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aber erst nach der Bundestagswahl…

„Es entspricht einer gewissen Denknotwendigkeit, dass bei weiterhin steigendem Lebensalter die Altersgrenze in der Rentenversicherung nicht für alle Zeiten festgemauert stehen bleiben kann.“, sagte Wolfgang Schäuble, weil er mit der Äußerung von Angela Merkel, dass Rente mit 67 ausreichend sei nicht einverstanden war.

Öffentlich hatte die Kanzlerin eine Anhebung des Rentenalters in ihrer Amtszeit ausgeschlossen. Aber Schäuble will das nicht gelten lassen.

Wir erhöhen das Renteneintrittsalter bereits schrittweise, die Menschen werden es nicht merken, sie werden aber mitbekommen, dass es ab 2030 keine Rente mehr geben wird.“ so Schäuble.

Eine Rentendebatte im aktuellen Wahlkampf lehnt Schäuble ab – und stößt mit seinem Äußerungen aber genau diese Debatte an.

Altersarmut zur Finanzierung der Neuansiedlung von Forder-Asiaten und Afrikanern, dafür steht die CDU mit ihren Einheitsparteien

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