampf typische ohrenbetäubende Pfeifkonzert los.

Ungefähr 300 Protestierer zeigten mit Trillerpeifen, Transpanten und Schildern ihre Ablehnung der Asylflutungs- und Islamisierungspolitik der Kanzlerin.

Der Protest war laut, vielfältig und bunt. Originelle Plakate und Transparente wurden in die Luft gehalten. Sofort kamen Beamte der Bereitschafts-Polizei und hinderten die Protestierer, nach vorne zu gehen. Aufgebrachte Moslems zeigten laut ihre Ablehnung gegenüber den Merkel-Kritikern. Immerhin hat ihre geliebte „Der-Islam-gehört zu Deutschland“-Kanzlerin sich wieder und wieder für die Asylflutung mit ihren Glaubensbrüdern ohne Obergrenze ausgesprochen.

Eine Angestellte des Münsters, eine Argentinierin, die nicht namentlich genannt werden wollte, meinte, sie traue sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr alleine über den Münsterplatz. Dort wird abends kein Wort deutsch gesprochen. Das ängstige sie sehr. „Wunderbar“ fand ein bekennender AfD-ler das Trillerpfeifen-Konzert und hielt es für gerechtfertigt: „Wir stehen um sechs Uhr auf und arbeiten den ganzen Tag. Aber unser Geld wird verschleudert. Wir sind so laut, weil wir ignoriert werden.“ Am Rande des Münsterplatzes stehende Einheimische antworteten auf die Frage, ob sie am Sonntag wählen gehen, mit einem empörten „Aber die Merkel niemals“.

Merkel hat dann zum Ende die Veranstaltung fluchtartig wie üblich durch den Hinterausgang verlassen und ist im gesicherten Auto-Konvoi aus der Stadt Richtung München geflohen. Nichts war es mit dem Bad in der Menge und den Selfies mit den Asylforderern aus der Dritten Welt. Nach der Veranstaltung konnte man die Politik von Merkel live in der Fußängerzone zum Münster bewundern. Überall waren dutzende Rudel von beschäftigungslosen und sich langweilenden jungen Arabern und viele schwangere moslemsiche Frauen mit Kopftüchern und obligatorischen Kinderwägen. Merkels Umvolkung ist voll im Gange.

Vor vier Jahren hat bei Merkels öffentlichen Wahlveranstaltungen kaum jemand gepfiffen. So wie es aussieht, hat Merkel jetzt den Zenit ihrer Macht endgültig überschritten. Wahrscheinlich reicht es bei der jetzigen Bundestagswahl gerade nochmal so für die Kanzlerin. Die goldene Zeit der AfD wird aber noch kommen. Merkel hat mit der Asylflutung mit Millionen von Scharia-Anhängern die Keimzelle eines kommenden blutigen Dschihad-Bürgerkrieges nach Deutschland geschleppt. Dafür werden ihr die Wähler am Sonntag hoffentlich eine verdiente Quittung erteilen!

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